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Beratungschancen für Apotheker

05.07.2004  00:00 Uhr

Zinkmangel

Beratungschancen für Apotheker

von Elmar Wienecke, Halle/Westfalen, und Julia Harmsen, Bielefeld

Eine aktuelle Emnid-Befragung zu dem Spurenelement Zink zeigt, dass nach wie vor ein hoher Aufklärungsbedarf für ernährungsmedizinische Fragestellungen besteht. Zinkmangel kommt zwar häufig vor, die Befragten sehen jedoch nicht die Notwendigkeit zur Einnahme von Supplementen – ein Ansatzpunkt also für eine Profilierung der Beratungsaktivitäten in der Apotheke.

Laut Statistik der Food and Agriculture Organization (FAO) der Vereinten Nationen haben sich die Ernährungsgewohnheiten der Bevölkerung in Deutschland seit 1961 dramatisch geändert. Lebensmittel mit einem hohen Verarbeitungsgrad, wie Fertig- und Halbfertignahrung (so genannte Convenience-Produkte) nehmen einen immer höheren Anteil am Gesamtkonsum ein. Dies könnte zu einer Vernachlässigung der bedarfsgerechten Versorgung mit essenziellen Nährstoffen führen. Denn die bunte Vielfalt an scheinbar „gesunden“ Fertigprodukten suggeriert zumeist eine vollwertige Ernährung.

Parallel zu dieser Entwicklung hat, vor allem unter Jugendlichen, der Konsum von fett- und zuckerreichen Mahlzeiten mit hohem Energieanteil, aber geringer Nährstoffdichte zugenommen. „Zu viel, zu fett, zu süß“ lautet das Urteil über die Essgewohnheiten der Deutschen. Das hat dramatische Konsequenzen auf die Versorgung mit lebenswichtigen Mikronährstoffen.

Die zunehmende Nährstoffverarmung von landwirtschaftlich genutzten Böden und damit der darauf erzeugten Lebensmittel trägt weiterhin zur mangelhaften Versorgungssituation an essenziellen Nährstoffen bei. Untersuchungen ergaben, dass sich der Vitamin- und Mineralstoffgehalt verschiedener Lebensmittel von 1985 bis 1996 teilweise mehr als halbiert hat (1). Auch die in den Nährwerttabellen angegebenen Mineralstoff- und Vitamingehalte sind häufig mit Vorbehalt zu betrachten. Die Analyse von 1000 Nahrungsmitteln sowie ein aufwendiges Lebensmittelmonitoring ergaben teilweise erhebliche Differenzen zwischen dem tabellarisch errechneten Mikronährstoffgehalt und der tatsächlichen Aufnahme (2). Zum Beispiel lag die errechnete Selenaufnahme bei durchschnittlich 40 bis 70 Mikrogramm – die tatsächliche jedoch nur bei 13,5 bis 15 Mikrogramm. Dies entspricht einer Differenz von rund 80 Prozent – eine Diskrepanz, die auch für die Versorgung mit Kupfer, Magnesium und Zink festgestellt wurde.

Diesen Unterschied zwischen dem theoretischen Gehalt eines Lebensmittels und der tatsächlichen Verfügbarkeit von Spurenelementen berücksichtigen Zufuhrempfehlungen nicht ausreichend. Bei Zink nehmen die Fachgesellschaften eine durchschnittliche Verfügbarkeit von rund 40 Prozent in der Nahrung an – ein Wert, der angesichts der Realitäten in Ernährungsversuchen nicht nur deutlich zu hoch gewählt ist, sondern auch durch entsprechend niedrige Tageszufuhrempfehlungen eine falsche Sicherheit vorspiegelt und somit zu einer subklinischen Mangelversorgung an essenziellen Nährstoffen beiträgt (3).

