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Pharmaziestudium

Der Blick in andere Länder

19.12.2017  11:52 Uhr

Von Birgit Vogt und Berit Winter / Für die Weiterentwicklung der Apothekerausbildung in Deutschland ist der Blick in andere Länder interessant. Wie wird hier ausgebildet – eher naturwissenschaftlich oder klinisch-pharmazeutisch/patientenorientiert? Und wie wirken sich die Rahmenbedingungen auf die Ausübung des Apothekerberufs vor allem in der öffentlichen Apotheke aus?

Wer während des Pharmaziestudiums einen Teil der Ausbildung im Ausland absolviert oder als Apotheker einige Zeit außerhalb Deutschlands arbeitet, erhält vertiefte Einblicke in die pharmazeutische Ausbildung, das Gesundheitssystem, das Apothekenwesen und die Arzneimittelversorgung seines Gastlandes. Und oftmals wird resümiert: andere Länder – andere Sitten. Dies bedeutet nicht unbedingt eine Bewertung im Sinn von »richtig« oder »falsch«. Vielmehr wird reflektiert und hinterfragt: Könnten wir das in Deutschland auch so machen?

Curricula im Vergleich

 

Die Bundesapothekerkammer (BAK) hat sich damit beschäftigt, ob es im Ausland Konzepte gibt, die Impulse für die Apothekerausbildung in Deutschland geben könnten. Dafür wurden die Curricula ausgewählter Länder, aber auch das Apothekenwesen und die ­Arzneimittelversorgung betrachtet. Drei Fragen waren dabei mit Blick auf das Perspektivpapier »Apotheke 2030« besonders interessant:

 

  • Ist das Pharmaziestudium ­vorwiegend naturwissenschaftlich oder klinisch pharmazeutisch/­patientenorientiert ausgerichtet?
  • Wie sind das Gesundheitswesen und damit die Arzneimittelversorgung organisiert?
  • Welche pharmazeutischen ­Dienstleistungen bieten die ­Apotheker als Regelleistung an?

 

Die Auswahl der betrachteten Länder fiel – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – vorrangig auf solche, in denen ein erweitertes pharmazeutisches Dienstleistungsangebot mit Medikations­analyse und Medikationsmanagement etabliert ist. Insbesondere im europäischen Raum war ein vergleichbarer ­Anteil der Gesamtausgaben des Brutto­inlandsprodukts (BIP) für Gesundheit von etwa 10 bis 11 Prozent gemäß OECD-Gesundheitsstatistiken ein weiteres Auswahlkriterium. Abweichend davon lag dieser Anteil im Vereinigten Königreich und Australien im Betrachtungszeitraum bei etwa 9 Prozent – in den USA war er mit etwa 16 Prozent deutlich höher.

Tabelle 1: Pharmazeutische Curricula ausgewählter Länder; Stand 2016

Land Curriculum Universität
Deutschland Approbationsordnung für Apotheker (AAppO)
Österreich Bachelor- und Masterstudium Pharmazie Universität Wien
Schweiz Bachelor- und Masterstudium in Pharmazeutischen ­Wissenschaften ETH Zürich
Frankreich Diplôme d’Etat de Docteur en Pharmacie Faculté de Pharmacie, ­Université de Strasbourg
Niederlande BSc Farmacie und MSc Farmacie Rijksuniversiteit Groningen
Vereinigtes Königreich (UK) Master of Pharmacy University College London, School of Pharmacy
Australien Bachelor of Pharmacy Monash University
Kanada PharmD (Doctor of Pharmacy) University of Toronto, Leslie Dan Faculty of Pharmacy
Vereinigte Staaten von Amerika (USA) New Doctor of Pharmacy Curriculum University of Florida, College of Pharmacy

Skandinavische sowie die östlichen Länder der Europäischen Union wurden nicht in die Analyse einbezogen. In diesen Ländern erweitert sich das pharmazeutische Dienstleistungsangebot erst langsam.

