| Johanna Hauser |
| 06.07.2026 15:30 Uhr |
Da die Analyse auf Diagnoseschlüsseln in Krankenakten und nicht auf objektiven Geruchs- oder Geschmackstests beruht, zeigen die Daten lediglich einen Zusammenhang auf. Die Forscher weisen dennoch auf die Notwendigkeit einer engmaschigeren Überwachung hin. Ärzte sollten bei der Verschreibung dieser Medikamente auf mögliche Veränderungen des Geruchs- und Geschmackssinns achten, da diese Sinne entscheidend für die Lebensqualität und ein gesundes Essverhalten sind.
Patienten mit diesen Symptomen sollten die Medikation nicht eigenständig absetzen, sondern mit ihrem Arzt Rücksprache halten.