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Schonzeit für die junge Mutter

29.03.2004
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Wochenbett

Schonzeit für die junge Mutter

von Elke Wolf, Rödermark

Eigentlich sollten Frauen die ersten Tage nach der Entbindung einen Schongang einlegen. Doch oft gleicht diese Zeit einem Spagat zwischen den eigenen Bedürfnissen und denen des Kindes. Wie erlebt man das Wochenbett mit so viel Neuem, so wenig Schlaf und so großer Verantwortung möglichst entspannt? Frisch gebackene Mütter suchen die Antwort. Apotheker wissen Rat.

Mutter und Kind sind wohlauf. So heißt es lapidar nach der Geburt. Eine schmerzende Damm- oder Kaiserschnittnaht, wunde Brustwarzen sowie Probleme beim Wasserlassen und Stuhlgang sprechen eine andere Sprache. Nach anstrengenden letzten Schwangerschaftstagen und Kräfte zehrender Geburt kann die Frau auch nach der Geburt nicht sofort auf Entspannung schalten; so viel Neues hat sie zu verarbeiten, schwangerschaftsbedingte anatomische und physiologische Veränderungen bilden sich zurück, Wunden heilen, die Laktation setzt ein, und die Ovarien nehmen ihre Funktion wieder auf.

Gemessen an seiner Dauer müsste das Wochenbett eigentlich Zweimonatsbett heißen. Denn es beginnt direkt nach der Geburt mit dem Ausstoß der Plazenta und dauert sechs bis acht Wochen.

Gleichgültig, wie lange die Geburt gedauert hat und ob das Baby tagsüber oder mitten in der Nacht geboren wurde – die meisten Frauen sind in den nächsten Stunden bis Tagen so aufgekratzt, dass sie Bäume ausreißen könnten. An Schlaf ist kaum zu denken. Zu aufregend waren die letzten Stunden, zu ereignisreich die Minuten während und nach der Geburt. Auch die Hormone spielen hier mit. Der Körper schüttet den Muntermacher Endorphin aus. Die Wirkung der Plazentahormone hält noch einige Tage an. War die Geburt sehr anstrengend oder endete sie mit einem Kaiserschnitt, wird sich die Frau eher erholungsbedürftig fühlen. Auf jeden Fall ist die erste Woche nach der Geburt für die Regeneration die wichtigste. Auch wenn es altmodisch klingt, was Hebammen empfehlen: Es ist sinnvoll, die erste Woche im Bett zu bleiben und nur aufzustehen, wenn man Lust hat. Zu bedenken ist: In der ersten Zeit hat man kein Gefühl für seine Grenzen. Man ist völlig geöffnet für die kleinsten Regungen des Babys. Das ist gut so. Aber wer so offen ist, reagiert leicht über.

Besonders Frauen, die ihr erstes Kind erwarten, können sich kaum vorstellen, dass ein so kleines Wesen den Alltag in so großes Chaos stürzen kann. Es ist keine Seltenheit, wenn die frisch gebackene Mutter um die Mittagszeit immer noch im Schlafanzug und mit ungeputzten Zähnen durch die Wohnung geht oder noch nicht gefrühstückt hat. Wer darauf vorbereitet ist und nicht dagegen ankämpft, erlebt die Zeit nach der Entbindung entspannter.

Sehnsucht nach Schlaf

Nach der Geburt ist Schluss mit Ausschlafen und ungestörten Träumen. Von nun an bestimmen die Abstände zwischen den (Still)mahlzeiten, wie viel Ruhe und Schlaf die jungen Eltern am Tag und in der Nacht bekommen. Die Still/Fütter-Abstände bestimmen, wie viel Zeit sie ohne Baby im Arm verbringen können, um sich mal richtig zu bewegen, an einem gedeckten Tisch zu sitzen oder ungestört zu telefonieren. Manche Kinder wollen anfänglich alle zwei Stunden gestillt werden, das heißt, zwischen dem Beginn zweier Mahlzeit liegen lediglich zwei Stunden. Wer müde von einer unruhigen Nacht ist, wird mit dem Baby einschlafen und kaum fest eingenickt sein, wenn es einen wieder weckt, gierig nach der Brust suchend, so als hätte es seit ewigen Zeiten nichts bekommen.

