Im vergangenen Jahr steigerte Novo Nordisk den Umsatz immerhin. Er kletterte um sechs Prozent auf gut 309 Milliarden dänische Kronen (rund 41,4 Milliarden Euro). Das operative Ergebnis fiel um ein Prozent auf 127,7 Milliarden Kronen. Unter dem Strich verdiente Novo Nordisk mit 102,4 Milliarden Kronen ein Prozent mehr als im Jahr zuvor.
Neben dem Umbau hat Doustdar die Entwicklung neuer Medikamente zum wichtigsten Ziel erklärt. Hoffnungen setzt er auch auf die Wegovy-Pille, die in den USA Ende 2025 zugelassen wurde. Allerdings ist Konkurrent Lilly mit einer eigenen Abnehmtablette dicht auf den Fersen.