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Notfall Sepsis
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Kontrollverlust des Körpers

Eine Sepsis kann jeden treffen. Viele Patienten sterben daran und Überlebende leiden häufig an Langzeitschäden. Den Notfall Sepsis frühzeitig zu erkennen und den Notruf 112 zu wählen, kann Leben retten. Die Apotheke kann dazu beitragen, Sepsis zu verhindern – auch mit Impfangeboten.
AutorKontaktBarbara Staufenbiel
Datum 15.03.2026  08:00 Uhr

Sepsis ist immer ein Notfall: Mindestens 230.000 Menschen erkranken jährlich daran, etwa ein Drittel stirbt und 75 Prozent der Erkrankten kämpfen mit Langzeitfolgen. Sepsis ist die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Im Krankenhaus versterben doppelt so viele Menschen daran wie an Schlaganfall und Herzinfarkt zusammen.

Trotzdem ist die Sepsis mit ihren Folgen weitgehend unbekannt. Die Zahl der Fälle nimmt in den Industrienationen kontinuierlich zu. Dies hängt auch mit der Zunahme an resistenten Klinikkeimen und intensivierten Therapien (Dauerkatheter, Beatmung) zusammen.

Fälschlicherweise wird eine Sepsis mit einer Blutvergiftung gleichgesetzt, aber es handelt sich nicht um eine Vergiftung. Die aktuelle S3-Leitlinie »Sepsis – Prävention, Diagnose, Therapie und Nachsorge« (Update 2025, AWMF-Reg.Nr. 079–001) definiert die Erkrankung als »eine akut lebensbedrohliche Organdysfunktion, hervorgerufen durch eine inadäquate Wirtsantwort auf eine Infektion«. Das heißt: Aufgrund einer Infektion gerät das Immunsystem außer Kontrolle, sodass es zu einer schweren Dysregulation und Organversagen mit möglicher Todesfolge kommen kann. Der lebensgefährliche septische Schock, eine Unterform der Sepsis, ist gekennzeichnet durch starken Blutdruckabfall.

Für das Überleben einer Sepsis oder eines septischen Schocks sind die frühzeitige Diagnosestellung und schnelle Therapie äußerst wichtig. Die Symptomatik ist oft heterogen und unspezifisch, da Zeichen der lokalen Infektion (Fieber, Husten) und eines beginnenden Organversagens (Verwirrtheit, Schwäche) zusammenkommen und es keine eindeutigen diagnostischen Kriterien wie beim Herzinfarkt (EKG, Troponin) gibt.

Symptomatik: unspezifisch bis tödlich

Während der Schwangerschaft, bei Neugeborenen, Säuglingen und Kleinkindern ist das Immunsystem besonders gefordert. Das Risiko bei Neugeborenen ist erhöht. Mit zunehmendem Alter (ab etwa 40 Jahren) steigt die Gefahr wieder an, eine Sepsis zu entwickeln. Dabei spielt die Immunseneszenz, das altersbedingte Nachlassen des Immunsystems, eine Rolle. Diese führt zu verminderter Immunfunktion, erhöhter Infektanfälligkeit und chronischen Entzündungen. Daher ist das Risiko einer Sepsis vor allem bei älteren Menschen erhöht.

Eine sogenannte neonatale Sepsis entwickelt sich innerhalb von 90 Tagen nach der Geburt. Die gefährlichsten Erreger sind das Humane Respiratorische Synzytial-Virus (RSV), E.-coli-Bakterien, Candida-Pilze und das Herpes-Simplex-Virus.

Das Apothekenteam kann auf die mögliche RSV-Impfung schon während der Schwangerschaft hinweisen, die allerdings noch keine STIKO-Empfehlung ist. Die RSV-Prophylaxe (passive Immunisierung mit dem monoklonalen Antikörper Nirsevimab als Einmaldosis) empfiehlt die STIKO seit Juni 2024 für alle Neugeborenen und Säuglinge vor beziehungsweise in ihrer ersten RSV-Saison. Ebenso sollte die Apotheke allen Patienten mit Herpes-simplex-Viruserkrankungen dringend empfehlen, den Kontakt zu Neugeborenen oder Säuglingen bis zur Abheilung der Läsionen zu vermeiden.

Symptome einer neonatalen Sepsis sind: Körpertemperatur abnormal kalt oder fiebrig, schwere Atmung, Durchfall und/oder Erbrechen, verlangsamte Reaktionen und Bewegungen, Schwierigkeiten beim Saugen sowie Krampfanfälle.

Im Allgemeinen sind Anzeichen einer Sepsis bei Kindern: hohes Fieber über 38 Grad, fleckige Haut, kalte Gliedmaßen, sehr schneller Herzschlag, starkes Unwohlsein oder Schmerzen, Kurzatmigkeit, Trägheit oder Wesensveränderung.