Aber irgendwann melden sich die Bedürfnisse der Mutter; sie will duschen, die geschundenen Brustwarzen eincremen oder einfach nur etwas essen. Es ist kaum vorstellbar, wie wenig Zeit man in den ersten Tagen für sich selbst hat. Deshalb ist es sinnvoll, im Vorfeld zu organisieren, dass der Partner zwei oder gar drei Wochen Urlaub hat.

Gebärmutter auf Rückzug

Nach der Geburt passiert viel im weiblichen Körper. Was neun Monate Zeit hatte zu wachsen, bildet sich recht schnell zurück. Die Gebärmutter misst direkt nach der Geburt zwischen 16 und 18 cm und reicht noch bis zum Nabel; sechs Wochen später ist sie auf 6 bis 8 cm geschrumpft. Für den Fundusstand, also den oberen Gebärmutterrand, gelten folgende Befunde als normal:

  • nach Ausstoßen der Nachgeburt steht der Fundus zwischen Symphyse und Nabel;
  • 1. Wochenbettstag: 1 Querfinger unterhalb oder in Nabelhöhe und damit höher als unmittelbar nach der Entbindung auf Grund der muskulären Entspannung;
  • 3. Wochenbetttag: 3 Querfinger unter dem Nabel;
  • 8. Wochenbetttag: 2 Querfinger über der Symphyse;
  • 10. Wochenbetttag: an der Symphysenoberkante.

Die Hebammen beobachten praktischer. Die Gebärmutter geht jeden Tag um eine Fingerbreite zurück, rechnen sie. Je mehr Ruhe die Frau hat, umso schneller schrumpft der Uterus. Zumeist ist er nach zehn Tagen von außen nicht mehr zu tasten. Die Rückbildung läuft in drei Teilschritten ab: Abbau von Muskelsubstanz, Kontraktionen und Regeneration des Endometriums. Bedingt durch den raschen Estrogen- und Progesteronabfall werden proteolytische Enzyme wie Kollagenasen verstärkt exprimiert und leiten den Abbau der in der Schwangerschaft hyperplastischen und hypertropischen Gebärmutter ein.

Die Rückbildung wird durch eine starke Kontraktion der Muskelschicht in der Gebärmutterwand (Myometrium) vorangetrieben, die durch Ausschüttung von Oxytocin aus dem Hypophysenhinterlappen – reflektorisch ausgelöst durch den Saugreiz des Kindes an der Mamille – und Prostaglandin F2a unterhalten wird. Die Kontraktionen sind nach dem ersten Kind nur schwach, sie werden nach jeder Geburt schmerzhafter. Bei Mehrfachgebärenden muss die Gebärmutter durch die frühere Vordehnung der Muskulatur mehr Kraft aufwenden, um sich in ihre ursprüngliche Form zurückzuziehen. Die Kontraktionen komprimieren die Blutgefäße und vermindern den Blutverlust; dadurch verkleinert sich unmittelbar nach der Ausstoßung der Plazenta die Wundfläche um mehr als die Hälfte. Dies ist gewissermaßen die erste Phase der Wundheilung, dann setzt die eigentliche Blutgerinnung ein. Das Gerinnungspotenzial einer Frau nach der Geburt ist doppelt so hoch wie normal. Dann werden die Wundflächen von einem dünnen Epithel überzogen. Bereits zehn Tage nach der Geburt ist die Uterushöhle mit einem niedrig proliferierenden Endometrium überzogen.

