Pharmazeutische Zeitung online

Zwischen Esoterik und Arzneimittelrecht

08.04.2002
Datenschutz bei der PZ

Aromatherapie

Zwischen Esoterik und Arzneimittelrecht

von Stephan Baum, München

Die Aromatherapie liegt im Trend; sie ist ein durchaus interessantes Gebiet der Medizin. Trotz vieler Literaturhinweise auf beobachtete nützliche Wirkungen fehlt bisher eine wissenschaftliche Aufarbeitung und Einordnung.  Die wichtigsten Anwendungen sollten jedoch auf eine rationale Basis gestellt werden.

Wegen der enormen Vielfalt des Angebots an Ölen und den vielen postulierten Wirkungen ist eine komplette Aufarbeitung kaum in nächster Zeit zu erwarten. Keinesfalls geht es darum, jede Form der Aromatherapie, von der durchaus günstige Effekte berichtet werden (1 - 6), abzuwerten. Dieser Beitrag soll den diffusen Bereich etwas besser strukturieren und zur Diskussion anregen. 

Häufig wird schon der Begriff Aromatherapie unkritisch verwendet; unklar ist, was damit gemeint ist. Manchmal versteht man darunter nur den Einsatz reiner ätherischer Öle, oft auch als Essenzen bezeichnet, manchmal auch von Mischungen. Einige Anwender gehen nur von der Beeinflussung der Raumluft aus, andere schließen auch eine perkutane Anwendung (Einreibung oder Bäder), manchmal sogar eine perorale Applikation mit ein. Die in einigen Büchern vorgeschlagene innerliche Anwendung wird teilweise auch in Fachkreisen abgelehnt, da die Öle die Magenschleimhaut reizen können (9). Bedenkt man das häufige Vorkommen ätherischer Öle in Fertigarzneimitteln außerhalb der Aromatherapie, zum Beispiel in der Phytotherapie, ist diese pauschale Ablehnung nicht gerechtfertigt.

Verschiedene Effekte werden als Grundlage für den Einsatz ätherischer Öle der Therapie genannt: Sie sollen mucosecretolytisch, antioxidativ, antiphlogistisch, antimikrobiell und immunmodulierend (5) wirken. Viele andere berichtete Wirkungen beruhen oft nur auf Episoden (7, 8).

Eine Wirkung bei Verwendung von so genannten Duftlampen wird auch von Vertretern der Aromatherapie teilweise in Frage gestellt. Andererseits wird ein nasaler Wirkmechanismus postuliert: Dockt ein Duftmolekül an einem der etwa 1000 verschiedenen Duftrezeptoren auf der Riechschleimhaut der Nase an, wandeln die Sinneszellen den chemischen Reiz durch G-Protein-gesteuerte Reaktionskaskaden in elektrische Impulse um, die in den Bulbus olfaktorius im Gehirn weitergeleitet werden. Im ZNS werden diese Signale in ein anderes Informationsmuster übertragen und verarbeitet. Durch Verbindungen mit dem Zwischenhirn und dem Limbischen System sollen Gefühlsregungen, Erinnerungen, Hormonsteuerungen und immunologische Prozesse ausgelöst werden (6, 9). Dass man Menschen durch Düfte manipulieren kann, wird im Marketingbereich und in der Lebensmittelindustrie häufig ausgenutzt, was eine Wirkung - wenn auch noch nicht Wirksamkeit - nahe legt.

Die in der Aromatherapie angewendeten Dosen reichen vom ppm-Bereich bis zu mehrprozentigen dermatologischen Präparaten und purem Pfefferminzöl bei Migräne oder Schnupfen. Dies zeigt, dass man nicht von einer Aromatherapie sprechen kann, sondern von mehreren völlig unterschiedlichen Therapie- und Denkansätzen ausgehen muss.

Auch die oft auf Intensivstationen eingesetzte Atemstimulationseinreibung (ASE) gehört zur Aromatherapie. Dabei werden üblicherweise einprozentige Zubereitungen ätherischer Öle in handelsüblichen Lotionen oder fetten Trägerölen eingesetzt. Mineralöle werden in der puristischen Aromatherapie generell abgelehnt, weil sie als körperfremd gelten. Die häufige Ablehnung raffinierter Pflanzenöle ist wegen der verbesserten Qualität und Stabilität weniger nachzuvollziehen. Beliebt sind Jojobaöl und Mandelöl, im Kommen ist Reisöl (11).