Nährstoffmangel durch Erkrankungen

Tageszufuhrempfehlungen gelten für den ideal-gesunden Menschen. Eine Reihe von Erkrankungen oder Lebenssituationen bringt einen erhöhten Bedarf an Mikronährstoffen mit sich. Zum Beispiel ist der Zinkbedarf bei Patienten mit Allergien, chronischen Entzündungen, grippalen Infekten, Hautaffektionen und Diabetes mellitus, aber auch in Schwangerschaft, in hohem Alter und bei sportlicher Belastung erhöht. Bereits ein moderater, regelmäßiger Alkoholkonsum bringt gleichfalls einen erhöhten Zinkbedarf zur Abwehr alkoholbedingter Leberschädigungen mit sich.

Die Tatsache, dass sich im Laufe eines Lebens die Resorption von Mikronährstoffen ändert, bleibt noch immer unbeachtet. So zeigte sich zum Beispiel in mehreren Untersuchungen, dass bei Senioren die Zinkversorgung dramatisch abnimmt (4, 5, 6) mit entsprechenden gesundheitlichen Konsequenzen. In Studien wiesen mehr als 60 Prozent der untersuchten Senioren bei der Aufnahme in ein Krankenhaus schwere Zinkdefizite und damit verbundene, unspezifische Symptome auf (7, 8, 9). Zinkmangel verstärkt die im Alter ohnehin potenziell vorliegende katabole Stoffwechsellage und führt so zu einer Abwärtsspirale aus Mangelernährung und Krankheit (10).

Durch alle Schichten der Bevölkerung

Im Jahr 2001 begann die Bertelsmann-Stiftung eine umfassende Screeningaktion zu heutigen Ernährungsgewohnheiten und der Versorgung mit Mineralstoffen und Spurenelementen (11). In dieser Untersuchung wurde der Mikronährstoff-Status von 310 freiwilligen Probanden ermittelt. Den Ergebnissen zufolge wiesen mehr als 40 Prozent der Studienteilnehmer Defizite in der Versorgung mit Zink, Selen, Magnesium und Vitaminen auf. Dies lässt auf erhebliche Defizite in Immunsystem, Belastbarkeit, Krankheitsanfälligkeit und Lebensqualität schließen.

Diesem Zusammenhang geht die Saluto Gesellschaft für Sport und Gesundheit in Kooperation mit dem Arbeitskreis Sportmedizin der Universität Bielefeld derzeit nach. In einem Pilotprojekt erfassen die Forscher den Mikronährstoffstatus und die Funktionsparameter des Immunsystems bei Menschen mit typischen Zinkmangel-assoziierten Erkrankungen wie Heuschnupfen, Neurodermitis oder häufigen Infekten vor, während und nach Supplementation mit Zink. Bereits jetzt lassen sich bei nahezu allen Patienten Verbesserungen des Beschwerdebildes und somit eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität durch die Optimierung des Zinkstatus erkennen.

Besonders die Zinkversorgung stellte sich auch bei der Bertelsmann-Screeningaktion als problematisch heraus (11). 87 Prozent der Versuchsteilnehmer hatten eine zu geringe Zinkzufuhr, gemessen an den intraerythrozytären Zinkspiegeln, die einen besseren Einblick in die durchschnittliche Zinkversorgung der letzten vier bis sechs Wochen erlaubt als die Erfassung der stark von kurzfristigen Faktoren beeinflussten Serum-Konzentrationen (12, 13).

Das Ergebnis dieses Screenings sowie die derzeit laufende Untersuchung verdeutlichen, dass Mikronährstoffmangel keineswegs nur ein Problem von Drittweltländern darstellt, sondern auch in einer Industrienation wie Deutschland weite Teile der Bevölkerung betreffen kann. Immer wieder deutet sich aber auch ein erhebliches Informationsdefizit in der Bevölkerung an, das paradoxerweise durch die Tendenz zu einer bewussten Ernährung gefördert wird. Noch immer gilt die Maxime, dass angesichts der Vielfalt des Nahrungsmittelangebotes eine vollwertige und allen Mangelsituationen vorbeugende Ernährung für jeden Menschen in Deutschland möglich ist und für eine Supplementation keine Notwendigkeit besteht. Diese Grundannahme würdigt allerdings weder die Alltagsrealitäten noch den Bequemlichkeitsfaktor der Menschen.

