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PZ Nachgefragt

CAR-T-Zellen als Medikament von der Stange

Eine CAR-T-Zelltherapie könnte künftig stark vereinfacht werden. Es zeichnet sich ab, dass die T-Zellen nicht mehr im Reagenzglas, sondern direkt im Patienten erzeugt werden.
AutorKontaktPZ
Datum 13.06.2025  12:00 Uhr

Die CAR-T-Zelltherapie hat zwischenzeitlich ihren Platz in der Klinik gefunden. Alleine in Deutschland, so ist zu lesen, sind 45 Zentren für diese Therapie akkreditiert, die pro Patient mit Kosten zwischen 120.000 und 300.000 Euro zu Buche schlägt.

Jetzt wird von einer potenziellen Revolution bei der CAR-T-Zelltherapie berichtet. Wurden bisher von dem zu behandelnden Patienten entnommene T-Zellen im Labor mit einem artifiziellen, chimären Rezeptor ausgestattet, um sie danach dem Patienten wieder zu reinfundieren, könnte die spezifische Modifikation der T-Zellen künftig in vivo im Patienten stattfinden. Das würde die Therapie nicht nur wesentlich vereinfachen, sondern auch deutlich günstiger machen. 

Wie die sich anbahnenden Konzepte konkret aussehen, diskutieren die Professoren Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz und Dr. Theo Dingermann in der aktuellen Folge des Podcasts »PZ Nachgefragt«.

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