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Viele Schnittstellen für die Kooperation

28.02.2005  00:00 Uhr
Selbsthilfe und Apotheke

Viele Schnittstellen für die Kooperation

von Ralf Denda, Berlin

Die Apotheke wird immer mehr zum ersten Ansprechpartner in Gesundheitsfragen. Daneben lassen gesetzliche Neuregelungen, die Geldnot der Krankenkassen und die Zunahme chronischer Krankheiten auch die Bedeutung der Selbsthilfe stetig steigen. Eine Verzahnung der beiden Akteure ist somit sinnvoll und bringt nicht nur dem Patienten Vorteile.

Die Schnittstellen zwischen Selbsthilfe und Apotheken sind weit gefächert. Sie erstrecken sich grundsätzlich auf das Sammeln und die Weitergabe von Informationen sowie auf den Austausch zwischen Erfahrungswissen der Betroffenen und Fachwissen der Professionellen. Im Arzneimittelbereich betrifft die Zusammenarbeit insbesondere die Information und Beratung über Erkrankungen, zugehörige Therapiemöglichkeiten und Arzneimittelinnovationen, die Beratung in Bezug auf Wechselwirkungen, die Steigerung des Bekanntheitsgrades schwerwiegender Erkrankungen und dazugehöriger Therapiemöglichkeiten sowie die Verbesserung der Anwendung und Einsatzqualität von Arzneimitteln. Dabei gilt es vor allem, die Effizienz der Arzneimittelversorgung im Hinblick auf Gesundheit und Lebensqualität der Patienten zu steigern.

 

Serienüberblick In Zusammenarbeit mit der ABDA startet die PZ mit diesem Artikel eine Serie zum Thema Selbsthilfe. Gerade im Hinblick auf die zahlreichen Neuregelungen durch die Gesundheitsreform soll sie einen umfassenden Überblick über die Selbsthilfe, den strukturellen Aufbau der Patientenvertretung in Deutschland und den aktuellen Stand vermitteln. Im Verlauf der Serie werden einzelne Patientenverbände vorgestellt, die mit der Apothekerschaft kooperieren, ihre Strukturen und Angebote erläutert und Ansprechpartner benannt. Gastbeiträge, Einblicke in verschiedene Indikationen und Kooperationsbeispiele runden die Selbsthilfeserie ab. Ab April veröffentlicht auch die Neue Apotheken Illustrierte entsprechende Artikel, die sich an Apothekenkunden richten. Ergänzende Hintergrundinformationen, Tabellen und Schaubilder im Kontext der Selbsthilfeserie sind unter www.abda.de in der Rubrik Service/Selbsthilfe und unter www.aponet.de in der Rubrik Gesundheitsvorsorge/Selbsthilfe abrufbar.

 

Laut einer bundesweiten Umfrage, die der Deutsche Apothekerverband (DAV) im ersten Halbjahr 2004 bei 1700 Apotheken durchführte, kooperiert bereits rund ein Drittel der Apotheken mit der Selbsthilfe. Jede vierte ist selber Mitglied oder Fördermitglied einer Selbsthilfevereinigung. Neben der Weitergabe von Adressen und Informationsmaterial, die 90 Prozent aller Apotheken anbieten, stellen 30 Prozent Räume zur Verfügung, jede zweite Apotheke hält Vorträge oder organisiert Seminare. Gut 75 Prozent veranstalten gemeinsame Aktionen und Kampagnen mit der Selbsthilfe.

Und das Interesse, die Zusammenarbeit zu intensivieren, ist groß: So wollen 80 Prozent der Apotheken bei Anfragen von lokalen Selbsthilfegruppen genannt werden und hätten gerne Informationsmaterial über Selbsthilfegruppen in ihrer Nähe. Fast die Hälfte der befragten Apotheken möchte Veranstaltungen und Seminare mit Selbsthilfegruppen durchführen und 40 Prozent sind an der Mitarbeit in einer Arbeitsgruppe »Apotheke und Selbsthilfe« auf Landesebene interessiert.

