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Neuordnung der Geschäftsführung

05.02.2001  00:00 Uhr

ABDA

Neuordnung der Geschäftsführung

PZ/ABDA

Mit dem Ausscheiden des langjährigen Sprechers der Geschäftsführung, Dr. iur. Johannes Pieck wurde die gemeinsame Geschäftsstelle der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, der Bundesapothekerkammer und des Deutschen Apothekerverbandes e.V. neu geordnet.

Professor Dr. Rainer Braun, langjähriger Geschäftsführer Pharmazie der ABDA, wurde zum 1. Februar 2001 als neuer Hauptgeschäftsführer der ABDA bestellt. Braun steht damit an der Spitze der Geschäftsstelle, die sich nun in fünf Geschäftsbereiche und drei Stabsstellen gliedert.

Zur neuen Geschäftsführerin Pharmazie wurde Dr. Christiane Eckert-Lill bestellt, die bislang die Leitung der Abteilung Apotheker/Apotheke inne hatte. Dr. Frank Diener zeichnet wie bisher für den Geschäftsbereich Wirtschaft und Soziales verantwortlich. Ass. iur. Lutz Tisch, bislang Abteilungsleiter im Geschäftsbereich Recht, ist neuer Geschäftsführer Apotheken- und Arzneimittelrecht, Berufsrecht. Dr. Sebastian Schmitz steht weiterhin dem Geschäftsbereich Wirtschafts- und Vertragsrecht, Personalangelegenheiten vor, Diplom-Betriebswirt Hartmut Schmitt wirkt als Geschäftsführer für den Bereich Finanzen, Personalverwaltung, Verwaltung.

Direkt dem Hauptgeschäftsführer zugeordnet sind drei Stabsstellen, deren Leiter bereits seit Jahren für die ABDA tätig sind. Elmar Esser verantwortet den Bereich Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit und fungiert als Pressesprecher der ABDA. Dr. Emmi Wanghofer leitet die ABDA-Vertretung in Berlin, Dr. Susanne Hof die Europavertretung der ABDA.

ABDA-Präsident Hans-Günter Friese wertet diese Neuordnung als wichtigen Schritt, den gewachsenen Ansprüchen an den Verband zu entsprechen. "Es ist uns gelungen, die Aufgaben klar zu verteilen und dabei dennoch die notwendigen Schnittstellen zwischen den einzelnen Geschäftsbereichen und Stabsstellen zu schaffen." Besonders erfreut zeigte sich Friese darüber, dass die teilweise Neubesetzung der Positionen aus dem Haus heraus erfolgen konnte. "Dadurch wird garantiert, dass die langjährigen Erfahrungen der hauptamtlichen Kolleginnen und Kollegen ohne zeitlichen und inhaltlichen Bruch eingebracht werden können. Der neue Hauptgeschäftsführer kann sich so auf ein junges und gleichermaßen erfahrenes, engagiertes Führungsteam stützen, das mit den Erfordernissen modernen Verbandsmanagements vertraut ist." Top

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