| Melanie Höhn |
| 10.02.2026 16:00 Uhr |
Gerade weil Palliativpatientinnen und -patienten eine besonders vulnerable und schützenswerte Personengruppe seien, haben es sich die Projektinitiatoren zur Aufgabe gemacht, diesem Personenkreis die bestmöglichste Versorgung zu ermöglichen und sie in ihren letzten Lebenstagen so gut wie möglich zu begleiten und zu unterstützen.
»Durch die Zustellung lebenswichtiger Medikamente per Drohne erhoffen wir uns nicht nur eine schnellere Reaktions- und Zustellzeit («Time to delivery«), sondern versprechen uns auch eine spürbare Erleichterung für Patienten, Angehörige und Pflegekräfte gleichermaßen. Neben dem Gefühl der Entlastung soll auch die Lebensqualität der PatientInnen und der pflegenden Angehörigen erhoben werden, sowie die Nutzbarkeit des Systems eruiert werden«, erklärten sie weiter.
Ihre Vision: Zukunftsnah drohnenbasierte Medikamentenlieferungen in den Versorgungsprozess unter Beteiligung aller Nutzergruppen zu integrieren und so die Anbindung der Menschen in den ländlichen Regionen zu unterstützen und ihre Autonomie zu erhalten.
Das Virus SARS-CoV-2 hat unsere Welt verändert. Seit Ende 2019 verbreitet sich der Erreger von Covid-19 und stellt die Wissenschaft vor enorme Herausforderungen. Sie hat sie angenommen und rasch Tests und Impfungen, auch für Kinder, entwickelt. Eine Übersicht über unsere Berichterstattung finden Sie auf der Themenseite Coronavirus.