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Billig, illegal, tödlich
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US-Behörden haben Online-Apotheken im Visier

Ahnungslose Kunden in den Vereinigten Staaten gehen immer häufiger betrügerischen Versendern auf den Leim. Das kann fatale Folgen für die Gesundheit haben. Behörden warnen vor der Schnäppchenjagd.
AutorKontaktJennifer Evans
Datum 12.12.2024  18:00 Uhr

Lieber in der Vor-Ort-Apotheke kaufen

Die amerikanischen Behörden mahnen zu Wachsamkeit und appellieren an Patienten, stets zu prüfen, ob die betroffene Online-Apotheke eine staatliche Zulassung hat. Ist dies nämlich nicht der Fall, raten sie dringend von der Einnahme der Medikamente ab.

Verdächtig sei ebenfalls, wenn die Versender nicht nach einem Rezept fragten oder hohe Rabatte anböten. Auch eine beschädigte Verpackung, ein fehlendes Verfallsdatum oder die Angabe von Preisen in Fremdwährung sollten die Verbraucher immer stutzig machen. Die DEA stellt klar: »Die einzigen sicheren verschreibungspflichtigen Medikamente sind diejenigen, die von einem zugelassenen Arzt verschrieben und von einer vertrauenswürdigen Apotheke abgegeben werden.«

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