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Elektronische Patientenakte
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Was sehen Apotheker in der EPA?

Ab dem 15. Januar haben Apotheken in Modellregionen Zugriff auf die elektronische Patientenakte; schon einen Monat später soll es in die Regelversorgung gehen. Was werden Apotheken einsehen und auch eintragen dürfen?
AutorKontaktDaniela Hüttemann
Datum 09.12.2024  18:00 Uhr

Jetzt über EPA informieren

Es bleibt spannend, wie hoch die Akzeptanz der Patienten anfangs sein wird – und wie einfach oder schwierig der Zugang und die Handhabung. Immerhin sei im Gegensatz zu nicht funktionierenden E-Rezepten nicht die Versorgung der Patienten unmittelbar gefährdet, sollte anfangs nicht alles wie geplant mit der EPA funktionieren, machte Lammers Mut. 

Lammers und Behle empfehlen den Apotheken dringend, sich bereits jetzt mit der EPA auseinander zu setzen und vor allem Online-Veranstaltungen ihrer Software-Hersteller wahrzunehmen, um auf die Gestaltung Einfluss zu nehmen. Am 18. Dezember von 16:30 bis 18:00 Uhr beispielsweise finde eine gemeinsame Veranstaltung von Gematik und Deutschem Apothekerverband statt, erst mit allgemeiner Einführung und anschließend mit Break-out-Sessions der verschiedenen Softwarehäuser. Von vergangenen Veranstaltungen der Gematik gibt es Aufzeichnungen. Auf deren Website gibt es spezielle Informationen für Apotheken, eine »Patient Journey« als Patientenfall zu sehen und viel Download-Material und zum Bestellen Infopakte für die Patienten

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