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Ausdauertraining
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Wie anstrengend muss es sein?

Regelmäßiges Ausdauertraining tut uns gut, schützt das Herz-Kreislauf-System, macht uns fitter. Doch nicht für jeden ist es das Richtige, den Körper an seine Grenzen treiben. Geht es auch entspannter?
AutorKontaktdpa
AutorKontaktPZ
Datum 08.04.2025  10:00 Uhr
Es kommt auch auf Ziele und Zeitbudget an

Es kommt auch auf Ziele und Zeitbudget an

Und was ist nun besser – HIIT oder LISS? »Studien belegen, dass beide Methoden die körperliche Fitness steigern und sich positiv auf die Gesundheit auswirken – etwa durch die Senkung von Blutdruck oder Körperfett«, sagt Marcel Reuter. Wer allerdings besonders zeiteffizient sporteln will, ist mit HIIT besser bedient. »So können in kürzerer Zeit vergleichbare oder sogar bessere Ergebnisse erzielt werden«, sagt der Fitness-Experte.

Wer auf dieses intensive Ausdauertraining setzt, kommt gemäß der WHO-Empfehlung mit 75 Minuten Aktivität pro Woche aus. Moderates und intensives Training lassen sich aber auch kombinieren. Sportliche Ziele, Zeitbudget, körperliche Voraussetzungen: All das spielt Reuter zufolge eine Rolle, wenn es darum geht, den passenden Trainingsansatz für sich selbst zu finden. Menschen mit Vorerkrankungen, etwa des Herz-Kreislauf-Systems, sollten sich allerdings vorab sportmedizinisch durchchecken lassen.

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