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Neue Fälle
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Risiko von größerer Mpox-Ausbreitung gering

Nach einem ersten Nachweis  der neuen Mpox-Klade 1b im Oktober in Deutschland, sind jetzt weitere Fälle von Infektionen aufgetreten. Betroffen ist eine Familie im Rheinisch-Bergischen Kreis. Eine größere Verbreitung des Erregers ist unwahrscheinlich. 
AutorKontaktdpa
Datum 18.12.2024  15:56 Uhr
SPD will mehr zu Vorbereitungen des Landes wissen

SPD will mehr zu Vorbereitungen des Landes wissen

Das NRW-Gesundheitsministerium hatte mitgeteilt, dass man das Risiko einer größeren Ausbreitung der Mpox-Variante 1b entsprechend der Haltung des Robert-Koch-Instituts für als gering einschätze. Dennoch beobachte das Ministerium die Situation sehr aufmerksam, weil über die aktuelle Variante bisher weniger bekannt sei.

Unterdessen hat der Fall auch die landespolitische Bühne erreicht. Die SPD will von der Landesregierung wissen, wie NRW auf eine mögliche Ausbreitung des Mpox-Virus vorbereitet wäre. Die Opposition will im Landtag dazu eine sogenannte Kleine Anfrage auf den Weg bringen, in der es auch um Impfungen gegen das Virus geht. Unter anderem will die SPD-Fraktion nach eigenen Angaben wissen, wie viele Immunisierungen es seit 2022 in NRW gegen Mpox gab. Außerdem soll die Landesregierung sagen, ob es Monitoringmaßnahmen zur Entdeckung der Krankheitsausbreitung gibt, zum Beispiel Abwasseruntersuchungen.

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