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Nach Corona
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Lebenszufriedenheit der Deutschen steigt nur langsam

Erst Corona, jetzt Krieg und Inflation: Die Krisen der vergangenen Monate belasten die Deutschen. Ihre Zufriedenheit ist laut «Glücksatlas» im Vergleich zum vergangenen Jahr zwar gestiegen – es bleibt aber Luft nach oben. Vor allem eine Generation ist unzufrieden.
AutorKontaktdpa
Datum 08.11.2022  15:00 Uhr
Glücksindex junger Menschen erholt sich am langsamsten

Glücksindex junger Menschen erholt sich am langsamsten

Am wenigsten von den Einschränkungen der Corona-Pandemie erholt haben sich junge Menschen. Die Generation der zwischen 1995 und 2010 Geborenen habe während der Pandemie einen Punkt auf der Skala der Lebenszufriedenheit verloren und bisher nur etwa die Hälfte wieder aufgeholt.

Menschen im Westen Deutschlands sind im Schnitt etwas glücklicher als Menschen im Osten. Während der Pandemie sei der Unterschied zwischen Ost und West bei der Zufriedenheit fast verschwunden, hieß es. Zuletzt sei er aber wieder gewachsen. «Die Nachteile, die der Westen in der Pandemie hatte, spielen 2022 keine Rolle mehr: Hohe Anteile an jüngeren Menschen, an Familien, an Großstädtern und Selbständigen sind normalerweise Garanten für ein höheres Glücksniveau einer Region.»

Und wo leben die glücklichsten Menschen in Deutschland? Laut «Glücksatlas» in Schleswig-Holstein gefolgt von Bayern und Nordrhein-Westfalen. Am wenigsten zufrieden sind die Menschen demnach in Mecklenburg-Vorpommern.

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