»Das Aletta-Gerät wurde unter Berücksichtigung mehrerer Ebenen der Patientensicherheit entwickelt«, versichert die US-Zulassungsbehörde. Das Gerät trage während der Ultraschalluntersuchung kontinuierlich Desinfektionsmittel auf die Haut auf. Außerdem muss es nach jeder Nutzung von geschultem Fachpersonal gereinigt werden. »Wenn sich ein Patient während des Eingriffs zu stark bewegt, löst sich die Nadel automatisch und die Blutentnahme wird unterbrochen; zusätzliche integrierte Sensoren können den Eingriff unterbrechen und das Aufsichtspersonal alarmieren, wenn andere unsichere Zustände festgestellt werden.«
Laut Hersteller ist das Gerät bereits CE-zertifiziert und in klinischer und präkommerzieller Nutzung in Europa. »Aletta wird zunächst in Europa kommerziell eingeführt, danach folgen die USA«, teilte Vitestro mit.