Wichtige Anlaufstellen für Betroffene sind Hebammen sowie Frauen- oder Hausärztinnen und -ärzte. Sie können einschätzen, wie stark die Beschwerden sind und passende Unterstützung vermitteln.
Bei anhaltenden Symptomen kann den Angaben der Fachärztin zufolge eine Psychotherapie sinnvoll sein, manchmal auch eine medikamentöse Behandlung. Entscheidend ist zudem emotionale und praktische Unterstützung sowie Entlastung durch Partner, Freunde oder Angehörige.