Deutliches Informationsdefizit

Eine aktuell vorgestellte, repräsentative Emnid-Umfrage mit 2004 Teilnehmern untersuchte den Informationsstand und die Versorgungslage mit dem Spurenelement Zink. Besondere Berücksichtigung fanden dabei die Ernährungsgewohnheiten, das Vorliegen von Erkrankungen, die potenziell mit Zinkmangel einhergehen können, Erfahrungen mit der Zinksupplementation, das Vorwissen über Zink und Supplemente, der Beratungswunsch und die Kaufgewohnheiten.

Das Bewusstsein für Ernährungsfragen ist in der Bevölkerung offenbar vorhanden – zumindest gaben 66 Prozent der Befragten an, sich vollwertig zu ernähren. Ebenso viele ernährten sich ballaststoffreich. Lediglich 29 Prozent der Teilnehmer verzehren der Befragung zufolge viel Fleisch. Dies hat direkte Implikationen auf die Zinkversorgung, da rotes Fleisch die beste Zinkquelle ist. Aber gerade dieses Nahrungsmittel meidet ein großer Teil der Bevölkerung wegen BSE und Lebensmittelskandalen.

 

Zink-Steckbrief Zink ist nach Eisen das am häufigsten vorkommende Spurenelement im Körper. Es ist ein Cofaktor zahlreicher Enzyme und spielt eine wichtige Rolle im Protein- und Nucleinsäure-Stoffwechsel. Zink ist am Zellwachstum und der Differenzierung beteiligt. Es ist weiterhin essenziell für die Funktion von Hormonen wie Insulin, Sexual-, Wachstums- und Schilddrüsenhormonen. Auch für die zelluläre und humorale Immunabwehr ist es bedeutend.

Entsprechend der Funktionen treten bei Zinkmangel folgende Symptome auf:

  • Infektanfälligkeit, reduzierte Immunabwehr
  • Depressionen, Antriebsschwäche
  • Geschmacks- und Geruchsstörungen
  • Haarausfall, brüchige Nägel
  • Wachstumsstörungen

Besonders reich an Zink sind Austern und Weizenkeime sowie Fleisch, vor allem Innereien. Einen niedrigeren Zinkgehalt besitzen Milch, Milchprodukte, Eier und Vollkornprodukte. Obst und Gemüse weisen nur sehr geringe Mengen des Spurenelements auf.

Einen besonders hohen Zinkbedarf haben Senioren und Diabetiker, da bei ihnen die Resorption vermindert ist. Auch bei Allergikern kann die Zinksupplementation positive Effekte haben.

 

Ein hoher Anteil an Ballaststoffen und Vollkorn verstärkt seinerseits die Problematik, vor allem wenn die Nahrungsmittel nicht fermentiert sind. Der hohe Anteil an pflanzlicher Phytinsäure kann mit dem in der Nahrung enthaltenen Spurenelement Zink-Phytatkomplexe bilden, wodurch es nicht mehr in vollem Umfang für die Resorption zur Verfügung steht.

Der hohe Konsum von Milchprodukten scheint zumindest bei 65 Prozent der Befragten eine gewisse alternative Zinkquelle darzustellen. Die Bioverfügbarkeit von Zink aus Milchprodukten ist relativ gut, doch der Zinkgehalt liegt weitaus niedriger als der von Fleisch. Um die von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik empfohlene Tageszufuhr von 15 mg Zink pro Tag allein mit Milchprodukten zu decken, wäre zum Beispiel der Verzehr von 3,75 Litern Milch oder 25 Bechern à 150 g Joghurt erforderlich.

