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Alkoholverzicht
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Was der Dry January für die Gesundheit bringt

Hier Glühwein, da Sekt, zum Essen Wein oder Bier: An den Feiertagen haben viele von uns mehr Alkohol getrunken als sonst. Für die Gesundheit ist es eine gute Idee, im neuen Jahr den Alkoholkonsum deutlich zurückzufahren. Ein Überblick über die positiven Effekte des »Dry January« – von Schlaf bis Haut.
AutorKontaktdpa
Datum 01.01.2026  10:00 Uhr
Wie mache ich nach einem Monat ohne Alkohol weiter?

Wie mache ich nach einem Monat ohne Alkohol weiter?

Im besten Fall hängt man einen Dry February an. Schließlich gilt: »Je länger auf Alkohol verzichtet wird, desto besser«, so Stephanie Eckhardt. Wer eine Weile alkoholfrei unterwegs war, dem fällt es oft leichter, weiterhin nicht oder weniger zu trinken. Das gilt vor allem dann, wenn man den Dry January genutzt hat, um sich mit dem eigenen Trinkverhalten zu beschäftigen. Folgende Fragen helfen dabei:

  • In welchen Situationen greife ich zu Alkohol – aus Gewohnheit, Stress, Langeweile, sozialem Druck?
  • Wie viel trinke ich tatsächlich?
  • Welche alkoholfreien Getränke oder Aktivitäten machen mir Spaß?
  • Wie leicht oder schwer ist es für mich, den Alkohol wegzulassen?

Doch was, wenn man merkt, dass der Verzicht kaum klappt oder das Verlangen in den alkoholfreien Wochen sehr stark wird? »Dann kann das ein Hinweis auf eine entstehende Abhängigkeit sein«, so die Expertin. Ein erster Schritt ist dann, Kontakt zu einer Suchtberatungsstelle aufzunehmen, die auch zur Vorbeugung berät.

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