Nicht jeder empfindet also Kälte gleich – aber Training ist möglich. »Das Wärmeempfinden ist individuell unterschiedlich«, ergänzt Korff. Das habe mit Wärmerezeptoren zu tun, aber eben auch mit Anpassung. »Am Anfang, wenn der Winter kommt, empfindet man selbst Temperaturen von vier Grad schon als kalt, während man das später gar nicht mehr als schlimm empfindet.«
Wenn man sich Kälte aussetze, etwa durch kaltes Duschen, könne der Körper damit umgehen. Und: »Grundsätzlich kann man sagen: Je mehr Sport man macht, umso kälteresistenter wird man einfach durch die größere Muskelmasse.«