Gesundheitliches Umfeld

Verschiedene Lebensumstände und vorbestehende Erkrankungen wirken sich negativ auf den Zinkstatus aus. So können bei schwerer körperlicher Arbeit oder beim Sport relativ große Mengen an Mineralstoffen mit dem Schweiß verloren gehen. Chirurgische Eingriffe und schwere Erkrankungen belasten den Zinkhaushalt ebenso wie gewichtsreduzierende Crashdiäten und der Konsum von Alkohol. Die Emnid-Untersuchung zeigte, dass ein großer Teil der Bevölkerung ein oder mehrere Risikofaktoren aufweisen.

Vielen Umfrageteilnehmern schien dabei der Zusammenhang dieser Faktoren mit einem erhöhten Zinkbedarf nicht bewusst zu sein. Die Befragten, die schwere körperliche Arbeit verrichten, gaben im Vergleich zur Gesamtbevölkerung tendenziell einen höheren Fleischkonsum an, was für die Zinkversorgung als positiv zu bewerten ist. Mit einem allgemeinen Ausgleich erhöhter Zinkverluste durch die Ernährung ist allerdings nicht zu rechnen.

Zinkmangel-Erkrankungen

Fast zwei Drittel der Befragten gaben an, unter einer Erkrankung zu leiden, für die eine Optimierung des Zinkstatus bedeutend wäre. Zu den wichtigsten Zinkmangelsymptomen zählen eine erhöhte Anfälligkeit für Infekte und Allergien, Wundheilungsstörungen und Entzündungen der Haut, sowie Beeinträchtigungen der Sehfähigkeit und des Geruchssinns. Eine Zinksupplementation lässt die Symptome nicht notwendigerweise verschwinden, vielfach bessert sie diese aber und somit auch die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit. Diese Vorteile gilt es, in Beratungsgesprächen in der Apotheke zu vermitteln.

Zinksupplementation

Unabhängig vom Vorliegen von Symptomen oder Lebensumständen, die auf einen erhöhten Zinkbedarf hinweisen, hatten nur 20 Prozent der Befragten in den letzten zwölf Monaten Supplemente eingenommen. Bei Personen mit vorbestehenden Erkrankungen war die Rate geringfügig höher, zum Beispiel bei häufigen Erkältungen (29 Prozent), brüchigen Nägeln (28 Prozent), Diabetes mellitus (27 Prozent) oder Allergien (23 Prozent). Umgekehrt bedeutet dies zum Beispiel, dass 73 Prozent der Diabetiker keine Zinksupplemente einnehmen und daher nicht gezielt von den Möglichkeiten und Effekten einer Optimierung des Zinkstatus profitieren. Hier scheint dringender Informationsbedarf im Hinblick auf die Bedeutung von Zink für den Insulinhaushalt zu bestehen.

Kaum Basiswissen

Die Befragung zeigte auch, dass kaum Hintergrundwissen zum Thema Zink vorhanden ist. Unbekannt sind in der Bevölkerung auch die Unterschiede zwischen unterschiedlichen Zinkformen des Handels, zum Beispiel zwischen anorganischen Salzen wie Zinksulfat und Zinkoxid oder organischen Komplexen wie Zink-Histidin. Auch hier besteht ein hoher Aufklärungsbedarf.

Ein auffälliges Ergebnis der Emnid-Befragung war, dass die Befragten generell eine Beratung durch den Arzt (55 Prozent) derjenigen durch den Apotheker (32 Prozent) vorzogen. Dieses Ergebnis deckt sich mit den Ergebnissen der aktuellen Allensbacher Berufsprestige-Skala 2003, laut der dem Arztberuf die höchste Achtung entgegengebracht wird. Der Apotheker rangiert dagegen auf Rang 8 der Skala. Die Fachkompetenz der Apotheker wird also offenbar unterschätzt. Angesichts des geringen Kenntnisstandes und der Verbreitung subklinischer Zinkmangelzustände in der Bevölkerung könnte die Beratung in der Apotheke dazu dienen, die eigene Kompetenz zu profilieren, Kunden zu binden und Vertrauen zu schaffen.

