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Daten aus den USA

Dauerhaftes Haarefärben und das Krebsrisiko

Haarfärben darf als relativ sicher gelten

Dennoch kommen die Autoren zu dem Schluss, dass ihre Ergebnisse »eine gewisse Sicherheit gegen Bedenken bieten, dass der persönliche Gebrauch von dauerhaften Haarfärbemitteln mit einem erhöhten Krebsrisiko oder einer erhöhten Sterblichkeit verbunden sein könnte«.

Die EU hatte 2003 eine Initiative gestartet, um Haarfärbemittel sicherer zu machen. Seitdem seien mehr als 100 Produkte als sicher eingestuft worden. Umgekehrt wurden mehr als 180 Inhaltsstoffe verboten, aufgrund mangelnder oder negativer Sicherheitsdaten. Vor allem Haarfärbemittel vor den 1980er-Jahren hätten Substanzen enthalten, die im Tierversuch karzinogen waren, doch diese seien schon lange ersetzt worden.

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