 

Die Ausbildung der Apotheker unterscheidet sich in den betrachteten Ländern in ihrer Struktur und den inhaltlichen Schwerpunkten zum Teil erheblich (Tabelle 1). Eine bundeseinheitliche Ausbildungsordnung wie in Deutschland gibt es nicht in allen Ländern. Aus diesem Grund bezieht sich die Analyse auf Curricula ausgewählter Universitäten. Für Deutschland wird auf die ­Ausbildungsinhalte gemäß Approba­tionsordnung für Apotheker (AAppO) Bezug genommen.

 

Fokus auf die universitäre Ausbildung

 

Grundlage für den Vergleich ist die ­Universitätsausbildung. Anders als in Deutschland ist in einigen Ländern die Spezialisierung für die spätere Berufsausübung in einem bestimmten pharmazeutischen Tätigkeitsbereich, zum Beispiel im Krankenhaus oder in der pharmazeutischen Industrie, schon während des Pharmaziestudiums vorgesehen. Die Studierenden müssen sich somit vergleichsweise früh entscheiden, in welchem Bereich sie arbeiten möchten. Ein späterer Wechsel ist nicht mehr ohne Weiteres möglich.

In der folgenden Analyse liegt der Fokus auf dem Tätigkeitsbereich »Öffentliche Apotheke«. Daher sind nur Curricula berücksichtigt, die (auch) für die Tätigkeit in der öffentlichen Apotheke qualifizieren. Praktische Ausbildungsabschnitte, die nach Ende des Pharmaziestudiums absolviert werden, sind nicht einbezogen, da diese nicht überall vorgesehen sind. Demzufolge ist es mit dieser Untersuchung lediglich möglich, Tendenzen und Beobachtungen für die einzelnen Länder aufzu­zeigen.

 

Um die Ausrichtung des Pharmaziestudiums zu ermitteln, wurden die ­universitären Fächer in naturwissenschaftliche und klinisch-pharmazeutisch/patientenorientierte kategorisiert – wohlwissend, dass nicht immer eine scharfe Trennung möglich ist. Veranstaltungen der Pharmazeutischen Chemie, Technologie und Biologie sowie die Vermittlung wissenschaftlicher Grundlagen wie Mathematik und ­Physik wurden den naturwissenschaftlichen Fächern zugeordnet. Pharmakologie, Klinische Pharmazie sowie die Vermittlung sozialer Kompetenzen, ­unter anderem Kommunikation und Fremdsprachenkenntnisse, wurden als klinisch-pharmazeutisch/patientenorientierte Fächer zusammengefasst.

 

Auf Grundlage der in den Curricula angegebenen Stunden oder Credit Points beziehungsweise deren zeitlichen Anteilen ist die Ausrichtung des Studiums tendenziell abschätzbar (Grafik). Im ­Ergebnis können drei Gruppen unterschieden werden:

 

  • Gruppe 1: tendenziell natur­wissenschaftliche Ausrichtung des Pharmaziestudiums;
  • Gruppe 2: in etwa gleiche Anteile ­naturwissenschaftlicher und klinisch-pharmazeutisch/patientenorientierter Fächer im Pharmaziestudium;
  • Gruppe 3: tendenziell klinisch-­pharmazeutisch/patientenorientierte Ausrichtung des Pharmaziestudiums.

 

Gruppe 1: Tendenz zu ­Naturwissenschaften

 

Das Pharmaziestudium ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz überwiegend naturwissenschaftlich ausgerichtet (Grafik). In diesen Ländern können die Apotheker aufgrund ihrer Ausbildung ihren Beruf grundsätzlich in allen pharmazeutischen Tätigkeitsbereichen ausüben, zum Beispiel der öffent­lichen oder der Krankenhausapotheke oder in der pharmazeutischen Industrie.

 

In der Schweiz müssen sich die Stu­dierenden nach dem Bachelorabschluss entscheiden, ob sie das Masterprogramm »Medicinal and Industrial ­Pharmaceutical Sciences« oder »Pharmazeutische Wissenschaften« wählen. Nur das Letztere führt zum Eidgenössischen Apothekerdiplom und damit zur Berechtigung, außer in anderen Tätigkeitsbereichen auch in der Apotheke zu arbeiten.

