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Umfrage zu Gesundheitsdaten
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Keine Verarbeitung ohne aktive Zustimmung

Der Bundesverband Verbraucherzentrale meldet die Ergebnisse einer repräsentativen Forsa-Umfrage: Mehr als die Hälfte der gesetzlich Versicherten lehnt Krankenkassen-Hinweise über individuelle Gesundheitsrisiken ohne aktives Einverständnis ab. Die Verbraucherschützer reagieren mit Forderungen.
AutorKontaktPZ
Datum 13.10.2026  15:30 Uhr
Verbraucherzentrale kritisiert Kompetenzerweiterung zur Datenauswertung

Verbraucherzentrale kritisiert Kompetenzerweiterung zur Datenauswertung

Der Bundesverband Verbraucherzentrale sieht dies im Kontext mit dem Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG). Dieses erlaube den Kassen in Zukunft auch, Daten der ePA oder Ergebnisse sogenannter Wearables wie Smartwatches zu erfragen.

»Krankenkassen stehen im Wettbewerb. Daraus ergeben sich Interessenkonflikte, denn ihre Aktivitäten unterliegen marktwirtschaftlichen Mechanismen. Da Abrechnungsdaten Fehler enthalten können und Fehleinschätzungen nicht ausgeschlossen sind, dürfen Krankenkassen Versicherte nicht ungefragt mit Risikohinweisen konfrontieren«, so Auer.

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