Eine einheitliche Leitlinie zur Anwendung ätherischer Öle liegt bisher für keinen Bereich und keine Berufsgruppe vor, jedoch wird an verschiedenen Kliniken (4 - 6), insbesondere in England und in Deutschland, auf diesem Feld gearbeitet. So werden beispielsweise Lavendelöl in der Chirurgie zur Nahtheilung und Rosenöl gegen Juckreiz eingesetzt.

Einen viel größeren Markt bietet jedoch die völlig unübersehbare Anwendung im pseudowissenschaftlichen und privaten Bereich (1 - 3, 7, 8). Schnell ist der auch nur annähernd wissenschaftliche Weg verlassen in Richtung Esoterik. Verbindungen der Aromatherapie zu Aura-Soma, Energiemeridianen und der chinesischen Chi-Lehre werden gezogen (7). Ein Blick ins Internet unter dem Stichwort "Aromatherapie" genügt, um Hunderte von Links mit teilweise haarsträubendem Inhalt zu erhalten. Die Verquickung von Parfümerie, Anthropologie, Mythologie, Religion und Medizin ist seit Jahrtausenden bekannt. Insofern könnte man die heutige Esoterik als Nachfolgerin früherer ritueller Kulte betrachten, die schon in 5000 Jahre alten Schriften in Indien und China beschrieben werden und die Anwendung von Düften einschließen (11). Düfte sind in anderen Kulturen ohne schriftlichen Nachweis sicher ebenso verwendet worden.

Vom Wohlgeruch zur Therapie

Die Benutzung ätherischer Öle zur Beeinflussung der Raumluft ist unproblematisch. Das heißt: Bei der reinen Duftanwendung handelt es sich nicht um ein Arzneimittel. Streng genommen handelt es sich dann auch nicht um eine Aromatherapie. Trotzdem sollten die Öle sorgfältig ausgewählt werden, da stark wirksame Substanzen zu unerwünschten Wirkungen führen können und über manche Öle wenig Aufbereitungsmaterial vorliegt. Ideal ist es, wenn die ausgewählten Öle monographiert sind. Auf jeden Fall sollten sie rein sein und keine toxischen Inhaltsstoffe enthalten. Das Allergierisiko sollte nicht zu hoch sein (Vorsicht zum Beispiel bei Zimtöl). Vorteilhaft ist es, wenn längere Erfahrungen in der Anwendung vorliegen (Achtung bei Modesubstanzen, zum Beispiel Teebaumöl in unkritischer Anwendung). Mischungen sollte man vermeiden; wenn man sie einsetzen möchte, sollten die einzelnen Öle deklariert sein.

Werden sie jedoch zur Heilung oder Linderung bestimmter Krankheiten am Menschen angewendet, treten rechtliche Probleme auf: Die Aromatherapie ist gesetzlich nicht definiert. Sie ist als Teil der Phytotherapie anzusehen und beinhaltet die Anwendung ätherischer Öle zu therapeutischen Zwecken. Das ist eigentlich eine traditionelle Art der Medizin, denn der Gebrauch aromatisch duftender Pflanzenstoffe zu medizinischen Zwecken in Form von Räucherungen oder Salben mit eingearbeiteten Pflanzenteilen ist uralt (11). Mit Erfindung der Destillation vor etwa 5000 Jahren wurde die Gewinnung der so genannten Essenzen technisch möglich.

 

Anwendungsbeispiele für ätherische Öle*

  • als Duftöle zur Raumluftverbesserung, zur Überdeckung unangenehmer Gerüche auf verunreinigten Gegenständen
  • verschiedene ätherische Öle, zum Beispiel Lavendel-, Pfefferminz-, Bitterorangenblüten-, Zitronen-, Eukalyptus- oder Rosmarinöl, 1 Prozent in einer Lipolotio zur Atem stimulierenden Einreibung (ASE)
  • Pfefferminzöl und Eukalyptusöl bei Erkältungskrankheiten der oberen Luftwege
  • Pfefferminzöl zur Einreibung bei neuralgiformen Schmerzen im Kopf
  • Raumspray mit Lavendelöl und Bitterorangenöl
  • als Badezusatz: Lavendelöl, Rosmarinöl, Zitronenöl, Eukalyptusöl; eine Badeserie mit Konzentraten ist im Aufbau

*) aus dem Klinikum rechts der Isar

 

Heute finden viele engagierte Mitarbeiter der Pflegeberufe mit der Aromatherapie ein willkommenes Arbeitsgebiet, das sie auf dem Weg "vom Pfleger zum Heiler" offensichtlich aufwertet. Dabei ist zu beachten, dass die Therapie in Deutschland Ärzten und Heilpraktikern vorbehalten ist und die verwendeten Präparate rechtlich als Arzneimittel einzustufen sind. Die Anwendung aller Arzneiformen am Menschen zu therapeutischen Zwecken - das gilt auch für Einreibungen oder Bäder - ist unzweifelhaft eine Arzneianwendung (12).

