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Gematik-Zahlen
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TI-Messenger werden verhalten genutzt

Die TI-Messenger sollen eine einfache und sichere Kommunikation im Gesundheitswesen ermöglichen. Doch neue Zahlen der Gematik zeigen, dass die Messenger bisher nur in einem überschaubaren Umfang genutzt werden. 
AutorKontaktLukas Brockfeld
Datum 09.03.2026  16:48 Uhr

Im Jahr 2024 kamen die ersten TI-Messenger auf den Markt. Die Anwendungen erlauben es Apotheken, Praxen und Krankenhäusern, Ende‑zu‑Ende‑verschlüsselte Nachrichten über die Telematik Infrastruktur zu verschicken. TI-Messenger sind auch in den ePA-Apps der Krankenkassen integriert. Versicherte können darüber mit Gesundheitseinrichtungen schreiben, wenn diese ebenfalls einen TI-Messenger nutzen. So soll die Kommunikation im Gesundheitswesen deutlich erleichtert werden. 

Jetzt hat die Gematik konkrete Nutzerzahlen für die TI-Messenger veröffentlicht, die regelmäßig auf dem TI-Dashboard aktualisiert werden. Das Dashboard enthält auch Zahlen zu anderen TI-Anwendungen wie der elektronischen Patientenakte (ePA) und dem E-Rezept

Am 9. März 2026 gab es demnach 7309 Einrichtungen/Institutionen, die einen TI-Messenger nutzen. Außerdem gab es 254.952 Versicherte, die sich über die ePA-App für den Messenger registriert haben.  Doch die Zahlen zeigen auch, dass sich die Nutzung bisher in Grenzen hält. Seit der Einführung der ersten TI-Messenger im Jahr 2024 gab es nur 500.577 Aktivitäten wie das Versenden von Nachrichten. Doch es gibt einen kontinuierlichen Aufwärtstrend. Am 1. Januar lag die Gesamtzahl der Aktivitäten noch bei 374.352.   500.577500.577

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