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DPhG-Jahrestagung
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So klappt es mit dem Doktortitel

Eine Promotion kann ein Türöffner in die akademische Welt oder Wegbereiter für eine erfolgreiche Karriere sein, bedeutet aber zunächst auch Entbehrungen und Verzicht. Worüber man sich vor einer Promotion im Klaren sein sollte und wie man die ideale Stelle findet, wurde bei der DPhG-Jahrestagung diskutiert.
AutorKontaktAnnette Rößler
Datum 23.09.2026  14:00 Uhr
Gute Noten und passende Persönlichkeit

Gute Noten und passende Persönlichkeit

Damit eine Bewerbung auf eine Promotionsstelle schließlich erfolgreich ist, sei die Abschlussnote weniger entscheidend als häufig angenommen, berichteten die Hochschullehrenden. Selbstverständlich müssten Bewerberinnen und Bewerber qualifiziert sein, was sich jedoch längst nicht ausschließlich durch sehr gute oder gute Noten im Studium ausdrücke. Begeisterung für die Wissenschaft, Teamfähigkeit und Resilienz seien ebenso entscheidend.

Im Bewerbungsschreiben sollten daher auch persönliche Details, die auf diese Eigenschaften schließen lassen, erwähnt werden, etwa ein Engagement im Sportverein. Aus demselben Grund sollten alle Zeugnisse beigefügt werden, auch das Abiturzeugnis. »Die Abiturnote wird sicherlich nicht darüber entscheiden, ob Sie die Promotionsstelle bekommen oder nicht. Aber welche Leistungskurse ein Bewerber hatte oder welche AGs er zusätzlich belegt hatte, sagt auch etwas über ihn aus«, erklärte Fürst. Im Bewerbungsgespräch komme es dann darauf an, authentisch zu sein und echtes Interesse für die Arbeitsgruppe zu zeigen.

»Wenn man von vorneherein sehr genau hinschaut, hat man den Grundstein für Erfolg gelegt«, fasste Jaehde zusammen – wobei dies ausdrücklich für beide Seiten gelte.

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