Ist die Nachgeburt vorbei, beginnt der Wochenfluss. So nennt man das Wundsekret, das aus der Wunde stammt, die bei der Ablösung der Plazenta von der Gebärmutter entstanden ist. Das Sekret ist durchsetzt von Blut, Leukozyten und Resten der enzymatisch abgebauten Gebärmutterausstülpungen. Menge, Farbe und Geruch des Wochenflusses zeigen an, wie die Wundheilung und die Regeneration des Endometriums voranschreiten. Läuft alles nach Plan, verändern sich die Lochien im Verlauf des Wochenbetts folgendermaßen:

In der ersten Woche ist der Wochenfluss infolge von Blutbeimengungen noch rot gefärbt (Lochia rubra). Bei Bewegung oder beim Aufstehen geht Blut oft schwallartig ab, auch große Blutklumpen und Eihautreste sind oft dabei. In der zweiten Woche sorgt die langsam einsetzende Wundheilung bereits für eine bräunliche Farbe des Wochenflusses (Lochia fuscia). Da die weißen Blutkörperchen immer mehr werden, wird er zunehmend gelb/weißlich (Lochia flava, alba) und geht dann langsam in normalen Ausfluss über.

Ist der Lochialfluss zwei Wochen nach der Entbindung immer noch blutig, ist das ein Indiz für eine gestörte Wundheilung. Auch wenn die Blutung, obwohl sie bereits versiegt war, wieder zurückkommt, ist dies ein klares Zeichen für Überforderung. Die junge Mutter braucht dann mehr Ruhe und Schlaf.

Hygiene groß geschrieben

Der Wochenfluss ist kein hoch infektiöses Sekret, wie lange Zeit behauptet wurde. Dennoch kann er Keime enthalten. Ganz klar, dass in diesen Tagen (Intim)hygiene besonders groß zu schreiben ist. So sollten besonders stillende Frauen während der Wochenflusszeit kein Vollbad nehmen, weil die Gefahr einer Brustentzündung besteht. Auch sollte das Baby – wenn es im Elternbett schläft – nicht in die Mitte des Bettes, sondern an das Kopfteil gelegt werden, weil es sich sonst leicht eine Bindehautentzündung oder Nabelschnurinfektion einfangen könnte.

Dicke Vlieseinlagen sind nötig, um der Lochien Herr zu werden. Keine Tampons verwenden, denn alles soll ungehindert abfließen können. In den ersten Tagen dürften sie ohnehin nicht ausreichen. Die Saugeinlagen sind häufig zu wechseln. Wer sich nicht regelmäßig trockenlegt, kann die Wundheilung einer Dammnaht behindern. Nach dem Bindenwechsel und jedem Toilettengang sind die Hände zu waschen. Am besten nach dem Wasserlassen den äußeren Genitalbereich mit warmem Wasser spülen, um Blutreste auszuwaschen.

Der Toilettengang im Frühwochenbett ist ohnehin so eine Sache und kann erhebliche Probleme bereiten. Durch die zunächst noch anhaltende, schwangerschaftsbedingte Dilatation der glatten Muskeln hapert es unter Umständen mit der Entleerung. Die Beschwerden reichen von „keinen Harndrang verspüren“ über „Sextanerbläschen“ bis „Harn verlieren“. In jedem Fall ist die Urinausscheidung durch die schwangerschaftsbedingte Wassereinlagerung gesteigert. Diese beruhte zum großen Teil auf einer gesteigerten Aldosteronsekretion, die eine verstärkte Natrium- und Wasserretention nach sich zieht. Es ist wichtig, häufig zur Toilette zu gehen, da eine überfüllte Blase sowohl die Kontraktilität der Gebärmutter behindert als auch aufsteigende Keime begünstigt. In Einzelfällen kann es zu erheblichen Entleerungsstörungen kommen, die eine Einmal-Katheterisierung notwendig machen.

 

Hebamme als Hausfreundin Wer sich vor der Geburt nicht so recht vorstellen konnte, warum eine Hebamme nach der Entbindung so oft ins Haus kommt, wird bald eines Besseren belehrt. Sie hilft den ungeübten Eltern nicht nur bei der Babypflege, sondern auch der jungen Mutter bei Stillproblemen, sie überprüft die zeitgemäße Rückbildung von Gebärmutter und Wochenfluss und hat ein offenes Ohr für alle Anfangsschwierigkeiten. Kurzum: Sie erleichtert den Start in das Leben mit Kind.

