Pharmazie |
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Thema
Warnsignal oder Krankheit
Schmerzen
Schmerzen sind ein wichtiges Warnsignal, das den Körper schützen soll. Egal, ob Rückenschmerzen, Kopfschmerzen oder Regelschmerzen, Zahnschmerzen, Rheumaschmerzen oder Tumorschmerzen: die Behandlung richtet sich nach Ursache, Lokalisation, Intensität und Dauer. Oft ist Selbstmedikation möglich – die Apotheke weiß Rat. Bei chronischen Schmerzen ist deren Funktion nicht mehr vorhanden, der Schmerz selbst ist die Krankheit. |
Thema
Hilfe für den Bauch
Magen-Darm-Beschwerden
Erkrankungen des Verdauungstrakts können viele Ursachen haben. Doch erfreulicherweise sind die meisten Beschwerden in Magen und Darm harmlos. Funktionelle Störungen lassen sich mit Präparaten zur Selbstmedikation oft einfach und zuverlässig behandeln. Die Beratung in der Apotheke erleichtert Patienten den Überblick. Und in Zweifelsfällen gibt es hier den Rat: „Gehen Sie zum Arzt!“ |
Thema
Lichtempfindliche Sinnesorgane
Augen
Die Augen ermöglichen uns das Sehen. Aufnahme und Verarbeitung des Lichtreizes sind ein komplexer Vorgang. Auf seinem Weg passiert der Lichtstrahl die Hornhaut, vordere und hintere Augenkammer, die Linse, den Glaskörper – und trifft dann auf die Netzhaut. Der Sehnerv transportiert die Informationen zum Gehirn. Die Spanne der Erkrankungen des Auges reicht vom Gerstenkorn bis zu geröteten Augen, vom Grauen Star bis zur Makuladegeneration. |
Thema
Wichtiger Mineralstoff
Magnesium
Magnesium ist ein sehr wichtiger Mineralstoff und an mehr als 300 Enzymreaktionen im Körper beteiligt. Bekannt ist Magnesium vor allem als Anti-Stress-Mineral, da es Erregungsvorgänge in Muskeln und Nerven reguliert. Daneben dient es der Mineralisation von Knochen und Zähnen. Ein Magnesiummangel ist meist sehr unspezifisch und äußert sich als Müdigkeit, Depressionen, Muskelschwäche, Kribbeln und Taubheitsgefühle. |
Thema
Prävention und Therapie
Frauengesundheit
Die wichtigste Erkenntnis der Gendermedizin lautet: Frauen werden anders krank als Männer (oder andersherum). Dies gilt sowohl für die Prävention als auch für die Therapie. Sind die Unterschiede bei den Themen ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und Entspannung noch gering, so zeigen sie sich spätestens dann, wenn es um Verhütungsmittel, Vaginalia, Vorsorgeuntersuchungen beim Frauenarzt oder um die Wechseljahre geht. |
Thema
Mehr als Beratung
Pharmazeutische Dienstleistungen
Apotheken dürfen ihren Patientinnen und Patienten vergütete pharmazeutische Dienstleistungen anbieten. Dazu gehören die erweiterte Medikationsberatung und Schulungen zu Inhalativa. Alle wichtigen Nachrichten und Entwicklungen zu den Pharmazeutischen Dienstleistungen in den Apotheken sowie zu deren Abrechnung und Vergütung finden Sie hier im Überblick. |
Thema
Warnsignal oder Krankheit
Schmerzen
Schmerzen sind ein wichtiges Warnsignal, das den Körper schützen soll. Egal, ob Rückenschmerzen, Kopfschmerzen oder Regelschmerzen, Zahnschmerzen, Rheumaschmerzen oder Tumorschmerzen: die Behandlung richtet sich nach Ursache, Lokalisation, Intensität und Dauer. Oft ist Selbstmedikation möglich – die Apotheke weiß Rat. Bei chronischen Schmerzen ist deren Funktion nicht mehr vorhanden, der Schmerz selbst ist die Krankheit. |
Thema
Hilfe für den Bauch
Magen-Darm-Beschwerden
Erkrankungen des Verdauungstrakts können viele Ursachen haben. Doch erfreulicherweise sind die meisten Beschwerden in Magen und Darm harmlos. Funktionelle Störungen lassen sich mit Präparaten zur Selbstmedikation oft einfach und zuverlässig behandeln. Die Beratung in der Apotheke erleichtert Patienten den Überblick. Und in Zweifelsfällen gibt es hier den Rat: „Gehen Sie zum Arzt!“ |
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Antithrombotische Therapie
»Blutverdünner« nicht gleich »Blutverdünner«
»Ich nehme einen Blutverdünner.« Diesen Satz hört man am HV-Tisch regelmäßig. Was gemeint ist, ist damit allerdings noch lange nicht klar. Hinter dem umgangssprachlichen Sammelbegriff verbirgt sich eine ganze Reihe unterschiedlicher Wirkstoffe.
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Evidenz-Dilemma
Bedenklicher Trend bei Zulassung von Krebsmedikamenten
Die Entwicklung neuer Krebsmedikamente gilt als eine der Erfolgsgeschichten der modernen Arzneimittelforschung. Allerdings deutet sich in den USA bei den Zulassungskriterien ein Trend zu Ungunsten bestmöglicher Evidenz an.
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Menschen ab 75 Jahren
Wie wirkt sich das Absetzen von Statinen auf die Sterblichkeit aus?
Bei Menschen über 75 ohne Herzinfarkt oder Schlaganfall erhöhte das Absetzen von Statinen in einer Studie die Sterblichkeit nach drei Jahren nicht. Eine generelle Empfehlung zum Absetzen lässt sich daraus aber nicht ableiten.
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Typ-2-Diabetes
EU-Zulassung für Ultralangzeit-Insulin
Die EU-Kommission hat Eli Lilly die Zulassung für ein neues Insulin-Analogon erteilt. Insulin efsitora alfa (Onswik®) ist zur Behandlung von Erwachsenen mit Typ-2-Diabetes indiziert und muss nur einmal wöchentlich gespritzt werden.
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