Bei Erwachsenen äußern sich die schweren Symptome sehr unspezifisch mit einem starken Krankheitsgefühl, Todesangst, Bewusstseinsstörungen, hohem Fieber mit Schüttelfrost, aber auch Untertemperatur (unter 36 °C). Der Kreislauf ist zentralisiert, die kalten Extremitäten marmoriert. Das Herz reagiert mit Tachykardie, Hypotonie und fadenförmigem Puls. Die Belastung der Niere zeigt sich mit nachlassender Diurese und konzentriertem Harn, die Betroffenen verspüren ein starkes Durstgefühl. Es kommt zu Atemnot und Tachypnoe. Daneben zeigen sich die Symptome einer zugrunde liegenden Infektion.

Das Apothekenpersonal sollte die Kunden über solche Warnzeichen informieren und ermutigen, im Zweifelsfall den Notarzt zu rufen (Kasten). Ebenso kann es auf die Vermeidung und rechtzeitige konsequente Behandlung von Infektionen hinweisen.

Eine Ursache und viele Risikofaktoren

Die Ursache einer Sepsis ist immer eine lokale Infektion durch Mikroorganismen: überwiegend gramnegative (Pseudomonaden) oder grampositive Bakterien (Staphylokokken), sodann Viren, Pilze wie Candida sowie Rickettsien und Protozoen. Die größte Rolle spielt die Pneumonie, gefolgt von gastrointestinalen, intraabdominellen und urogenitalen Infektionen. Auch Wund-, Weichteil- oder Hirnhautinfektionen können zugrunde liegen.

Ein erhöhtes Risiko haben alle Menschen mit einem belasteten Immunsystem, zum Beispiel aufgrund von Erkrankungen wie Diabetes, Nieren-, Leber-, Herz-Kreislauf- und Autoimmunerkrankungen oder HIV-Infektion, sowie Personen mit reduziertem Allgemeinzustand, nach größeren Verbrennungen oder großen Operationen. Gleiches gilt für Personen, die durch Drogensucht oder Obdachlosigkeit infektionsgefährdet sind. Menschen, die auf Dauerkatheter oder -infusionen angewiesen sind oder ein künstliches Gelenk tragen, sind einem erhöhten Sepsisrisiko ausgesetzt, da Erreger in diesen nicht durchbluteten Bereichen anhaften können.

Besonders Sepsis-gefährdet sind alle Menschen im Krankenhaus und vor allem auf Intensivstationen.

Medikamente, die das Immunsystem unterdrücken (Chemotherapie, Corticosteroide, Immunsuppressiva), schwächen die Abwehrkraft. Apotheker können diese Patienten bei der Medikationsanalyse identifizieren und auf eine konsequente Behandlung von Infektionen gleich welcher Art hinweisen.

Personen, denen die Milz fehlt (Asplenie) oder bei denen deren Funktion verringert ist, haben ein deutlich eingeschränktes Immunsystem. Im Notfallausweis sind Indikationsimpfungen und Antibiotikaprophylaxe zusammengefasst. Sie können in der Apotheke besonders betreut werden.

Klinischer Verlauf

Das Immunsystem reagiert auf eine Infektion in der Regel gut koordiniert mit zunächst unspezifischer Abwehr (Entzündung, Phagozytose, Komplementsystem). Dabei werden etliche Botenstoffe sezerniert. Diese Zytokine aktivieren die spezifische Abwehr (T- und B-Lymphozyten) zur gezielten Bekämpfung des Erregers.

Zu Beginn der Infektion reagieren die Botenstoffe des Immunsystems proinflammatorisch; wird der Erreger vernichtet, kommen antiinflammatorische Komponenten zum Tragen. Eine zentrale Rolle spielen dabei die Interleukine, die sich auf die Regulation von Immunzellen spezialisiert haben.

Diese Balance wird gestört, wenn immer mehr proinflammatorische Botenstoffe sezerniert werden: Es kommt zu einem Zytokinsturm. Vor allem die Ausschüttung von Interleukin 3 (IL-3) scheint ein entscheidendes Signal zur Ausweitung der Entzündung zu sein. Das Immunsystem schafft es nicht, die Infektion zu eliminieren. So kann sich der Erreger über die Blutbahn im ganzen Körper ausbreiten. Es kommt zu einer systemischen Immunreaktion (systemic immune response syndrome, SIRS).

