Der Pharma- und Medizintechnik-Dialog |
Mitte November trafen sich bei Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) Vertreter von Unternehmen und Verbänden sowie mehrerer Bundesministerien, um eine neue Pharma- und Medizintechnik-Strategie anzustoßen. Ziel ist es, die industrielle Gesundheitswirtschaft, insbesondere die pharmazeutische Industrie und Medizintechnik, als Leitwirtschaft in der Bundesrepublik zu stärken.
An der knapp 90-minütigen Auftaktveranstaltung zum Pharma- und Medizintechnikdialog trafen sich am 12. November rund 70 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verbänden und Industrie im Bundeskanzleramt. Seitens der Bundesregierung waren neben dem Chef des Bundeskanzleramts, Thorsten Frei (CDU), unter anderem Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) und Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CSU) anwesend.
Industrieseitig waren unter anderem die Verbände VFA, BPI, Pharma Deutschland, ProGenerika, BVMed, Spectaris, BDI, VCI und der GKV-Spitzenverband sowie mehrere große und mittelständische Unternehmen mit Firmenhauptsitz in Deutschland vertreten.
Worum es bei diesem wichtigen Treffen ging, ist Gegenstand der Diskussion zwischen den Professoren Dr. Theo Dingermann, Senior Editor bei der Pharmazeutischen Zeitung, und Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz, Professor für Pharmazeutische Chemie an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main und Mitglied der externen PZ-Chefredaktion. Mehr dazu hören Sie in der aktuellen Folge von »PZ Nachgefragt«.
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