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Technische Ausfälle
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Gematik-Chef verspricht größere Stabilität

Die Nutzung der elektronischen Patientenakte (ePA) wird ab Oktober für Arztpraxen und Apotheken Pflicht. Auf der Expopharm sprach Gematik-Chef Florian Fuhrmann über die Folgen für Apotheken und die nächsten Ausbaustufen.
AutorKontaktAlexandra Amanatidou
Datum 17.09.2025  10:00 Uhr

Die Vorteile der ePA

Dafür, dass so viele unterschiedliche Akteure bei der ePA mitwirken – darunter die Softwareindustrie, das Bundesgesundheitsministerium, die Apothekerschaft und die Krankenhäuser – sei es gelungen. »Wir sind mit dem Fortschritt sehr zufrieden«, lobte Fuhrmann.

Innerhalb von Tagen hätten viele Akteure des Gesundheitswesens gemerkt, dass die Abstimmung mit anderen viel leichter war. Historie, Compliance und Daten seien jetzt einsehbar. Das Feedback der Apotheken zur schon verfügbaren elektronischen Medikationsliste (eML) sei ebenfalls »großartig«. Einige Hersteller stellen zwar noch PDFs zur Verfügung, doch auch das werde sich in den nächsten Monaten ändern.

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