SIRS und systemische Infektion können in eine Sepsis münden. Reaktive Sauerstoffspezies werden gebildet, gefäßerweiterndes Stickstoffmonoxid (NO) wird vermehrt freigesetzt und gefäßverengendes Vasopressin gehemmt. Dadurch fällt der Blutdruck mitunter rapide ab. Die Durchblutung der Organe wird gestört mit der Folge einer Laktatazidose, Zellen sterben ab. Die inneren Organe werden nicht ausreichend mit Blut versorgt, was ihr Versagen auslöst. Das Gerinnungssystem entgleist, sodass sich neben einer erhöhten Blutungsneigung auch Mikrothromben bilden können. Ist es unter Volumenersatz und Therapie mit Vasopressoren schwierig, einen mittleren arteriellen Blutdruck von ≥65 mmHg aufrechtzuerhalten, und beträgt der Laktatwert >2 mmol/l, handelt es sich um einen septischen Schock.

Diese Prozesse können unterschiedlich schnell ablaufen. Von einer »galoppierenden« oder fulminanten Sepsis spricht man, wenn eine Infektion innerhalb von Stunden zu multiplem Organversagen führt.

Umfangreiche Diagnostik

Für die Diagnose einer Sepsis müssen Mikroorganismen oder deren Toxine im Blut zu finden sein. Diese können allerdings dem Nachweis durch Blutkulturen entgehen, da sie auch intermittierend in das Blut gelangen oder der Patient bereits mit Antibiotika behandelt wurde.

Zur weiteren Identifikation des Erregers werden von Flüssigkeits- oder Gewebeproben, zum Beispiel Urin, Zerebrospinalflüssigkeit, Wundgewebe oder Sputum aus der Lunge, Kulturen angelegt. Hinzu kommen Röntgenbilder des Brustkorbs oder andere bildgebende Verfahren wie Ultraschall, Computertomografie (CT) oder Magnetresonanztomografie (MRT), um nach einer Infektionsquelle zu suchen, Blutuntersuchungen mit Bestimmung des Laktatwerts, Sauerstoffsättigung (Pulsoximetrie) sowie ein EKG. Verschiedene Instrumente wie der NEWS2-Score (National Early Warning Score) werden zum Screening herangezogen (Tabelle, Kasten).

Auch die klinischen Zeichen spielen diagnostisch eine große Rolle. In zahlreichen Studien wurden Biomarker für das Screening untersucht, die sich allerdings als wenig spezifisch und unzureichend sensitiv entpuppten. Dies gilt ebenso für C reaktives Protein (CRP) und Procalcitonin (PCT), deren Bestimmung eher für das Absetzen der antiinfektiven Therapie nach einer Sepsis wichtig ist.

Therapie gemäß Leitlinie

Die Patienten werden intensivmedizinisch betreut. Bei der Therapie unterscheidet die S3-Leitlinie »Sepsis« Patienten mit Verdacht auf eine Sepsis mit oder ohne septischen Schock.

Ohne Schocksymptomatik wird zeitnah eine weitere Diagnostik empfohlen. Gelingt es, den Erreger zu identifizieren, sollte eine antiinfektive Therapie innerhalb von drei Stunden beginnen. Hierfür sollen Beta-Laktam-Antibiotika nach anfänglichem Bolus als prolongierte oder kontinuierliche Infusion eingesetzt werden. Besteht ein hohes Risiko einer Pilzinfektion, empfiehlt die Leitlinie die antimykotische Therapie. Zur Kreislaufstabilisierung werden In-fusionslösungen (Ringer-Lactat) intravenös verabreicht, additiv mit Albumin, wenn große Flüssigkeitsmengen notwendig sind.

Bei Anzeichen eines septischen Schocks sollen innerhalb einer Stunde Antiinfektiva intravenös gegeben werden. Im Schock werden Vasopressin oder Adrenalin/Noradrenalin zur Stabilisierung des mittleren arteriellen Blutdrucks bei 65 mmHg empfohlen. Hydrocortison mit oder ohne Fludrocortison wird bei anhaltendem Bedarf an Vasopressin trotz ausreichender Volumengabe zusätzlich eingesetzt.

Patienten mit und ohne septischen Schock werden beatmet und über 12 bis 16 Stunden auf dem Bauch gelagert. Dabei wird die Lunge entlastet und die Sauerstoffaufnahme ins Blut verbessert.

Die Leitlinie empfiehlt eine genaue Beobachtung der Nierenfunktion und bei lebensbedrohlichen Veränderungen des Flüssigkeits-, Säure-Basen- oder Elektrolythaushalts eine Nierenersatztherapie (Dialyse). Dabei soll zur Kontrolle der Gerinnungsfunktion eine regionale Citrat- oder eine systemische Heparin-Antikoagulation extrakorporal eingesetzt werden.

Die pharmakologische Prophylaxe einer venösen Thromboembolie (VTE) erfolgt mit niedermolekularem Heparin (Dalteparin, Enoxaparin, Nadroparin). Bei einem Blutzuckerspiegel von oder über 180 mg/dl wird mit Insulin behandelt. Patienten mit Risikofaktoren für gastrointestinale Blutungen bekommen Protonenpumpeninhibitoren.