Zusammenarbeit koordinieren

Den Wunsch der einzelnen Apotheke, mit der Selbsthilfe zu kooperieren, hat der DAV aufgegriffen und setzt sich dafür ein, die Zusammenarbeit auch auf der Landes- und Bundesebene zu intensivieren und zu koordinieren. Für die bessere Abstimmung zwischen den Ebenen wurden Landes- und Bundesbeauftragte für Selbsthilfe einberufen. Sie vermitteln Kontakte zwischen Kunden, Apotheken, Selbsthilfegruppen, Selbsthilfeorganisationen, Kontaktstellen und anderen Beteiligten im Gesundheitswesen. Sie stellen Informationsmaterial für Selbsthilfe und Apotheker zur Verfügung und leiten es im Rahmen von gemeinsamen Aktionen an teilnehmende Apotheken weiter. Zudem sind die Selbsthilfebeauftragten erste Ansprechpartner und Koordinatoren bei allen selbsthilferelevanten Fragen.

Auf den Internetportalen der ABDA und des Aponets unter www.abda.de und www.aponet.de wurden Seiten für die Selbsthilfe bereitgestellt, auf denen die Kontaktdaten der Selbsthilfebeauftragten sowie viele weiterführende Informationen und Downloads abrufbar sind. Weiterhin findet jährlich das DAV-Selbsthilfeforum als öffentliche Diskussionsplattform statt, werden Messestände auf der Expopharm kostenfrei an Selbsthilfegruppen vergeben sowie regelmäßig Informationstreffen mit Selbsthilfeorganisationen und Patientenverbänden organisiert. Hier stehen aktuelle gesundheitspolitische Entwicklungen wie die OTC-Ausnahmeliste, Disease-Management-Programme (DMP), die Elektronische Gesundheitskarte, aber auch die Planung von kreis-, landes- oder bundesweit koordinierten gemeinsamen Aktionstagen und Kampagnen auf der Tagesordnung.

So haben etwa auch im vergangenen Jahr über 7000 Apotheken bundesweit an der Aktionswoche zum Welt-Diabetes-Tag teilgenommen, die aus einer Initiative von Selbsthilfe, dem Deutschen Diabetiker Bund (DDB), und der Apothekerschaft hervorging. Kunden wurden aktiv angesprochen, Blutzuckerwerte, Blutdruck und der Body-Mass-Index bestimmt und entsprechendes Informationsmaterial weitergeleitet. Dabei deckten die Apotheken bei rund 6 Prozent der teilnehmenden Kunden erhöhte Blutzuckerwerte auf und empfahlen einen Arztbesuch. Daneben waren weitere 6 Prozent der Werte in einem Bereich, der weiterhin beobachtet werden sollte.

Wie Selbsthilfe funktioniert

Nach der Definition der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen (DAG SHG) sind Selbsthilfegruppen »... freiwillige, meist lose Zusammenschlüsse von Menschen, deren Aktivitäten sich auf die gemeinsame Bewältigung von Krankheiten, psychischen und sozialen Problemen richten, von denen sie entweder selbst oder als Angehöriger betroffen sind. Sie wollen mit ihrer Arbeit keinen Gewinn erwirtschaften. Ihr Ziel ist eine Veränderung ihrer persönlichen Lebensumstände und häufig auch ein Hineinwirken in ihr soziales und politisches Umfeld.«

In der Selbsthilfegruppe treffen sich Gleichgesinnte. Die Selbsthilfegruppe kann ein einfacher Gesprächskreis von direkt Betroffenen wie Asthmatikern oder Diabetikern sein oder aber ein Zusammenschluss Angehöriger, etwa von psychisch Erkrankten, Alzheimer-Patienten oder krebskranken Kindern. Insgesamt sind deutschlandweit etwa drei Millionen Menschen in Selbsthilfegruppen organisiert.

