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Maskenaffäre
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Spahn beklagt »bösartige« Vorwürfe

Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) sieht einem möglichen Untersuchungsausschuss zur Maskenbeschaffung in der Corona-Pandemie nach eigenen Worten gelassen entgegen. Nach der Verbreitung des ungeschwärzten Untersuchungsberichts wächst der Druck auf den ehemaligen Bundesgesundheitsminister.
AutorKontaktdpa
Datum 07.07.2025  11:00 Uhr
Union verweist auf geplante Enquete-Kommission

Union verweist auf geplante Enquete-Kommission

Die Union lehnt einen Untersuchungsausschuss ab. Fraktionsgeschäftsführer Steffen Bilger (CDU) verwies darauf, dass die schwarz-rote Koalition die Einsetzung einer Enquete-Kommission des Bundestags zur Aufarbeitung der Pandemie plant.

»Ein nur mit Politikern besetzter Untersuchungsausschuss ist ein klassisches Instrument der Opposition«, sagte er der »Süddeutschen Zeitung«. Eine Enquete-Kommission dagegen könne mit Hilfe externer Experten sachlich und überparteilich die Pandemie aufarbeiten. »Es geht nicht um parteipolitische Schuldzuweisungen, sondern darum, Verantwortung zu übernehmen und unser Land besser auf zukünftige Krisen vorzubereiten.«

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