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Neue Operationstechnik bei Inkontinenz

21.05.2001
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Neue Operationstechnik bei Inkontinenz

dpa  Mit einer neuartigen Operationstechnik besteht für viele Frauen nach Angaben des Klinikums Osnabrück Hoffnung auf ein Ende ihrer Blasenschwäche. 

In dem Akademischen Lehrkrankenhaus der Universität Münster seien seit Februar diesen Jahres 70 Betroffene erfolgreich operiert und von ihrer Blasenschwäche befreit worden. Der Osnabrücker Chefarzt Klaus Goeschen habe zusammen mit dem australischen Urogynäkologen Peter Petros rund 20 spezielle Operationswege in minimal-invasiver OP-Technik (Schlüssellochtechnik) entwickelt, um gezielt die erschlafften Teile der Muskulatur zu stärken. Dabei sei die exakte Diagnose, an welchen Bändern und Membranen die Schwäche eintritt, Grundvoraussetzung für den Eingriff.

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