Was zahlen die gesetzlichen Krankenkassen? Alle Mütter haben bis zum zehnten Wochenbetttag täglich und in den ersten zwei Monaten nach der Geburt bis zu achtmal Anspruch auf die häusliche Betreuung durch eine Hebamme. Adressen von Hebammen sind in der Geburtsklinik, beim Verbund Deutscher Hebammen oder in der Linkliste zum Titel der Pharmazeutischen Zeitung zu erfahren. Rund sechs bis acht Wochen nach der Geburt überprüft der Gynäkologe, ob sich alle schwangerschaftsbedingten Veränderungen zurückgebildet haben. Die Ergebnisse werden in den Mutterpass eingetragen.

Die Krankenkassen übernehmen auch die Kosten für einen zehnstündigen Rückbildungskurs. Daran teilzunehmen ist wichtig, denn Schwangerschaft und Geburt sind für Beckenboden- und Bauchmuskulatur Höchstbelastung. Zusätzlich wird durch das Stillen und Tragen des Kindes der Rücken stark gefordert, Verspannungen sowie Kreuzschmerzen sind die Folge. Als Spätfolge können Senkungsbeschwerden auftreten. Wöchnerinnen-Stationen bieten noch im Krankenhaus erste und leichte Rückbildungsübungen an. Nach rund 6 bis 8 Wochen sollte man dann am Rückbildungskurs teilnehmen. Zudem ist es für jede Frau empfehlenswert, regelmäßig Beckenbodengymnastik zu machen.

 

Entlastung für den Damm

Gleichgültig, ob gerissen oder geschnitten – eine Naht am Damm schmerzt. Sobald die Betäubung nachlässt, spannt, zieht und pocht es. Besonders in den ersten Tagen sind die Schmerzen mitunter so stark, dass ein Analgetikum gute Dienste tut. Zudem sorgen Eispackungen für Linderung. Niemals direkt auf die Wunde legen, immer mit Kompresse oder Tuch umhüllen. Enorm sind die Schmerzen, wenn man direkt auf der Naht sitzt. Leichter geht es, wenn man auf einem Sitzring oder einfach auf einem zusammengerollten, zum Kreis gelegten Handtuch Platz nimmt. Schneidersitz ist tabu, er belastet die Naht zu sehr.

Die Heilungsbedingungen sind am Damm besonders widrig. Der Wochenfluss macht alles feucht, durch die Nähe zum Anus sind Bakterien kaum zu vermeiden, und beim Sitzen und Bewegen werden die Wundränder belastet. Trotzdem: Es ist erstaunlich, wie gut die Verletzungen heilen. Gerade in den ersten Tagen hilft ein Luftbad. Dafür legt man sich ohne Unterhose ins Bett, stellt die Füße auf und die Knie weit auseinander, damit so viel Luft wie möglich an den Damm kommt.

Wenn die Naht beim Wasserlassen brennt, helfen zusätzliche Spülungen. Während des Urinierens vorsichtig lauwarmes Wasser über den Schambereich gießen. Dazu am besten vorher eine Flasche mit Wasser füllen. Dies spült den Urin gleich weg, sodass er nicht an die Wunde gelangt. Tipp: Wer beim Duschen uriniert, verhindert, dass Harn an die Wunde kommt. Etwa ab dem vierten Tag fördern Sitzbäder oder Spülungen mit Eichenrinde (auch synthetisch, zum Beispiel Tannolact®), Kamille (zum Beispiel Kamillosan®) oder Polyvidon-Iod (Betaisodona®) die Heilung. Wer kein Bidet hat, kann spezielle Sitzbadeinsätze (zum Beispiel Kamillosan® Sitzbadfolien) für die Toilettenschüssel verwenden. Auch ein wenig Ethacridinlactat-Lösung, auf die Binde geträufelt, tut gut. Vielen Frauen helfen Arnica D6 Globuli – dreimal täglich fünf Stück – oder beispielsweise Traumeel® Tabletten oder Salbe.