Tabelle 2, mit einem Überblick über die Gesundheitsversorgung und das Apothekenwesen der betrachteten Länder sowie Ausrichtung des ­Pharmaziestudiums; Stand 2016, finden Sie --> hier (PDF)

Die Gesundheitssysteme und Apothekenwesen Deutschlands und Österreichs sind in ihren Grundzügen miteinander vergleichbar (Tabelle 2). Beide haben ein Sozialversicherungssystem, und das Apothekenwesen ist vergleichsweise streng reguliert. Die Schweizer Bürger sind zwar auch versicherungspflichtig, allerdings erheben die ausschließlich privaten Kranken­kassen Pauschalbeiträge unabhängig von Einkommen und Vermögen. Apothekenketten sind erlaubt. OTC-Arzneimittel dürfen auch in Drogerien verkauft werden, und Ärzte haben unter bestimmten Voraussetzungen das Dispensierrecht für Arzneimittel.

 

Medikationsanalyse und Medikationsmanagement durch den Apotheker sind in der Schweiz im Gegensatz zu Österreich und Deutschland als Regel­angebot etabliert (Tabelle 3). Nach ­entsprechender Weiterbildung dürfen Schweizer Apotheker in manchen Kantonen zudem bestimmte Impfungen anbieten. Für die Herstellung von Rezepturarzneimitteln benötigen die Apotheken jedoch eine spezielle Herstellungserlaubnis.

 

Gruppe 2: Studieninhalte nahezu ausgewogen

 

In den Niederlanden, im Vereinigten Königreich und in Frankreich sind naturwissenschaftliche und klinisch-pharmazeutisch/patientenorientierte Anteile zeitlich etwa gleich gewichtet (Grafik). Apotheker im Vereinigten Königreich können mit Abschluss ihrer Ausbildung grundsätzlich in allen pharmazeutischen Tätigkeitsbereichen arbeiten. In Frankreich und in den Niederlanden hingegen müssen sich die angehenden Apotheker während des Studiums oder unmittelbar danach entscheiden, für welchen Tätigkeitsbereich sie sich spezialisieren möchten. Ein späterer Wechsel im Lauf des Berufslebens in andere pharmazeutische Tätigkeitsfelder ist nicht mehr ohne Weiteres möglich.

Tabelle 3: Ausrichtung der Apothekerausbildung und Einführung pharmazeutischer Dienstleistungen in der Apothekenpraxis; Stand 2016

Land MediPlan MedAna/
MedMan
Rezeptur­arznei-
mittel
Impfen Gesund-
heits-Checks
Wiederholungs­rezepte/VO durch Apotheker
Naturwissenschaftliche
Ausrichtung des
­Pharmaziestudiums
Deutschland (X) (X) X —- X —-
Schweiz X X (X) (X) X —-
Österreich (X) (X) X —- X —-
Ausgewogene Anteile
­naturwissenschaftlicher
und klinisch-pharmazeutisch/
patientenorientierter
Fächer im
Pharmaziestudium
Niederlande X X —- —- —- (X)
UK X X (X) (X) X (X)
Frankreich X X —- —- —- —-
Klinisch-pharma-
zeutisch/patienten-
orientierte
­Ausrichtung des
­Pharmaziestudiums
Australien (X) (X) (X) (X) X —-
Kanada X X (X) (X) X (X)
USA X X (X) (X) X (X)

Abkürzungen: MediPlan: Medikationsplan; MedAna: Medikationsanalyse; MedMan: Medikationsmanagement; VO: Verordnung; X: Regelangebot; (X): Angebot mit Einschränkungen, gilt zum Beispiel nicht für alle Apotheker und/oder Apotheken; —-: kein Angebot

 