Die Selbsthilfegruppe arbeitet vor Ort im privaten Raum und wird zumeist von Betroffenen geleitet. Ihre Mitglieder profitieren direkt vor allem von der gegenseitigen Unterstützung, dem Informationsaustausch und gemeinsamen Aktivitäten. Schätzungsweise 70.000 bis 100.000 Selbsthilfegruppen gibt es in Deutschland, wobei die genaue Zahl schwer zu ermitteln ist. Gut zwei Drittel davon sind im Gesundheitsbereich tätig, das andere Drittel ist eher der sozialen Selbsthilfe in den Bereichen Familie, Partnerschaft, Alter, besondere soziale Situationen zuzuordnen.

Nach der Selbsthilfegruppe ist die Selbsthilfeorganisation beziehungsweise der Selbsthilfeverband als übergeordneter Zusammenschluss mehrer Selbsthilfegruppen zu nennen. Sie können auch übergeordnete Aufgaben im öffentlichen Raum wahrnehmen, wodurch die Betroffenen eher indirekt und mittelbar von der geleisteten Arbeit profitieren. Oft geht es dabei um die Interessenvertretung gegenüber der Gesundheits- und Sozialpolitik, aber auch gegenüber den Medien. So zählen die Bereitstellung von Beratungsinformationen, Mitwirkung im Gesundheitswesen, Vermittlung von Fördergeldern und Öffentlichkeitsarbeit zu den Hauptaufgaben der Selbsthilfeorganisationen. Die Angebote stehen in vielen Fällen auch Nicht-Mitgliedern zur Verfügung. Selbsthilfeorganisationen weisen häufig einen strukturellen Aufbau auf Orts-, Landes- und Bundesebene auf und werden zumeist hauptamtlich verwaltet. In Deutschland arbeiten etwa 360 Selbsthilfeorganisationen.

 

Wie sich Selbsthilfe in Deutschland entwickelt hat Selbsthilfe entsteht immer da, wo es keine gesellschaftlich vorgezeichneten Lösungen für Probleme gibt. Bereits die Zünfte in der vorindustrialisierten Zeit kann man als Selbsthilfezusammenschluss bezeichnen. Die Selbsthilfe in der heutigen Form ist ein Kind der späten 70er-Jahre, in denen alternative Lösungsansätze zu bereits existenten, wohlfahrtsstaatlichen Lösungen entstanden sind. In einer Art Vorreiterrolle haben sich die Anonymen Alkoholiker besonders hervorgehoben, die sich bereits 1956 zusammenschlossen. Ende der 80er-Jahre wurde die Selbsthilfe nach vielen Forschungsarbeiten dann auch von den etablierten Leistungsträgern weitgehend anerkannt und durchlebt gerade in den letzten Jahren einen erneuten Aufschwung. Denn die Selbsthilfe hat deutlich steigende Mitgliedszahlen; mit ihrer gesteigerten internen Professionalisierung ist die Integration in bestehende Systemkomponenten leichter geworden und die politischen Rahmenbedingungen sind verbessert. Bereits heute gilt die Selbsthilfe als anerkannte »vierte Säule im Gesundheitswesen«.

Zudem wird unsere Gesellschaft immer älter und sowohl chronische als auch psychische Erkrankungen nehmen zu. Das Gesundheitswesen steigert etwa mit Hilfe des Internets seine Transparenz, wodurch die Patienten immer mündiger werden. Zeitgleich nimmt die bisherige Form der familiären Bindungen ab, traditionelle soziale Netze zerfallen. All dies sind Indikatoren dafür, dass die Bedeutung der Selbsthilfe auch in Zukunft weiter ansteigen wird.

