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DAV-Chef in Frankfurt
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Was Apotheken brauchen – und was ihnen droht

Wie es um die Apotheken steht und was sie brauchen, um langfristig überleben zu können, skizzierte Hans-Peter Hubmann, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Apothekerverbands (DAV), bei der Jahreshauptversammlung des Hessischen Apothekerverbands (HAV) in Frankfurt am Main. 
AutorKontaktCornelia Dölger
Datum 12.09.2024  16:20 Uhr

Für eine flächendeckende Versorgung

Was Apotheken brauchten, sei eine wirtschaftliche Verbesserung in Höhe von 2,8 Milliarden Euro, dies sei die Konsequenz aus 11 Jahren fehlender Anpassung, schloss Hubmann. Zudem brauche es eine verlässliche Dynamisierung des Fixums, einen einheitlichen Apothekenabgabepreis sowie eine geschützte Preisbindung, mehr Beinfreiheit für Apotheken beim Austausch nicht verfügbarer Arzneimittel und die sofortige Rücknahme des Skonto-Urteils. All das trage zu einer Stabilisierung der flächendeckenden Versorgung bei.

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