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PZ Nachgefragt

Aus für Förderung von mRNA-Impfstoff-Forschung in den USA

Am 5. August hat das US-Gesundheitsministerium (HHS) bekannt gegeben, dass es seine mRNA-Impfstoff-Entwicklungsaktivitäten unter der Forschungsbehörde BARDA schrittweise beendet. Um die Konsequenzen dieses Richtungswechsels geht es im PZ-Podcast.
AutorKontaktPZ
Datum 15.08.2025  12:00 Uhr

Mit einer fast unscheinbaren Presseerklärung hatte das amerikanische Ministerium für Gesundheit und Soziales (HHS) mitgeteilt, dass 500 Millionen US-Dollar, die für die Forderung von Forschungsprojekten zu mRNA-Impfstoffen vorgesehen waren, nicht mehr ausgezahlt würden. Man wolle die Prioritäten bei der Finanzierung von Impfstoffen durch den Bund hin zu Plattformen mit besser etablierten Sicherheitsprofilen und transparenten Datenpraktiken verlagern, hieß es.

Diese Ankündigung schockte nicht nur Wissenschaftler in den USA. Sie zeigt, wie entschlossen die Trump-Administration einen alternativen Weg bei der Förderung der Wissenschaften einschlägt – ein Vorgehen, das nicht erst durch die Einstellung der Forschungsförderung im Bereich der mRNA-Impfstoffe deutlich wird.

Die Konsequenzen diese Richtungswechsels diskutieren die Professoren Dr. Theo Dingermann und Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz in der aktuellen Podcast-Folge von PZ-Nachgefragt.

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