 

Neben den themenbezogenen Zusammenschlüssen der Selbsthilfe gibt es die themenübergreifend und krankheitsunabhängig beratenden Selbsthilfekontaktstellen flächendeckend in rund 270 Städten und Landkreisen. Sie sind auf eine Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zurückzuführen und meist mit hauptamtlichen Mitarbeitern besetzt. Hier vermitteln Experten Adressen, Anregungen und Unterstützungen für Hilfesuchende, Selbsthilfegruppen und für deren Gründung. Träger sind zu je rund 30 Prozent kleinere freie Träger und Wohlfahrtsverbände, zu 18 Prozent kommunale Gesundheitsämter und zu 8 Prozent andere kommunale Einrichtungen. Wie erfolgreich Selbsthilfekontaktstellen sind, zeigt sich auch darin, dass in ihrer Nähe vermehrt Selbsthilfegruppen entstehen.

Selbsthilfe und die Politik

Innerhalb Europas nimmt Deutschland eine Spitzenposition bezüglich der Verbreitung von Selbsthilfegruppen ein. Dabei wird insbesondere das deutsche Selbsthilfeunterstützungssystem als weit entwickelt und wegweisend anerkannt. So hat etwa der Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen in seinem Gutachten von 2001 folgende Merkmale der Selbsthilfe als wesentlich herausgestellt:

  • Bewältigung von Krankheiten und psychosoziale Unterstützung außerhalb familiärer Netzwerke
  • Soziale Emanzipation, gelebte Subsidiarität und praktische Medizinkritik
  • Beitrag zum Abbau überzogener Arzneimittelmedikation
  • Instrument zur Verbesserung der Compliance
  • Förderung von Kontakten zwischen Laien und Professionellen
  • Beeinflussung des Nutzerverhaltens.

Im Bericht der Enquetekommission »Bürgerschaftliches Engagement« von 2002 wird die kollektive Selbsthilfe als wesentliches Element aktiver gesellschaftlicher Bürgerbeteiligung beschrieben, verbunden mit der Aufforderung an die Bundesregierung, konkrete Schritte für die Selbsthilfeförderung anzugehen.

Unstrittig ist, dass die freiwillige Arbeit der Selbsthilfegruppen erhebliche Kosten im Gesundheitswesen einspart, die allerdings schwer genau zu beziffern sind. Schätzungen gehen von über zwei Milliarden Euro pro Jahr aus. Und da die Selbsthilfe zunehmend gesellschaftlich etabliert ist, wächst auch die Akzeptanz bei den professionellen Anbietern im Gesundheitswesen. 2002 hat das Bundesministerium für Justiz in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung die Broschüre Patientenrechte in Deutschland herausgegeben, in der die bislang auf viele Einzelwerke verstreuten patientenrelevanten gesetzlichen Regelungen erstmals zusammengefasst sind.

Bereits mit der Gesundheitsreform im Jahr 2000 wurden die gesetzlichen Krankenkassen im § 20, 4 SGB V verpflichtet, die Selbsthilfe finanziell zu fördern. Der Förderbetrag ist jährlich zu dynamisieren und liegt für das Jahr 2004 bei 0,54 Euro pro Versichertem. Bei rund 71 Millionen gesetzlich versicherten Bürgerinnen und Bürgern entspräche dies einem Fördersollvolumen von rund 38 Millionen Euro. Ob dies erreicht wird, ist jedoch fraglich: So lag der Istwert in 2003 mit durchschnittlich 34 Cent Förderung bei 24,2 Millionen Euro, vorgesehen waren 53 Cent pro Versichertem, das heißt knapp 38 Millionen. Zudem ist der Förderbeitrag der öffentlichen Hand, also der Bundesländer, in der Zeit von 2001 bis 2003 um über 10 Prozent zurückgegangen. Schließlich sind auch die Rehabilitationsträger zur Selbsthilfeförderung (§ 29 SGB IX) angehalten.