Die Herstellung von Arzneimitteln sollte ausschließlich in der Apotheke erfolgen, da die Selbstherstellung durch nicht-pharmazeutisches Personal auf den Stationen rechtlich problematisch ist und die anerkannten pharmazeutischen Regeln nicht eingehalten werden können. So sollten in der Apotheke zur Bereitung von Bädern sinnvollerweise Konzentrate hergestellt werden, die neben etwa 50 Prozent ätherischem Öl-Anteil Polysorbat (Tween) als Emulgator enthalten. Diese Substanz ist seit langer Zeit in Kosmetik und Pharmazie weit verbreitet, problemlos zu verarbeiten und gut dokumentiert. Es resultiert ein einwandfreies Produkt. Von der auf Klinikstationen verwendeten Kaffeesahne oder ähnlichen Zutaten als Hilfsstoff ist trotz aller "Liebe zur Natur" abzuraten. Leider ist diese Art der Stationsherstellung heute die Regel.

Nach Arzneibuch geprüft

Interessant ist, dass in vielen Krankenhäusern die benötigten Öle zwar über die Apotheke bestellt werden, dort aber weder geprüft noch verarbeitet werden. Diese Praxis ist durchaus problematisch, da alle Arzneirohstoffe auf Identität, Reinheit und Gehalt zu prüfen sind, bei Vorliegen von Prüfzertifikaten mindestens auf Identität. Es nützt nichts, Anforderungen an die Qualität der Öle zu stellen, die aus Firmenbroschüren abgeschrieben wurden, wie dies im letzten Sommer bei den "Bregenzer Grenzgesprächen" vorgetragen wurde (5). Kriterien wie "Naturreinheit", Herkunftsland, Wildsammlung oder Anbau sind rechtlich irrelevant, wenn auch nicht uninteressant. Die Angabe von Kriterien wie Pflanzenspezies und Pflanzenteil, eventuelle Zusätze, Chargennummer und Gewinnungsverfahren sind eigentlich selbstverständlich. Unsinnig ist die Sterilitätsprüfung (5), da für keine im Bereich der Aromatherapie angewendeten Arzneiformen Sterilität gefordert ist.

Alle Öle und Grundlagen zur Arzneimittelherstellung müssen den gültigen Arzneibuchvorschriften entsprechen (Tabelle). Sollte keine Monographie existieren, muss die Prüfung nach einer anderen Prüfvorschrift erfolgen, die dem Stand des Wissens entspricht. Die zuständige Abteilung für Qualitätssicherung und Analytik wird sich darum bei Bedarf kümmern müssen.

 

Tabelle: Monographierte ätherische Öle, die in der Aromatherapie eingesetzt werden können

Ätherisches Öl Arzneibuchvorschrift Anisöl  Ph. Eur. Bergamottöl  EB 6 Bitterorangenblütenöl  Ph. Eur. Campheröl  DAB 6/DAC Citronellöl  Ph. Helv. 8 Eukalyptusöl  Ph. Eur. Fenchelöl  DAB 2000 Fichtennadelöl  DAB 2000 Kajeputöl  EB 6 Kamillenöl  DAB 2000 Kassiaöl  EB 6 Kiefernnadelöl  DAB 2000 Krauseminzöl  DAC Kümmelöl  DAB Latschenöl  Ph. Helv. 8 Lavendelöl  Ph. Eur. Macisöl  DAB 6 Minzöl  DAB 2000 Nelkenöl  Ph. Eur. Pfefferminzöl  EB 6 Rainfarnöl  EB 6 Rosenöl  DAB 6 Rosmarinöl  DAB 2000 Salbeiöl  DAC Sandelholzöl  DAB 6 Spiköl  EB 6 Terpentinöl  DAC Thymianöl  DAC Wacholderbeeröl  DAB 7 Wacholderholzöl  EB 6 Wintergrünöl  EB 6 Zimtöl  DAC Zitronenöl  Ph. Eur.