Die Gesundheitssysteme der Niederlande, Frankreichs und des UK unterscheiden sich erheblich. Wie Österreich und Deutschland hat auch Frankreich ein Sozialversicherungssystem. Die Gesundheitsversorgung der Niederländer ist hingegen – wie in der Schweiz – über Versicherungspflicht und Pauschalbeiträge gewährleistet (Tabelle 2). Im Vereinigten Königreich wird das Gesundheitssystem über den National Health Service (NHS) staatlich organisiert und hauptsächlich über Steuermittel finanziert. Das Apothekenwesen in den Niederlanden und im Vereinigten Königreich ist vergleichsweise wenig reguliert. Es gibt kein Mehr- und/oder Fremdbesitzverbot und keine OTC-Apothekenpflicht. In Frankreich gelten ähnliche Bestimmungen wie in Österreich und Deutschland. Allerdings gibt es in Frankreich – wie auch in Österreich – keine Niederlassungsfreiheit.

 

In den Niederlanden, im Vereinigten Königreich und auch in Frankreich sind Medikationsanalyse und Medikationsmanagement als Regelangebot implementiert (Tabelle 3). Im Vereinigten Königreich dürfen geschulte Apotheker darüber hinaus Grippeschutzimpfungen geben und nach universitärer ­Weiterbildung bestimmte verschreibungspflichtige Arzneimittel ohne ­Rezept abgeben und/oder Wieder­holungsverordnungen ausstellen. Rezepturarzneimittel werden in diesen Ländern jedoch gar nicht oder nicht in jeder Apotheke hergestellt.

 

Gruppe 3: Fokus auf ­Patientenorientierung

 

Die untersuchten Curricula aus Australien, Kanada und den USA sind vorwiegend klinisch-pharmazeutisch/patientenorientiert geprägt (Grafik). Nach Abschluss ihrer Ausbildung können die angehenden Apotheker in allen pharmazeutischen Tätigkeitsbereichen arbeiten. Im Unterschied zu Deutschland gibt es allerdings keine mit der AAppO vergleichbare landesweit einheitliche Ausbildungsordnung. Die Universitäten entwickeln die Curricula selbst und lassen sie akkreditieren. Dafür gibt es zwar bestimmte Ausbildungsstandards, jedoch mit erheblichem Gestaltungsspielraum. Dies kann dazu führen, dass ein Bundesstaat die in einem anderen ausgestellte »License as Pharmacist« nicht anerkennt. Entsprechendes gilt auch für Kanada.

 

In Australien und Kanada gibt es ­einen öffentlichen Gesundheitsdienst, jedoch sind die Regionen oder Provinzen für die Gesundheitsversorgung verantwortlich (Tabelle 2). In den USA ist der Krankenversicherungsschutz traditionell private Angelegenheit. Es gibt zwar eine staatliche Gesundheitsfürsorge, zum Beispiel durch die Me­dicare- und Medicaid-Programme, ­jedoch sind viele Amerikaner nicht ­anspruchsberechtigt. Die US-Amerikaner sind über private Krankenversicherungen, über den Arbeitgeber oder gar nicht versichert. Mit der Einführung von Obamacare sollte eine für alle US-Bürger bezahlbare und ausreichende Krankenversicherung etabliert werden, da sich nicht alle die teuren Versicherungen leisten können. Es bleibt abzuwarten, ob das Versicherungssystem der USA künftig in dieser Form bestehen bleibt.

Das Apothekenwesen in Australien ist, ähnlich wie in Deutschland, streng ­reguliert. Im Gegensatz zu Australien gibt es in den USA und Kanada weder das Mehr- und/oder Fremdbesitzverbot noch die OTC-Apothekenpflicht.

 

In allen drei Ländern ist ein vergleichsweise breites pharmazeutisches Dienstleistungsangebot implementiert (Tabelle 3). Unter bestimmten Voraussetzungen dürfen Apotheker impfen und darüber hinaus in den USA und Kanada auch Arzneimittel verordnen und/oder Wieder­holungsrezepte ausstellen.

