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Hitze
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Fünf häufige Hautprobleme im Sommer

Sommertage haben auch ihre Schattenseiten. Zum Beispiel, wenn die schwitzigen Oberschenkel so sehr aneinander reiben, dass die Haut brennt. Oder es nach dem Bad im See überall juckt. Was hilft dann?
AutorKontaktdpa
Datum 14.07.2026  11:30 Uhr

5. Sonnenbrand

Auch wenn Rötungen oder Blasen abklingen, ist ein Sonnenbrand ein langfristiges Problem. Denn UV-Strahlung ausgesetzt zu sein erhöht das Risiko für schwarzen und weißen Hautkrebs.

Der beste Schutz gegen Sonnenbrand ist, die Sonne zu meiden. Sonnenschutz zweiter Wahl sei, so Kirsten Kramer, Lichtschutzkleidung. »Vor allem Kinder sollten grundsätzlich mit spezieller UV-Schutzwäsche unterwegs sein«, rät die Hautärztin. Zudem ist Sonnencreme unverzichtbar, am besten mit einem hohen Lichtschutzfaktor von 30 oder gar 50.

Und was, wenn da bereits ein Sonnenbrand auf Schulter, Arm oder Nacken prangt? Auch wer »nur« eine Rötung hat, sollte raus aus der Sonne. »Dann helfen kühlende Maßnahmen, etwa kalte, dünne Lappen oder ein dünnes T-Shirt nass anzuziehen«, rät Kramer. So könne die Entzündung ausdampfen. »Besser nicht mit fetter Salbe einschmieren, denn dann kocht die Entzündung eher darunter weiter.«

Wenn ein Sonnenbrand starke Schmerzen verursacht, größere Flächen betroffen sind und/oder sich große Blasen bilden, sollte man sich dermatologischen Rat holen.

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