| Jennifer Evans |
| 22.04.2026 13:00 Uhr |
Sie fordert deshalb gezielte Fortbildungen für Pharmazeutinnen und Pharmazeuten. So könnten sie auch in Konfliktgebieten besser unterstützen, wenn Krankenhäuser nicht zugänglich sind.
Entscheidend sei zudem, die breite Öffentlichkeit über solche Unterstützungsmöglichkeiten in den Vor-Ort-Apotheken zu informieren – etwa indem sich der Berufsstand aktiv zu diesen Themen zu Wort meldet sowie direkt auf die Menschen zugeht. Außerdem wünscht sie sich Plattformen und umfassende Online-Informationen für Betroffene und deren Angehörige.