 

Betrachtet man die Zahl der praktizierenden Ärzte, haben Australien, USA und Kanada – im Übrigen auch Frankreich – eine Gemeinsamkeit: Für 10 000 Einwohner gibt es mit drei bis vier praktizierenden Ärzten pro Apotheker in der öffentlichen Apotheke vergleichsweise wenig Mediziner für die Gesundheitsversorgung der Patienten (Tabelle 2). Im deutschsprachigen Raum sind es für 10 000 Einwohner sechs bis sieben praktizierende Ärzte pro Apotheker in der öffentlichen Apotheke und damit fast doppelt so viele. Die Apotheker in den USA und insbesondere in den Flächenländern Kanada und Australien tragen daher mit ihrem erweiterten pharmazeutischen Dienstleistungsangebot nicht unerheblich zur Gesundheitsversorgung der Patienten bei.

 

Fazit

 

Im Perspektivpapier »Apotheke 2030« sind sie beschrieben, in Modellprojekten werden sie derzeit erprobt: Medikationsanalyse und Medikationsmanagement. Sie gelten als Instrumente für die sichere, wirksame und wirtschaftliche Arzneimitteltherapie – Angebote, die Apotheker in öffentlichen Apotheken gezielt einsetzen und nutzen können.

 

Der Blick über den Tellerrand zeigt, dass in den betrachteten Ländern, in ­denen diese Dienstleistungen implementiert sind und honoriert werden, klinisch-pharmazeutisch/patientenorientierte Inhalte deutlich stärker als in Deutschland in der Ausbildung vermittelt werden. Hier besteht Handlungs­bedarf.

 

Mit dem »Kompetenzorientierten Lernzielkatalog Pharmazie – Apotheke 2030« (KLP-P) wurde ein erster Schritt gemacht. Er beschreibt notwendige Ausbildungsinhalte, die mit Blick auf die Umsetzung des Perspektivpapiers intensiviert werden müssen. Schließlich ist es Aufgabe der Ausbildung, auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten. Und mehr als 80 Prozent der Apotheker in Deutschland üben ihren Beruf in öffentlichen Apotheken aus.

 

Allerdings bereitet die naturwissenschaftlich orientierte Ausbildung die Studenten auf die Berufsausübung in vergleichsweise vielen Tätigkeitsbereichen vor. In anderen Ländern ist dies teilweise nur bedingt der Fall. Es muss daher das richtige Augenmaß gefunden werden, um allen diesen Bedarfen Rechnung zu tragen.

 

Die Frage, ob wir im Ausland etablierte Strukturen auch in Deutschland übernehmen können, ist daher nur mit einem »Jein« zu beantworten. Strukturen und deren Entwicklung sind zu unterschiedlich. Es gilt, den eigenen Weg zu finden. Der Blick in andere Länder kann aber Anregung bieten, diesen schneller zu finden. /

 

Literatur bei den Verfasserinnen

 

Wir danken Dr. Linda Schollenberg für ihre Mitwirkung an dem Artikel.

Die Autorinnen

Birgit Vogt studierte nach ihrer Ausbildung zur pharmazeutisch-technischen Assistentin Pharmazie an der Carolo-Wilhelmina-Universität zu Braunschweig und erhielt 2010 die Approbation als Apothekerin. Danach war sie in öffentlichen Apotheken in Berlin tätig und absolvierte den ­berufsbegleitenden Masterstudiengang Consumer Health Care an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Seit 2014 ­arbeitet sie im Geschäftsbereich Pharmazie der ABDA.

 

Berit Winter studierte Pharmazie an der Humboldt-Universität zu Berlin und erhielt 1998 die Approbation als Apothekerin. Anschließend wurde sie an ihrer Alma Mater in Pharmazeutischer Chemie promoviert. Seit 2002 ist sie im Geschäftsbereich Pharmazie der ABDA tätig.

 

ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e. V.

Geschäftsbereich Pharmazie

Unter den Linden 19-23

10117 Berlin

b.vogt@abda.de; b.winter@abda.de

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