Not mit der Notdurft

Der Stuhldrang setzt bei den meisten Frauen etwa am dritten Tag nach der Entbindung ein; ein Zeichen dafür, dass die Dilatation der glatten Muskelzellen nachlässt. Sonst ist ein Abführmittel nötig. Zusätzliches Problem: Nach der Geburt rauschen die Hämoglobin-Werte zumeist in den Keller. Eisen wird substituiert, das fördert jedoch Verstopfung. Tipp: Eisenreicher Kräuterblutsaft (zum Beispiel Floradix®) lässt den Stuhl erfahrungsgemäß nicht so hart werden.

Vielen ist der Gedanke daran, Stuhlgang zu haben, ein Gräuel, besonders dann, wenn sie eine Dammnaht haben. Unweigerlich kommt die Angst auf, die empfindliche Wunde könnte aufreißen oder verschmutzen. Dabei ist der Schließmuskel von der Naht meist gar nicht betroffen (außer bei einem Dammriss III. Grades) und funktioniert einwandfrei. Der Naht passiert nichts, schon gar nicht, wenn der Stuhl weich und geschmeidig ist. Dafür sorgt eine gesunde ballaststoffreiche Mischkost mit Vollkornprodukten, Gemüse, Obst und reichlich Flüssigkeit. Wenn gestillte Babys daraufhin Blähungen bekommen, kommt man mit Milchzucker in Joghurt eingerührt oder mit Präparaten, die Lactulose (zum Beispiel Bifiteral®) oder Lactitol (zum Beispiel Importal®) enthalten, wieder zu Potte.

Bei Hämorrhoiden helfen Salben etwa mit Hamamelis (zum Beispiel Posterine®), Wismut (zum Beispiel Eulatin®) oder Lokalanästhetika wie Benzocain (zum Beispiel Anaesthesin®). Eventuell mit einem Zäpfchen ergänzen. Bei größeren Beschwerden lindert auch eine Eispackung, die man direkt an den Anus legt. Hämorrhoiden bilden sich häufig schnell zurück und werden schon nach einer Woche kleiner, auch wenn sie sich in den ersten Tagen sehr dick anfühlen und ziemlichen Ärger machen können.

Stillen mit Hindernissen

Fast alle Schwangeren wollen ihr Kind stillen, weil es erwiesenermaßen die beste Ernährungsform ist. Voller Freude legen sie nach der Geburt ihr Kleines an. Doch in nicht wenigen Fällen folgt die Ernüchterung. So viele Anfangsschwierigkeiten verleiden die intime Zweisamkeit. Das geht schon mit dem Milcheinschuss los.

Da ist der Name Programm. Genauso empfinden viele Frauen diese Reaktion, die etwa drei Tage nach der Geburt vonstatten geht. Plötzlich fühlt sich der Busen heiß, schwer und knotig an. Aber nicht immer muss der Milcheinschuss schmerzen; Probleme beim Stillen sind individuell unterschiedlich. Wenn die Brust nach dem Milcheinschuss prall gefüllt ist, helfen – so liest man es zumindest in einschlägiger Wöchnerinnen-Literatur – Wärme und Kälte: Wärme vor dem Stillen (warme Waschlappen, Rotlicht oder warmes Duschbad) öffnet die Poren und lässt die Milch fließen, Kälte danach (Eispackungen, Quarkwickel oder wässrig-alkoholische Umschläge, zum Beispiel mit Retterspitz®) beruhigen und beugen einem beginnenden Milchstau vor. Ebenfalls wichtig ist ein gut sitzender BH.

Diese Hilfsmittel mögen zwar die Brust beruhigen, sind aber im Alltag nicht unbedingt praktikabel. Viele Babys haben noch keinen festen Stillrhythmus. Sich also direkt vor dem Stillen warm zu duschen, dürfte schwierig werden. Hat das Kleine Hunger, schreit es von jetzt auf gleich. Ganz abgesehen davon, dass viele Stressmomente es nicht erlauben, sich mit Quarkwickeln oben ohne gemütlich aufs Sofa zu setzen. Was wirklich schnell hilft, ist ein Oxytocin-Nasenspray (zum Beispiel Syntocinon®), von dem kurz vor dem Stillen ein kräftiger Stoß in die Nase gesprüht wird. Achtung: Das Spray im Kühlschrank aufbewahren. Wer es lieber homöopathisch mag, regt mit fünf Globuli Phytolacca D6 kurz vor dem Stillen den Milchfluss an.

