»Die unterschiedlichen pharmazeutischen Berufsgruppen bringen jeweils wertvolle Erfahrungen und Kompetenzen mit«, sagt Franziska Scharpf, erste Vorsitzende des Vereins Apotheker Helfen. / © ABDA/Trenkel
Mit einer Änderung der Vereinssatzung erweitere der Verein den Kreis der Menschen, die sich für seine internationale Arbeit engagieren können. Somit können ab sofort nicht nur Apothekerinnen und Apotheker Mitglied werden, sondern auch PTA, PKA, Pharmazieingenieurinnen und Pharmazieingenieure sowie weitere pharmazeutische Berufsgruppen.
»Internationale Gesundheitsversorgung ist eine gemeinsame Aufgabe. Die unterschiedlichen pharmazeutischen Berufsgruppen bringen jeweils wertvolle Erfahrungen und Kompetenzen mit. Dieses Engagement möchten wir künftig noch stärker einbinden«, sagt Franziska Scharpf, erste Vorsitzende des Vereins.
Der Verein unterstützt Gesundheitsprojekte in anderen Ländern, stellt bedarfsgerecht Arzneimittel und medizinische Hilfsgüter bereit und trägt dazu bei, pharmazeutisches Fachwissen vor Ort zu vermitteln. »Mit der Öffnung der Mitgliedschaft möchten wir noch mehr Menschen aus dem pharmazeutischen Umfeld für unsere Arbeit gewinnen und ihnen die Möglichkeit geben, sich aktiv einzubringen«, so Geschäftsführer Andreas Wiegand.
Auch PTA- Schulen oder anderer Berufsschulen lädt der Verein ein. Durch Vorträge und Informationsveranstaltungen könnten sich Schülerinnen und Schüler Einblicke in die internationale pharmazeutische Zusammenarbeit und die Projekte des Vereins bekommen.