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Reden ohne Humor
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Wissenschaftler, macht doch mehr Witze

Humor ist bei wissenschaftlichen Konferenzen eher selten. Damit verschenken Forschende eine Menge Potenzial. Denn eine Studie hat ergeben: Wer lacht, lernt besser – und wer Späße wagt, bleibt dem Publikum stärker im Gedächtnis.
AutorKontaktJennifer Evans
Datum 24.03.2026  12:00 Uhr

Wortspiele sind beliebt

Stout nennt praktische Tipps für mehr Unterhaltungswert bei Vorträgen:

  • Authentizität statt Zynismus
  • Humor sollte eine Brücke schaffen, nicht isolieren
  • Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler lieben Wortspiele und Analogien
  • Wer sich traut, gewinnt – wenn nicht Lacher, dann zumindest Aufmerksamkeit

Humor macht wissenschaftliche Vorträge nicht automatisch besser – aber unvergesslicher. Oder wie Mammola es in dem Interview formuliert: »Die Fähigkeit, sich von der Masse abzuheben und das Publikum effektiv anzusprechen, ist wirklich wichtig und etwas, worüber wir aktiv nachdenken müssen.«

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