Schnelle Hilfe bei Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden mit Rennie® |
Refluxsymptome wie saures Aufstoßen und Sodbrennen sind weit verbreitet und können in allen Lebensphasen auftreten. Schnelle und auch in der Schwangerschaft geeignete Abhilfe bietet Rennie®.
In Deutschland leiden zwei von drei Menschen unter Magen-Darm-Beschwerden, davon etwa jeder fünfte unter Reflux.1,2 Über drei Millionen Menschen greifen daher mindestens einmal pro Woche zu einem Mittel gegen Sodbrennen.3 Umso wichtiger, dass ein Präparat nicht nur schnell wirkt, sondern auch individuelle Lebensumstände und Wünsche adressiert.
Sodbrennen – ein weit verbreitetes Symptom, besonders in der Schwangerschaft
Sodbrennen, mit den typischen brennenden Schmerzen hinter dem Brustbein, entsteht in der Regel durch Rückfluss von saurem Mageninhalt in die Speiseröhre. Mögliche Ursachen sind ein nicht zuverlässig schließender unterer Ösophagussphinkter und eine Überproduktion von Magensäure. Stress, üppige oder späte Mahlzeiten sowie Übergewicht können dies noch zusätzlich befeuern. Auch bei Schwangeren treten Sodbrennen und saures Aufstoßen mit 30 bis 80 % besonders häufig auf.4 In der Schwangerschaft führt der wachsende Fötus dazu, dass der Platz für den Magen eingeschränkt wird. Zudem bedingen hormonelle Umstellungen, die das Gewebe lockern und so ausreichend Platz für den Fötus schaffen sollen, dass der untere Ösophagussphinkter an Spannung verliert. Beide Faktoren führen dazu, dass Magensäure leichter in die Speiseröhre aufsteigen kann.
Rennie® wirkt schnell und wandelt überschüssige Magensäure in Wasser und andere natürliche Substanzen um
Medikamente sollten in der Schwangerschaft zurückhaltend eingesetzt werden. Rennie® wird den Anforderungen an diese Lebensphase gerecht – insbesondere wegen seiner guten Verträglichkeit.5-7 Es enthält Calcium- und Magnesiumcarbonat und wirkt ausschließlich lokal: Rennie® neutralisiert überschüssige Magensäure direkt im Magen und verwandelt sie in Wasser und andere natürliche Substanzen. Viele Anwendende von Rennie® – auch Schwangere – berichten von einer deutlichen Linderung von Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden bereits ab fünf Minuten nach der Einahme.5
Bei Schwangerschaft & Diabetes geeignet
Es gibt keine Hinweise auf schädliche Wirkungen von Rennie® für Mutter oder Kind während der Schwangerschaft und Stillzeit, wenn es wie empfohlen eingenommen wird.6,7 Rennie® ist ab 12 Jahren zugelassen und steht als Kautablette in zwei Varianten zur Verfügung.6,7 Rennie® Pfefferminz ist der Klassiker. Rennie® zuckerfrei ist vegan und auch frei von Laktose und Gluten. Beide eignen sich während der Schwangerschaft, die zuckerfreie Variante ist auch bei Diabetes geeignet.6,7
Weitere Informationen zu Rennie® finden Sie hier.
1. Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag der ABDA Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände;
2. Madisch A, et al. S2k-Leitlinie gastroösophageale Refluxkrankheit und eosinophile Ösophagitis der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) – März 2023 – AWMF-Registernummer: 021–013. Zeitschrift für Gastroenterologie 61.07 (2023): 862–933;
3. Statista-Umfrage zur Häufigkeit der Anwendung von Mitteln gegen Sodbrennen von 2018 bis 2021;
4. Malfertheiner SF, et al. BMC Gastroenterol. 2012;12:131;
5. Weingärtner U. PZ. 18(2010):1796–1801;
6. Fachinformation Rennie®, Stand Januar 2024;
7. Fachinformation Rennie® zuckerfrei, Stand März 2025.
Rennie® / Rennie® zuckerfrei
Wirkstoffe: Calciumcarbonat / schweres, basisches Magnesiumcarbonat. Zusammensetzung: 1 Kautablette enthält 680 mg Calciumcarbonat (entspricht 272 mg Calcium) und 80 mg schweres, basisches Magnesiumcarbonat (entspricht 20 mg Magnesium). Sonstige Bestandteile Rennie® Sacharose, vorverkleisterte Stärke (aus Mais); Kartoffelstärke; Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]; Talkum; dünnflüssiges Paraffin; Pfefferminz-Aroma, Pulver, 87.9064/7920, Robertet; Zitronen-Aroma, 987323/P, Firmenich. Sonstige Bestandteile Rennie® zuckerfrei Isomalt, Talkum, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich], Spearmint-Aroma, Saccharin. Anwendungsgebiete: Bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll, wie z. B.: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden; Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi oder Ulcus duodeni). Gegenanzeigen: allergisch gegen Calciumcarbonat, Magnesiumcarbonat oder einen sonstigen Bestandteil; stark eingeschränkte Nierenfunktion; erhöhter Calcium- oder verminderter Phosphat-Blutspiegel; vermehrte Calciumausscheidung im Urin; wenn Sie unter calciumhaltigen Nierensteinen leiden oder dazu neigen. Nebenwirkungen: Erkrankungen des Immunsystems: Sehr selten wurde über Überempfindlichkeitsreaktionen berichtet. Klinische Symptome können Hautausschlag, Urtikaria, Juckreiz, Angioödem, Atemnot und Anaphylaxie umfassen. Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen (Häufigkeit nicht bekannt): Besonders bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen kann eine längerfristige Einnahme von hohen Dosen zu erhöhten Magnesium- oder Calcium-Blutspiegeln und einer Störung des Säure-Basenhaushaltes führen. Darüber hinaus kann es zum Absinken des Phosphatspiegels im Blut mit dem Risiko einer Knochenerweichung (Osteomalazie) kommen. Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts (Häufigkeit nicht bekannt): Übelkeit, Erbrechen, Magenbeschwerden, Verstopfung und Durchfall. Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen (Häufigkeit nicht bekannt): Muskelschwäche. Nebenwirkungen, die nur im Zusammenhang mit dem Milch-Alkali-Syndrom auftreten können: Verlust des Geschmacksinns, calciumhaltige Ablagerungen in der Niere und allgemeine Schwäche, Kopfschmerzen, erhöhter Gehalt von harnpflichtigen Substanzen im Blut. Warnhinweis: Rennie® enthält Sacharose (Zucker). Rennie® zuckerfrei enthält Isomalt. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Siehe Fachinformation. Stand der Information: Rennie® 01/2024, Rennie® zuckerfrei 3/2025. Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutschland.