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CDU-Parteitag
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Warken im Gespräch mit Apotheken

Am Wochenende fand der Parteitag der CDU in Stuttgart statt. Die ABDA war mit einem Stand vor Ort und konnte mit führenden Politikerinnen und Politikern, darunter Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU), ins Gespräch kommen. 
AutorKontaktPZ
Datum 23.02.2026  16:30 Uhr

Am 20. und 21 Februar fand der 38. Parteitag der CDU in Stuttgart statt. Auch die Apothekerschaft war vor Ort präsent. So fuhren am Freitag Dutzende Botendienstautos um das Gelände, um auf die Anliegen der Apothekerschaft aufmerksam zu machen. 

Doch auch auf dem Gelände waren die Apothekerinnen und Apotheker mit einem Stand präsent. Dieser wurde von dem Landesapothekerverband (LAV) und der Landesapothekerkammer (LAK) Baden-Württemberg sowie der ABDA organisiert. Solche Stände sind bei den Parteitagen der großem demokratischen Parteien üblich, um einen niedrigschwelligen Dialog mit der Politik zu führen. 

Am Stand in Stuttgart anwesend war unter anderem ABDA-Präsident Thomas Preis. Dieser konnte nach eigenen Angaben mit vielen Delegierten sprechen. Schon am Vorabend war Preis beim Delegiertenabend des CDU-Landesverbands Nordrhein-Westfalen zu Gast – obwohl er nicht einmal Parteimitglied ist.

Zusätzlich zum ABDA-Präsidenten waren auch Vertreterinnen und Vertreter des Landesapothekerverbandes und der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg am Stand präsent, darunter Verbandspräsidentin Tatjana Zambo und Kammerpräsident Martin Braun.

Der ABDA-Stand wurde von mehreren wichtigen Politikerinnen und Politikern besucht. Neben Bundesgesundheitsministerin Nina Warken informierten sich auch die Ministerpräsidenten Hendrik Wüst (NRW) und Boris Rhein (Hessen) sowie Hessens Gesundheitsministerin Diana Stolz und der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel, über die Situation der Apotheken. Auch der rheinland-pfälzische Spitzenkandidat Gordon Schnieder sowie viele gesundheitspolitische Sprecher der Länder nutzten die Gelegenheit zum Dialog.

Die Vertreterinnen und Vertreter der Apothekerschaft hoben in den Gesprächen immer wieder hervor, dass die wohnortnahe Apotheke ein unverzichtbarer Bestandteil des Gesundheitssystems sind und  dass eine Honorarerhöhung notwendig ist, um ihre wirtschaftliche Basis zu sichern.

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