 

Achtung, Baby trinkt mit! Die gute Nachricht: Einschränkungen beim Stillen oder gar Abstillen wegen einer medikamentösen Behandlung ist sehr selten erforderlich. Zwar treten viele Pharmaka, besonders lipophile Basen, in die Muttermilch über. Die meisten jedoch – besonders wenn sie nur kurzfristig und in niedriger Dosis angewendet werden – in so geringen Mengen, dass der Säugling nicht zu Schaden kommt. So ist zum Beispiel gegen eine Paracetamol- oder Ibuprofen-Tablette gegen Kopf- oder Kreuzschmerzen nichts einzuwenden.

Hinweis für das Beratungsgespräch: Wie manche Nahrungsmittel, kann auch ein Arzneimittel den Geschmack der Muttermilch verändern und für Trinkunlust oder Spucken beim Baby sorgen.

Anders sieht es aus, wenn Medikamente längerfristig eingenommen werden müssen, besonders solche mit geringer therapeutischer Breite. Dann ist Abstillen angebracht. Auch wenn Schädigungen des Säuglings bisher nicht bekannt geworden sind, sollte die Mutter bei jedem potenziell gefährlichen Mittel aufs Stillen verzichten. Handelt es sich um eine vorübergehende Situation, kann die Mutter vorher Milch abpumpen und diese während der Stillpause verfüttern. Nach Absetzen des Medikaments ist die Zeit zu berücksichtigen, die es braucht, um vollständig metabolisiert und eliminiert zu werden.

Angaben zu „Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit“ in Packungsbeilagen und Fachinformationen sind oft wenig aussagekräftig. Informationen wie „kontraindiziert“ oder „nur unter strenger Indikationsstellung anwendbar“ helfen nur bedingt weiter. Sinnvoller wären Informationen, ob überhaupt Daten vorliegen oder ob es Hinweise auf bestimmte Schäden des Neugeborenen gibt. Ebenso wichtig: Unter welchen Umständen und wie häufig traten diese auf?

Weiter hilft die ABDA-Datenbank, die zu fast jedem Fertigarzneimittel standardisierte S- und L-Sätze (S für Schwangerschaft, L für Laktation) aufführt. Diese enthalten Informationen zu Risiken, die bei der Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit auftreten können. Auch Fachliteratur (10) oder die Rote Liste 2004 (Adressen und Telefonnummern im orangefarbenen Teil) bieten Hilfe. Beratungsstellen geben in Zweifelsfällen Auskunft. Prinzipiell sind Monopräparate Kombinationen vorzuziehen, da bei Letzteren die Risikoabschätzung besonders schwierig ist.

Bei Früh- und Neugeborenen sowie Säuglingen in den ersten drei Monaten sind die an der Biotransformation beteiligten Enzyme noch nicht voll aktiv. Dies gilt zum Beispiel für die Glucuronyltransferase. Substanzen, die zur Ausscheidung erst mit Glucuronsäure verknüpft werden müssen, werden daher nur langsam aus dem Säuglingsorganismus eliminiert. Das ist der Hauptgrund für die schweren toxischen Erscheinungen bei Früh- und Neugeborenen nach zu hohen Dosen von Chloramphenicol oder Sulfonamiden. Außerdem können diese Substanzen Bilirubin aus der Eiweißbindung verdrängen und postnatal einen Kernikterus und damit schwere Schäden der Nervenzellen verursachen.

