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PZ-Podcast

Medikationsanalyse im häuslichen Bereich

Bei pflegebedürftigen Menschen ist Polymedikation häufig. Gerade dann können Medikationsanalysen als pharmazeutische Dienstleistung sinnvoll sein. Wie können Apotheken immobile Patienten, die selbst nicht mehr in die Apotheke kommen, damit erreichen?
AutorKontaktPZ
Datum 22.09.2023  18:00 Uhr

»Multimorbidität und Polymedikation sind unter Pflegebedürftigen häufig«, betont Dr. Juliana Schneider in der aktuellen Folge »PZ Nachgefragt«. Die Apothekerin hat zu diesem Thema promoviert. Von etwa fünf Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland würden fünf von sechs zu Hause durch Angehörige oder Pflegedienste versorgt, ergänzt Schneider, die im Geschäftsbereich Arzneimittel der ABDA tätig ist. Viele von ihnen können nicht mehr selbst in die Apotheke kommen.

»Aus meiner Sicht besteht hier die Möglichkeit für die Apotheke vor Ort, die Versorgung von Pflegebedürftigen zu Hause zu verbessern« – etwa durch die erweiterte Medikationsberatung. Denn diese dürften Apotheker auch bei Patienten zu Hause vornehmen, stellt Schneider klar.

Um die entsprechenden Patienten zu erreichen, könnten Apotheken etwa »ihren guten Draht zu ambulanten Pflegediensten nutzen« oder pflegende Angehörige über das Dienstleistungsangebot informieren, rät die Apothekerin. Wie Apotheken dann weiter vorgehen können, hören Sie in der ganzen Folge »PZ Nachgefragt«.

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