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Reibungslose Schnittstellen
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Gemeinsam für mehr Arzneimitteltherapiesicherheit

DPhG und ADKA wollen die evidenzbasierte, sichere und sektorenübergreifende Arzneimitteltherapie stärken. Das bekräftigen die beiden Organisationen in einem gemeinsamen Statement. An den Schnittstellen zwischen ambulanter und stationärer Versorgung sehen sie Verbesserungsbedarf.
AutorKontaktPZ
Datum 13.06.2026  09:45 Uhr

Integration von Wissenschaft und Versorgung

Die Weiterentwicklung einer sicheren, wirksamen und patientenzentrierten Arzneimitteltherapie erfordere eine enge Verbindung von wissenschaftlicher Erkenntnis und pharmazeutischer Versorgungspraxis. Wissenschaftliche Ergebnisse sollten systematisch und zeitnah in die Versorgung überführt werden; zugleich müssten Erfahrungen, Versorgungsrealität und konkrete Herausforderungen aus der Praxis stärker in Forschung und Versorgungsforschung einfließen.

»DPhG und ADKA setzen sich deshalb gemeinsam dafür ein, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Versorgung zu intensivieren, die Versorgungsforschung insbesondere in den Bereichen Klinische Pharmazie und Arzneimitteltherapiesicherheit weiter zu stärken und tragfähige Konzepte für die Umsetzung evidenzbasierter Erkenntnisse in den Versorgungsalltag zu fördern.«

Die Zusammenarbeit stehe ausdrücklich auch weiteren Partnern im Gesundheitswesen offen, denn eine nachhaltige Weiterentwicklung des Medikationsprozesses könne nur interprofessionell und sektorenübergreifend gelingen.

Unterzeichnet ist das Statement von DPhG-Präsident Professor Dr. Ulrich Jaehde und ADKA-Präsident Dr. Jochen Schnurrer. 

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