 

Die Brustwarzen sind eine derartige Belastung nicht gewohnt. Sie werden wund; später sind kleine, mitunter sogar blutige Einrisse fast unumgänglich. Richtig schmerzhaft wird es, wenn das Kind nur die Warze ohne Vorhof greift. Wunde Warzen können nicht nur das Stillen verleiden, sondern öffnen auch einer Brustentzündung Tür und Tor. Hier lässt sich vorbeugen: Zum Stillen Brusthütchen aus durchsichtigem, hauchdünnem Silikon (zum Beispiel von Büttner-Frank GmbH) verwenden. Nach dem Stillen den geschundenen Brustwarzen eine extra Portion Pflege gönnen, zum Beispiel mit einer Creme, die Dexpanthenol (zum Beispiel Panthenol®), Lanolin (zum Beispiel Purelan® 100) oder Guajazulen (Garmastan®) enthält. Auch eine Eigenrezeptur mit Oleum calendulae infus. 2,0 g, Ung. alcohol. lanae 10,0 g, Aqua destillata ad 20,0 g hält die empfindliche Haut geschmeidig. Trägt man die Cremes direkt nach dem Stillen auf, sind sie bis zur nächsten Brustmahlzeit eingezogen und müssen nicht abgewaschen werden.

Eine Wohltat für die Brust zwischen den Stillmahlzeiten sind Brustwarzenschutzringe (zum Beispiel von Medela AG). Sie halten Stilleinlage, BH oder Kleidung fern, sodass sich die Mamille an der Luft regenerieren kann. Und: Saubere Stilleinlagen am besten aus Wolle und Bourretteseide verwenden. Das vermittelt ein angenehmes Gefühl auf der Haut, kühlt und fängt überschüssige Milchtropfen auf.

Das Schreckgespenst jeder Stillenden ist eine Brustentzündung, auch Mastitis genannt. Wie kommt es dazu? Wenn die Milch nicht richtig abfließen kann, staut sie sich. Die Brust fühlt sich an einer Stelle ganz hart an, oder es bildet sich ein Knoten, oft ist die Stelle auch gerötet. Aus einem Milchstau kann sich sehr schnell eine Mastitis entwickeln. Die Symptome ähneln denen eines Infekts: leichter Schüttelfrost, meist rasanter Temperaturanstieg, Kopfweh und Gliederschmerzen, besonders im Arm auf der Seite der betroffenen Brust. Mögliche Ursachen: Das Baby wurde zu selten angelegt oder hat die Brust über mehrere Tage nur unvollständig leer getrunken, ein zu enger BH oder ein Tragetuch schnüren die Brust ein. Staut sich die Milch an, wird das Milchgangsystem extrem geweitet. Die dabei entstehenden kleinen Verletzungen und Einrisse sorgen für Entzündungen. Wird der Entzündungsherd noch bakteriell besiedelt, ist die Mastitis perfekt. Kleine Einrisse der Haut, die sich in der Stillzeit leicht im Bereich der Mamille entwickeln, sind die Eintrittspforte der Keime. Die Erreger können aus dem Nasen-Rachen-Raum des Kindes stammen oder durch lasche Hygiene mit Stilleinlagen und -hütchen an die Brust gelangen.

Ganz wichtig bei Fieber oder Zeichen einer Brustentzündung: sofort den Frauenarzt verständigen. Die Frage, ob bei der Mastitis weitergestillt werden sollte, ist zwar umstritten, nach heutigem Kenntnisstand bei einer leichten Form jedoch durchaus praktikabel. Eine absolute Ausnahme ist eine beidseitige Mastitis mit nachgewiesener Streptokokkeninfektion. Deshalb: Nicht sofort mit dem Stillen aufhören, erst mit dem Arzt sprechen. Es ist wichtig, dass die Brust konsequent entleert wird, damit sich keine Milch stauen kann. Am besten bringt man die Milch durch Wärme zum Fließen. Außerdem die betroffene Brust immer zuerst anbieten, dann hat das Baby ordentlich Hunger und einen kräftigen Zug. Nach dem Stillen drosseln kühlende Umschläge die Milchbildung. Die Laktation wird mit dem Dopamin-D2-Agonist und Prolaktinhemmer Bromocriptin (zum Beispiel Pravidel®) herabgefahren. Dazu reicht eine niedrige Dosierung von einer halben Tablette à 2,5 mg für zwei bis vier Tage.

Erst wenn diese Maßnahmen nicht greifen oder wenn die Mastitis weit vorangeschritten ist, werden Antibiotika wie Cephalosporine gegeben. Wenn der Versuch nach 24 Stunden fehlschlägt, muss abgestillt werden. Dann kommen Antibiotika höher dosiert oder gar intravenös zum Einsatz. Hat sich ein Abszess gebildet, ist eine Operation unumgänglich.

