| Carolin Lang |
| 30.09.2026 13:30 Uhr |
Die Studie liefere erstmals robuste Evidenz für eine frequenzabhängige Dosis-Wirkungs-Beziehung von isometrischem Training, schreibt die Gruppe. Sie zeige, dass eine »geringere Trainingshäufigkeit zwar ausreichen mag, um den Blutdruck kurzfristig gesenkt zu halten, dass jedoch eine höhere Trainingshäufigkeit erforderlich ist, um diese positiven Effekte und die damit verbundenen Anpassungen des autonomen Herz- und Gefäßsystems aufrechtzuerhalten.«
Für Menschen, die sich nicht zu häufigem Training verpflichten können, sei jedoch bereits eine Trainingseinheit pro Woche mit erheblichen gesundheitlichen Vorteilen verbunden. Weitere Studien seien nötig, etwa um zu ermitteln, ob signifikante Effekte auch unter Alltagsbedingungen bestehen, heißt es abschließend.