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Gentests
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Familiäres Krebsrisiko besser einschätzen

Etwa fünf bis zehn Prozent aller Krebserkrankungen entstehen aufgrund einer erblichen Veranlagung. Wann kann es sinnvoll sein, ein mögliches erbliches Krebsrisiko mittels genetischer Diagnostik abklären zu lassen und wohin können sich Ratsuchende wenden? Darüber informiert das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen Dresden in einer Pressemitteilung.
AutorKontaktLaura Rudolph
Datum 03.02.2023  17:00 Uhr
Überblick über genetische Beratungsstellen und Spezialzentren

Überblick über genetische Beratungsstellen und Spezialzentren

Eine bundesweite Übersicht über genetische Beratungsstellen bietet die Deutsche Gesellschaft für Humangenetik. Je nachdem, für welche Krebsart möglicherweise eine erbliche Prädisposition besteht, kann es für Ratsuchende sinnvoll sein, spezialisierte Zentren aufzusuchen.

Beispielsweise haben sich auf Brust- und Eierstockkrebs spezialisierte universitäre Zentren zum Verbund des Deutschen Konsortiums Familiärer Brust- und Eierstockkrebs zusammengeschlossen. Analog dazu gibt es das Deutsche Konsortium für Familiären Darmkrebs. Die Patientenorganisation BRCA-Netzwerk berät und unterstützt Betroffene von familiärem Brust- und Eierstockkrebs sowie weiteren erblichen Krebserkrankungen.

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