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Phoenix-Summit
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Schulterschluss am Hockenheimring

Beim Phoenix Industrie Summit 2026 in Hockenheim kamen Branchenvertreterinnen und -vertreter zusammen, um über neue Formen der Zusammenarbeit entlang der gesamten Versorgungskette zu beraten.
AutorKontaktPZ
Datum 25.06.2026  11:00 Uhr

Nur durch strategische Partnerschaft lässt sich Arzneimittelversorgung in einem dynamischen, zunehmend vernetzten Gesundheitsmarkt zukunftsfähig gestalten – darin waren sich die Teilnehmenden des Phoenix Industrie Summit 2026 einig. Rund 160 Entscheiderinnen und Entscheider aus 65 pharmazeutischen Unternehmen waren gestern am Hockenheimring zusammengekommen, »um diesen Schulterschluss aktiv zu gestalten«, wie Phoenix mitteilt.

Es galt, gemeinsam an Lösungen zu arbeiten; nötig sei ein »integriertes Verständnis von Versorgung«. Konkret sollten Industrie, Großhandel, Apotheken und digitale Plattformen bewusst zusammen gedacht und als gleichberechtigte Partner in einem gemeinsamen System wahrgenommen werden. Damit sollte dem Leitmotiv des Formats, »Performance Partnership«, Rechnung getragen werden.

»Zukunftsfähige Versorgung entsteht nicht im Alleingang, sondern im Zusammenspiel. Unser Anspruch ist es, gemeinsam mit der Industrie Lösungen zu entwickeln, die echte Relevanz für Patientinnen und Patienten haben«, betonte Kristin Kilbertus, Mitglied der Phoenix-Geschäftsführung und verantwortlich für Commercial und Marketing. 

Wie ein solcher Schulterschluss funktionieren kann, wurde in Break-out-Sessions erarbeitet, dabei ging es um  digitale Services über datenbasierte Steuerung bis hin zur stärkeren Verzahnung mit der Apotheke vor Ort. Der Summit sehe sich dabei als »Impulsgeber, Vernetzer und Plattform für ein neues Miteinander im

Gesundheitsmarkt«, heißt es.

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