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Diskussionsrunde
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Was tun, wenn die letzte Apotheke im Ort schließt?

Was bedeutet es für kleine Kommunen, wenn die letzte Apotheke schließt? Für manche Bürgermeister ist dieses Szenario nicht vorstellbar, für andere ist es schmerzliche Realität. Viel Stoff für eine lebhafte Diskussion beim Bayerischen Apothekertag.
AutorKontaktBrigitte M. Gensthaler
Datum 12.05.2025  16:20 Uhr

Mit Zuversicht vorangehen

Optimismus prägte die Schlussrunde. »Apotheke und Ärzte werden immer gebraucht und sind unverzichtbar – trotz Veränderungen wird die Versorgung erhalten bleiben«, ist Pfeiffer überzeugt. Auch Hubmann ist zuversichtlich angesichts des veränderten politischen Klimas in Deutschland.

Benkert sieht die pharmazeutischen Dienstleistungen als Zukunftsmotor. »Mit den pDL und einer guten finanziellen Basis können wir junge Leute begeistern.«

Die Bürgermeister nutzten die Schlussrunde, um für ihre Orte zu werben. Questel wünscht sich, dass die Apotheke in Kirchahorn wiederbelebt wird. »Die Kommune unterstützt Sie nach Kräften«, versprach er. Und Braun setzte nach: »Wer eine Apotheke in Schmidmühlen eröffnen will, soll sich gleich bei mir melden.«

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