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Barmer-Arzneimittelreport
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Polymedikation muss digital gemanagt werden

Die Arzneimittelversorgung in Deutschland wird immer komplexer. Der durchschnittliche Barmer-Versicherte über 40 Jahre erhält innerhalb von zehn Jahren 20 Arzneistoffe, wie die Autoren des Barmer-Arzneimittelreports 2022 heute in Berlin mitteilten. Drei digitale Projekte sollen zukünftig Arzneimittelrisiken zu minimieren.
AutorKontaktPZ
Datum 05.10.2022  18:00 Uhr
Zwei weitere Konzepte ergänzen AMTS-Konzept

Zwei weitere Konzepte ergänzen AMTS-Konzept

Neben AdAM sollen zwei weitere digitale Innovationsfondsprojekte die Patientensicherheit erhöhen. Während AdAM Ärzte im ambulanten Bereich beim Medikationsmanagement unterstützen soll, zielt das Projekt »TOP« darauf ab, die Arzneimitteltherapie bei Patienten im Krankenhaus und bei sektorenübergreifender Behandlung zu verbessern.

Um das E-Rezept und den Medikationsplan geht es beim Projekt »eRIKA«. Hier werden auch Apothekerinnen und Apotheker mit eingebunden. Es nutze das elektronische Rezept und die bei der Arzneimittelabgabe in der Apotheke entstehenden Daten für eine zentrale elektronische Dokumentation der Arzneimitteltherapie und Erzeugung eines aktuellen und vollständigen Medikationsplans.

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