| Alexander Müller |
| 05.03.2026 14:10 Uhr |
Die SPD-Politikerin setzt aber ohnehin nicht auf regulatorische Schnellschüsse: Wichtig sei, die langfristige Finanzierung im Blick zu behalten. Die geplante Verhandlungslösung zwischen GKV-Spitzenverband und Deutschem Apothekerverband (DAV) sei hier ein wichtiger erster Schritt, so Machalet.
Ohnehin würden die Mittel im pDL-Topf (rund 550 Millionen Euro) nicht ausreichen, um den Finanzbedarf für die Honorarerhöhung zu decken. Deshalb schließt sich Machalet der Haltung Warkens an, zunächst auf die Ergebnisse der Finanzkommission Gesundheit zu warten. »Das Apothekenfixum muss und wird da auch eine Rolle spielen. Als SPD stehen wir zu der Vereinbarung im Koalitionsvertrag! Wir müssen jetzt nur noch über die Optionen und Möglichkeiten der Gegenfinanzierung sprechen.«