 

Wird ein Öl benötigt, das weder in in- oder ausländischen Pharmakopöen noch in alten Arzneibüchern oder anderen offizinellen Werken beschrieben ist, kann man auf firmeninterne Prüfvorschriften zurückgreifen. Soweit diese zugänglich sind, wie beispielsweise im Anhang des Caelo-Kataloges, sollten sie kritisch auf Plausibilität geprüft werden. Eine weitere Alternative bieten gängige Handbücher. Wenn gar keine Monographie zu bekommen ist, müsste eine Prüfvorschrift erstellt werden, wobei man sich zur Festlegung von Kriterien an Ölen ähnlicher Zusammensetzung orientieren kann.

Bei ärztlicher Verordnung einer Rezeptur zur Aromatherapie sollte die Apotheke das entsprechende Arzneimittel unter Beachtung der apothekenüblichen Qualitätskriterien anfertigen und abgeben. Selbstverständlich sind nur geprüfte Ausgangsstoffe zu verwenden, die Herstellung ist zu dokumentieren und das Arzneigefäß muss vorschriftsmäßig beschriftet werden.

Weder den Handel mit ätherischen Ölen zur Therapie noch die Zubereitung entsprechender Arzneiformen sollten sich die Apotheker aus der Hand nehmen lassen. Qualität und Beratung durch pharmazeutisches Personal sind gefragt, auch wenn das Forum Essenzia auf seiner Website die Beratung nur Ärzten und Heilpraktikern erlauben will (13).

Ätherische Öle sind keine Bedarfsgegenstände

Ätherische Öle enthalten teilweise hochpotente Wirkstoffe, die durchaus auch zu Nebenwirkungen oder Allergien führen können. Bekannt sind schwere Nebenwirkungen von Campher und Menthol bei Säuglingen; daher sind Öle, die campher- oder mentholhaltig sind, nicht für Säuglinge geeignet. Teebaum- oder Nelkenöl können zu Hautreizungen führen. Vorsicht ist geboten bei allen Ölen, besonders Teebaumöl bei der unkritischen Anwendung an Haustieren, vor allem Katzen. Unerwünschte Effekte sind im Einzelfall auch bei in der Kosmetik weit verbreiteten Ölen, zum Beispiel bei Zimtöl, möglich. Gerade das Allergierisiko durch Phytotherapeutika ist nicht zu unterschätzen (5, 7, 16). Die Verantwortung für die therapeutische Anwendung im Klinikbereich liegt beim ärztlichen Personal. Auf dem OTC-Sektor ist die Beratung in der Apotheke gefragt.

Die Lieferanten von Rohstoffen sollte man sich weder in der Offizin- noch in der Krankenhausapotheke vorschreiben lassen oder sich an eine bestimmte Firma binden. Hier ist insbesondere zu beachten, dass die meisten Lieferanten ausdrücklich betonen, dass ihre Artikel keine Arzneimittel sind und dass es keine chargenbezogenen Prüfprotokolle zum Nachweis der Qualität der Produkte gibt. Es handelt sich jedoch eindeutig auch nicht um Kosmetika oder Lebensmittel. Die oft gehörte Konstruktion, es handle sich um "Bedarfsgegenstände", dürfte rechtlich nicht haltbar sein. Rechtlich ist es übrigens nicht möglich, ein von der Zweckbestimmung oder der Aufmachung eindeutig als Arzneimittel zu klassifizierendes Produkt als Nicht-Arzneimittel zu verkaufen. Daran ändern auch Aufschriften wie "kein Arzneimittel" nichts (14), insbesondere nicht, wenn in Seminaren oder Broschüren die Arzneianwendung dargelegt wird.

Teilweise gehen die lokal zuständigen Aufsichtsbehörden sogar noch einen - eigentlich unverständlichen - Schritt weiter. Sie lehnen die Verwendung von Ausgangsmaterialien zur Arzneimittelherstellung selbst dann ab, wenn Identität, Reinheit und Gehalt (und damit die pharmazeutische Qualität) anhand einer Monographie bewiesen sind, wenn der Stoff ursprünglich für einen anderen Zweck hergestellt wurde.

