Eine kritischere Liefersituation gibt es bereits bei den Antibiotika Cefuroxim, Clindamycin, Cotrimoxazol und Erythromycin. Das Ministerium hatte dazu ebenfalls einen Versorgungsmangel festgestellt. Solche Fälle sind generell selten. Seit 2015 kam dies nach amtlichen Angaben weniger als 20 Mal vor.
Allgemein stelle sich die Versorgungslage mit Arzneimitteln derzeit überwiegend als stabil dar, erklärte das Ministerium. Insbesondere bei Kindermedikamenten wie Fiebersenkern habe sich die Versorgung weiter verbessert und sei sehr stabil.