Faktisch wurde mit dem GKV-Modernisierungsgesetz seit 2004 die Beratungsbeteiligung von Selbsthilfe- und Patientenvertretern in den Beratungsgremien des Gesundheitswesens erhöht, zudem wurde das Amt der Patientenbeauftragten, Helga Kühn-Mengel, an der Schnittstelle zwischen Selbsthilfe und Politik im zuständigen Bundesministerium angesiedelt. Ein weiterer wichtiger Schritt ist die seit Januar 2004 gültige Patientenbeteiligungsverordnung, die die Beteiligung von Patientinnen und Patienten an Entscheidungsprozessen der Selbstverwaltung regelt. Sie enthält unter anderem Kriterien, die Patienten- und Selbsthilfeorganisationen erfüllen müssen, um als »maßgeblich« anerkannt zu werden. Zu diesen Kriterien gehört unter anderem die Offenlegung der Finanzen, eine demokratische Struktur und die Vertretung von Patienteninteressen. Aus der Patientenbeteiligungsverordnung ergibt sich auch das neue Beratungsbeteiligungsrecht der organisierten Selbsthilfe nach § 140 SGB V in dem seit Januar 2004 neu konstruierten, wohl wichtigsten Gremium der Selbstverwaltung, dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA). Die in der Verordnung benannten Patientenverbände können für die Ausübung des Mitberatungsrechtes in den Gremien des G-BA einvernehmlich bis zu neun sachkundige Personen benennen, die Hälfte davon muss aus dem Kreis der selbst Betroffenen oder ihrer Angehörigen stammen.

Im G-BA haben die Patientenvertreter ein Mitberatungs- und Antrags-, jedoch kein Stimmrecht. Weiterhin können sie anregen, das neue Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen mit Gutachten zu beauftragen. Und auch auf der Landesebene sind Patienten in den Zulassungs- und Berufungsausschüssen vertreten.

 

Selbsthilfe und Apotheke Aus vielen regionalen Einzelaktionen ist die Kooperation Selbsthilfe und Apotheke erwachsen, die die Apotheken auf ihrem Weg zum persönlichen Beratungszentrum unterstützt. Denn die Praxis zeigt, dass Apotheker, die mit der Selbsthilfe kooperieren, von der Zusammenarbeit profitieren. Die Selbsthilfe gewinnt dabei von gesundheitlicher und ökonomischer, sozialer und politischer Seite her immer mehr an Bedeutung. Gemeinsamen Aktionen kommen vor allem das dichte flächendeckende Apothekennetz, die niedrige Zugangsschwelle, hohe Kundenfrequenz und kompetente Beratung zugute.

 

Literatur zum Thema

  1. Braun, J., Kettler, U., Becker, I., Selbsthilfe und Selbsthilfeunterstützung in der Bundesrepublik Deutschland. Schriftenreihe des BMFuS Bd. 136. Kohlhammer (1997) Stuttgart Berlin Köln.
  2. Engelhardt, H., et al., Was Selbsthilfe leistet. Ökonomische Wirkungen und sozialpolitische Bewertung. Lambertus (1995) Freiburg.
  3. Hey, M., Stötzner, K., Selbsthilfeinitiativen als Instanzen der Patienten- und Versicherteninformation ­ Dokumentation von Leistungs- und Qualitätsaspekten der Selbsthilfe für Informationssysteme. SEKIS (2003) Berlin.
  4. Hundertmark-Mayser, J., et al., Selbsthilfe im Gesundheitsbereich ­ Gesundheitsberichterstattung des Bundes Heft 23, Robert-Koch-Institut (2004) Berlin.
  5. Mazat, J., Zur Entwicklung der Selbsthilfebewegung in den letzten 20 Jahren. Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis 34 (2) (2001) 308 - 310.
  6. Wöllenstein, H., Gesundheit und Gesellschaft, Schriftenreihe des AOK Bundesverbandes Ausgabe 2 (2004) 7. Jahrgang.

 

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