Bisher wird der Apotheker kaum als Informationsquelle zum Thema Zink genutzt: Nur 15 Prozent der befragten Personen nannten den Apotheker als Ansprechpartner. Wichtigste Informationsquelle waren Artikel (39 Prozent) und Werbung in Zeitschriften (30 Prozent) sowie Fernsehberichte und TV-Werbung (26 Prozent).

Apotheke vor Supermarkt

Dennoch ist den Ergebnissen der aktuellen Emnid-Umfrage zufolge die Apotheke mit 77 Prozent der Nennungen führender Verkaufsort für Mineralstoffpräparate, während anderen Bezugsquellen, vor allem dem Internet, derzeit keine große Bedeutung zukommt. Hier wird die große Diskrepanz zwischen der Stellung der Apotheke als Verkaufsort von Gesundheitsprodukten einerseits und als Ort der kompetenten Beratung andererseits deutlich. Apotheken sollte es daher ein Anliegen sein, für eine starke Kundenbindung ihr Wissen aktiv einzusetzen. Zum Beispiel bei Patienten mit Allergien, entzündlichen Hauterkrankungen oder Diabetes kann eine ausreichende Versorgung mit Zink die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit erhöhen. Im Beratungsgespräch sollte auch auf die Unterschiede in der Bioverfügbarkeit und Verträglichkeit verschiedener Zinkverbindungen eingegangen, sowie auf die Zusammenhänge zwischen Zinkmangel und der Grunderkrankung hingewiesen werden.

 

Literatur

  1. Wienecke, E., Fit statt fertig. Bielefeld, J. Kamphausen GmbH, 2000.
  2. Kuklinski, B., van Lunteren, J., Neue Chancen zur natürlichen Vorbeugung und Behandlung von umweltbedingten Krankheiten. Zellschutz mit Antioxidanzien. Bielefeld, Lebensbaum-Verlag, 1998.
  3. Müller, S.-D., Internationale Zinkkonferenz. Neubewertung der Zinkeffekte für die menschliche Gesundheit erforderlich. Ernähr & Med, 18 (2003) 59 - 62.
  4. Anon,. Dialysepatienten profitieren von Ernährungsberatung. Pharm Ztg 144(45), (1999) 3690 - 3693.
  5. Sandstead, H. H., et al., Zinc nutriture in the elderly in relation to taste acuity, immune response, and wound healing. Am J Clin Nutr 36, 5 Suppl (1982)1046 - 1059.
  6. Turnlund, J., et al., Stable isotope studies of zinc absorption and retention in young and elderly men. J Nutr 116 (1986) 1239 - 1247.
  7. Meertens, L., Solano, L., Pena, E., Zinc status evaluation in an elderly institutionalized population. Arch Latinoam Nutr 47 (1997) 311 - 314.
  8. Monget, A. L., et al., Micronutrient status in elderly people. Geriatrie/Min. Vit. Aux Network. Int J Vitam Nutr Res 66(1), (1996) 71 - 76.
  9. Stafford, W., et al., A study of zinc status of elderly institutionalized patients. Age Ageing 17 (1996) 42 - 48.
  10. Seiler, W. O., Itin, P., Stähelin, H. B., Zinkmangel, ein oft verkanntes Problem im Alter. Ernähr.-Umschau, 49(7), (2002) 260 - 265.
  11. Wienecke, E., Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine. Wissenschaftlicher Abschlussbericht der Screening-Aktion, Gütersloh, Verlag Bertelsmann Stiftung, 2001.
  12. Liesen H, Baum M. Sport und Immunsystem. Praktische Einführung in die Sportimmunologie, Stuttgart, Hippokrates-Verlag, 1997.
  13. Thomas L. Labor und Diagnose. Indikation und Bewertung von Laborbefunden für die medizinische Diagnostik, Frankfurt, TH-Books, 1998.

 

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