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BAH und BPI wollen fusionieren

Die Vorstände des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller (BAH) und des Bundesverbands der pharmazeutischen Industrie (BPI) haben beschlossen, in Zukunft zusammenzuarbeiten. Wie die beiden Verbände heute mitteilten, planen sie eine Verschmelzung.
AutorKontaktJennifer Evans
Datum 17.12.2019  11:22 Uhr

Angesichts gesundheitspolitischer und wirtschaftlicher Herausforderungen im In- und Ausland bietet die Fusion in den Augen von BAH und BPI »einen echten Mehrwert«. Demnach ergänzen sich die Leistungsportfolios der beiden Verbände optimal. Und mit dieser Ressourcenbündelung könne die Interessensvertretung künftig noch stärker die Bedürfnisse und Anforderungen der Mitgliedsunternehmen wahrnehmen, heißt es. Nach der Verschmelzung würde der Verband mehr als 90 Prozent der in Deutschland tätigen pharmazeutischen Unternehmen vertreten. Dem BPI gehören derzeit rund 270 und dem BAH rund 400 Unternehmen an. »In den kommenden Monaten werden die rechtlichen und organisatorischen Voraussetzungen für den neuen Verband vorbereitet und der Mitglieder- beziehungsweise der Delegiertenversammlung von BAH und BPI im Sommer 2020 zur Abstimmung vorgestellt«, teilen die Verbände mit.

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