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PZ Nachgefragt

Höherer Mindestlohn – die Folgen für die Apotheken

Seit dem Jahreswechsel gilt in Deutschland ein höherer Mindestlohn. Thomas Rochell erläutert im Podcast die wirtschaftlichen Folgen für die Apotheken und erklärt, was passieren muss, damit die Offizinen ihre Angestellten besser bezahlen können. 
AutorKontaktPZ
Datum 09.01.2026  12:00 Uhr

Zum 1. Januar wurde der Mindestlohn in Deutschland auf 13,90 Euro pro Stunde erhöht. Zusätzlich sind die Tariflöhne zum Jahreswechsel gestiegen. 2027 soll die Lohnuntergrenze auf 14,60 Euro  angehoben werden. Viele Apotheken, die ohnehin um ihr wirtschaftliches Überleben kämpfen, müssen jetzt auch noch steigende Personalkosten stemmen. 

»Wir müssen pro Betriebsstätte von einer Erhöhung der Personalkosten von 12.000 Euro per Anno ausgehen«, erklärt Thomas Rochell, Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes Deutscher Apotheken und Vorsitzender des Apothekerverbandes Westfalen-Lippe. Doch die Apotheken seien auch indirekt betroffen, da beispielsweise die Lohnkosten im Pharmagroßhandel steigen. 

Was bedeuten die steigenden Lohnkosten für die Offizinen und was muss passieren, damit die Apotheken ihre Angestellten besser bezahlen können? Darüber spricht Thomas Rochell im Podcast mit PZ-Redakteur Lukas Brockfeld. Hören Sie dazu die neue Folge PZ Nachgefragt und abonnieren Sie den Kanal!

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