Mögliche gravierende Spätfolgen

Patienten, die eine Sepsis überlebt haben und längere Zeit intensivmedizinisch behandelt werden mussten, haben häufig einen langen Genesungsprozess. Daher empfiehlt die S3-Leit-linie, Angehörige und Patientenverfügungen frühzeitig einzubeziehen und realistische Behandlungsziele innerhalb von 72 Stunden zu formulieren. Es kann zu Organfunktionsstörungen (Dialyse), körperlichen Einschränkungen (Amputation) oder zur Pflegebedürftigkeit kommen.

Als Langzeitfolgen werden beschrieben:

  • Post-Intensive-Care-Syndrom (PICS) mit Beeinträchtigungen der physischen, kognitiven oder psychischen Funktionen,
  • Sepsis-assoziiertes Delir mit Störungen von Bewusstsein, Gedächtnis oder Emotionalität sowie
  • die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS), eine spezifische Form von psychischen Traumafolge-Erkrankungen. Zur Behandlung einer PTBS wird auf die S3-Leitlinie »Posttraumatische Belastungsstörung« verwiesen.

Ebenso kann es als Folge einer schweren Sepsis und Intensivtherapie zu einer neuromuskulären Schwäche mit Muskelatrophie, Kachexie oder Schluckstörungen kommen. Ein Großteil dieser Spätfolgen tritt verzögert auf und ist bei Entlassung aus dem Krankenhaus noch nicht diagnostizierbar, sodass die Verantwortung im hausärztlichen Bereich liegt.

Nicht alle Ärzte kennen die Langzeitfolgen einer Sepsis. Daher sollte im Entlassbericht darauf hingewiesen werden. Die Apotheke kann in einem sensiblen Gespräch mit den Angehörigen aufklären, unterstützen und den Kontakt zu Selbsthilfegruppen vermitteln.

Präventionsmaßnahmen

Infektionsprävention ist der erste Schritt zur Verhinderung einer Sepsis. Dazu zählen verschiedene Maßnahmen.

Die S3-Leitlinie unterstützt ein Antimicrobial-Stewardship-(AMS-)Programm zur Förderung des rationalen und verantwortungsvollen Einsatzes von Antibiotika, um vor allem Resistenzen zu reduzieren. Das Apothekenpersonal sollte Einnahme und Zubereitung von Antibiotika genau erklären. Zusätzlich ist ein Antibiotika-Pass ein wirksames Instrument im Kampf gegen resistente Keime, da er einen Überblick über Art, Wirksamkeit und Häufigkeit von Antibiotika-Verordnungen gibt.

Eine weitere Leitlinienempfehlung bezieht sich auf die konsequente Impfprophylaxe gemäß Ständiger Impfkommission (STIKO), insbesondere gegen Influenza, Covid-19, RSV (Respiratory Syncytial Virus), Pneumokokken, Meningokokken und Haemophilus influenzae B. Die Apotheke sollte den Nutzen der Impfungen unterstreichen und diese niederschwellig selbst im Rahmen der pharmazeutischen Dienstleistungen (pDL) anbieten sowie Impfpässe auf Vollständigkeit prüfen.

Eine weitere wichtige Präventionsmaßnahme ist Hygiene. Gerade das Apothekenteam sollte auch nach der Coronazeit immer wieder den Fokus auf Hygienemaßnahmen legen, Vorbild sein, auf gründliches und häufiges Händewaschen hinweisen und Desinfektionsmittel bereitstellen, um die Verbreitung von Keimen zu reduzieren. Beim direkten Kontakt zu Patienten kann es auf die rechtzeitige und fachgerechte Pflege, Desinfektion und Beobachtung von Wunden hinweisen. Apotheken können Schulungen und Vorträge in Pflegeeinrichtungen, Schulen oder Kindergärten anbieten, Poster ins Schaufenster stellen und Handzettel auslegen. Material kann über die Sepsis-Akademie der Uni Greifswald bestellt werden.

Ein gesunder Lebensstil mit viel Bewegung, Sport, Verzicht auf Alkohol und Rauchen sowie das Einhalten von Normalgewicht sind wichtig für ein gesundes Immunsystem. Risikofaktoren für eine Sepsis wie Diabetes, Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen sowie Krebs können so vermindert werden.

Fazit: Eine Infektion darf nie auf die leichte Schulter genommen, sondern muss so schnell und effektiv wie möglich behandelt werden. Trotz des hohen medizinischen Fortschritts ist die Sterblichkeit an einer Sepsis sehr hoch. Die Heilungschancen sind am besten, wenn die Erkrankung frühzeitig erkannt und behandelt wird. Daher sollten möglichst viele Menschen über Risiko und Prävention aufgeklärt sein. Hierbei kann die Apotheke einen wertvollen Beitrag leisten.

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