Leider scheinen Verfälschungen von ätherischen Ölen recht häufig zu sein. Teilweise sind sie so raffiniert gemacht, dass sie nur mit über das Arzneibuch hinausgehenden Analysenmethoden, zum Beispiel chromatographischen Verfahren, aufgedeckt werden können (15). Aus all diesen Gründen sollten ätherische Öle - ebenso wie fette Öle oder andere Grundlagen - soweit wie möglich von Lieferanten pharmazeutischer Rohstoffe bezogen werden, um die arzneibuchkonforme Qualität der Zubereitungen sicherzustellen.

 

Literatur

  1. Valnet, J., Aromatherapie: Gesundheit und Wohlbefinden durch pflanzliche Essenzen, Wilhelm Heine Verlag, München 1996.
  2. Fischer-Rizzi, S., Handbuch der Aromatherapie. Himmlische Düfte. Heinrich Hugendubel Verlag, München 1989.
  3. Fischer-Rizzi, S., Savini, D., Rüfenacht, I., Duft und Psyche. Heilende Pflanzendüfte für unser seelisches Gleichgewicht. Heinrich Hugendubel Verlag, München 1994.
  4. Seitz, R., Aroma- und Phytotherapie: Ätherische Öle und Krebs. Dtsch. Apoth. Ztg. 141, Nr. 7 (2001) 816 - 818.
  5. Caesar, W., Komplementäre Therapie bei Allergien und Hautkrankheiten. Dtsch. Apoth. Ztg. 141, Nr. 27 (2001) 3191 - 3200, bes. 3193 - 3196.
  6. Wolf, E., Aromatherapie: Dufte Medizin? Pharm. Ztg. 145, Nr. 33 (2000) 2694 - 2698.
  7. Caroll, R. T., Phänomenal: Aromatherapie. www.morgenwelt.de/wissenschaft/010205-skeptics-aroma.htm
  8. Barrett, S., Aromatherapy: Making Dollars out of Scents. www.quackwatch.com/01QuackeryRelatedTopics/aroma.html 
  9. Gensthaler, B., Bregenzer Grenzgespräche: Pflanzenkraft auf kranker Haut. Pharm. Ztg. 146, Nr. 27 (2001) 2310 - 2313.
  10. N. N., Forecast 2001. Time Magazine Special edition 04/01 vom 20. Januar 2001.
  11. Umbach, W. (Hrsg.), Kosmetik: Entwicklung, Herstellung und Anwendung kosmetischer Mittel. Georg Thieme Verlag, Stuttgart 1995.
  12. US Food and Drug Administration, Center of Food Savety and Applied Nutrition, Office of Cosmetics and Colors Fact Sheet. Aromatherapy. 13. März 2000.
  13. Forum Essenzia, Ätherische Öle und geltendes Recht. www.forum-essenzia.de/recht.html
  14. Neidel, D., AMINO: Pfadfinder durch den Nahrungsergänzungsmittelmarkt. Pharm. Ztg. 146, Nr. 25 (2001) 2104 - 2110.
  15. Franz, G., et al., Qualität ätherischer Öle: Chirale Säulen decken Verfälschungen auf. Pharm. Ztg, 146, Nr. 29 (2001) 2493 - 2499.
  16. Merfort, I., Kontaktallergene: Heil- und Nutzpflanzen mit Hauttücken. Pharm. Ztg. 147, Nr. 3 (2002) 96 - 101.

 

Der Autor

Stephan Baum ist Apotheker für Klinische Pharmazie und für Pharmazeutische Technologie. Seit 1985 ist er in der Apotheke des Klinikums rechts der Isar der TU München tätig und leitet seit Juni 1995 den gesamten Herstellungsbereich (Sterilabteilung und Galenische Abteilung) nach der Neuorganisation der Apotheke. 1996 war er maßgeblich beteiligt an der Organisation der Neubaus der Apotheke und leitete ein Jahr später den Umzug des Herstellungsbereichs und den Neuaufbau der Produktion. Zu seinen Aufgaben zählten ferner die Erstellung eines Handbuches mit SOPs sowie die Überarbeitung aller Herstellungsvorschriften. Für Veröffentlichungen erhielt er den Wallhäuser-Preises und den Glaxo-Preis für Krankenhausapotheker (mit Kollegen).

 

Anschrift des Verfassers:
Stephan Baum
Apotheke des Klinikums rechts der Isar der TU München
Ismaninger Straße 22
81675 München

Top

© 2002 GOVI-Verlag
E-Mail: redaktion@govi.de

Mehr von Avoxa