| Cornelia Dölger |
| 04.04.2023 12:30 Uhr |
Klappen könnte dies laut Mohrmann etwa mit einem Frühwarnsystem, bei dem drohende Arzneimittelengpässe für alle von der gesetzlichen Krankenversicherung erstattungsfähigen Arzneimittel über die gesamte Lieferkette gemeldet werden müssten. »Den Lieferengpässen muss begegnet werden, bevor der Engpass überhaupt in der Apotheke spürbar wird«, forderte der Vize-Vorstandschef. Darüber hinaus gebe es in der gesamten Produktion und Lieferkette mögliche Stellschrauben, um die Versorgungslage zu verbessern. So könnten durch eine effiziente Kontrolle der Qualität und die Sicherstellung guter Produktionsbedingungen etwa Produktrückrufe vermieden werden, zeigte sich Mohrmann überzeugt. Zudem müsse die Lagerhaltung gestärkt werden.