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Novo Nordisk
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Hacker fordern 25 Millionen Euro nach Datenklau

Das dänische Pharmaunternehmen Novo Nordisk wurde Ziel eines IT-Sicherheitsvorfalls, bei dem Unbefugte Zugriff auf interne IT-Systeme erhielten. Diese beinhalteten auch personenbezogene Daten. Die Hackergruppe fordert 25 Millionen Euro. 
AutorKontaktPaulina Kamm
Datum 24.06.2026  16:45 Uhr

Was bedeutet das für Betroffene?

Im Zuge laufender Untersuchungen habe das Unternehmen festgestellt, dass gewisse nicht öffentliche Daten nach außen kopiert wurden. Betroffenen Parteien seien informiert worden. 

Das Unternehmen betont, dass für die Patientinnen und Patienten kein Handlungsbedarf bestehe. »Da es sich bei den offengelegten Daten um pseudonymisierte Daten handelt, wäre für die Ermittlung der Identität der Patienten der Zugriff auf weitere Informationen erforderlich, die nicht Gegenstand des Vorfalls waren«, heißt es auf der Homepage. Dennoch warnt Novo Nordisk: »Wir empfehlen unseren Patienten jedoch, wachsam zu bleiben und uns zu melden, falls ihnen etwas Ungewöhnliches auffällt, von dem sie glauben, dass es mit dem Vorfall in Zusammenhang stehen könnte«.

Novo Nordisk: Datenschutz weiter höchste Priorität

Auf Anfrage der PZ gab der Konzern folgendes Statement: »Novo Nordisk A/S ist sich entsprechender Behauptungen bewusst, dass ohne Genehmigung angeblich Daten aus unseren Systemen kopiert und online veröffentlicht wurden«. Weiter schreibt das Unternehmen, der Sachverhalt werde ernst genommen. Der fortlaufende Betrieb bestimmter Plattformen werde sichergestellt.

»Der Schutz der Sicherheit und Integrität unserer Systeme, einschließlich der personenbezogenen Daten unserer Mitarbeiter, Kunden, Patienten und Stakeholder, hat für uns weiterhin höchste Priorität«.

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