Stillen ist kein Verhütungsmittel

Nach dem Ausstoß der Plazenta sacken alle Plazentahormone wie Estrogene, Progesteron und HCG rasch ab. Der Spiegel von Prolaktin, dem Laktations-Schlüsselhormon, normalisiert sich bei nicht stillenden Frauen in drei bis vier Wochen. In dieser Zeit wird die Gonadotropinausschüttung aus dem Hypophysenvorderlappen gehemmt. Bromocriptin direkt nach der Geburt und an den Folgetagen gegeben, beschleunigt diesen Prozess bei Frauen, die nicht stillen können oder wollen. Ferner normalisiert sich die in der Schwangerschaft erhöhte Aktivität von Schilddrüse und Nebennierenrinde. Das Einknicken der Hormonspiegel ist auch Schuld an Haarausfall und häufigen, heftigen Schweißausbrüchen.

Frühestens fünf bis acht Wochen nach der Geburt kann es zur ersten Menstruation kommen. Bei etwa 80 Prozent der Frauen bleibt diese aus, so lange sie stillen. Die Stillamenorrhö ist eine Folge der Hyperprolaktinämie. Diese „physiologische Phase der Unfruchtbarkeit“ schützt jedoch nur etwa zu 90 Prozent vor einer erneuten Konzeption. Als Verhütungsmittel ist Stillen deshalb nicht geeignet. Der Zeitpunkt der ersten Regelblutung ist bei stillenden Frauen völlig ungewiss.

Der Vollständigkeit halber: Geschlechtsverkehr ist erst wieder nach der Wundheilung und dem Wochenfluss angebracht. Die meisten Frauen haben im Wochenbett sowieso keine Muße dafür.

Vorsicht bei Blutungen und Fieber

Unvorhergesehene Blutungen und Fieber im Wochenbett bedeuten immer Alarm. Zu starke oder zu schwache Blutungen deuten darauf hin, dass Wundheilung und/oder Gebärmutterrückbildung nicht nach Plan verlaufen. Es kann auch zu einem Stau des Wochenflusses kommen. Der obere Gebärmutterrand steht dann höher, als es der Wochenbettdauer entspricht. Die Gefahr liegt in einem verstärkten Blutverlust und in einem erhöhten Infektionsrisiko, da der Wochenfluss aufsteigende Keime enthält. In jedem Fall müssen bis zur merklichen Besserung nahezu täglich entweder die Hebamme oder der Gynäkologe die Lage kontrollieren. Dabei werden die Größe der Gebärmutter sowie der Wochenfluss beurteilt.

Physikalische Maßnahmen wie Massage, spezielle Gymnastikübungen, einfaches Hinlegen auf den Bauch oder häufiges Anlegen des Babys können der Gebärmutter bei der Rückbildung helfen. Hat das keinen durchschlagenden Erfolg, werden Kontraktionsmittel wie Oxytocin (zum Beispiel Orasthin®) oder Prostaglandinderivate (zum Beispiel Prostaglandin F2a, Dinoproston®) eingesetzt. Diese Uterotonika sind den Mutterkornalkaloiden wie Methylergometrin (zum Beispiel Methergin®) vorzuziehen, da Letztere den Milchfluss hemmen. Wärme verstärkt den Wochenfluss, daher helfen warme Sitzbäder und Wärmepackungen bei einem Stau. Ein alt bewährtes Hausmittel und beliebter Hebammentipp: Hirtentäschel- und Frauenmanteltee.

Schon auf der Entbindungsstation wird die junge Mutter darüber informiert, dass bei Fieber Gefahr in Verzug ist. Fieber ist ein Indiz für Infektionen, etwa eine Brustentzündung oder das so genannte Kindbettfieber. Unter dem Kindbett- oder Puerperalfieber versteht man alle post partum von den Genitalorganen ausgehenden Infektionen. Fieber im Wochenbett erleben bis zu 10 Prozent der Frauen, meist nach Schnittentbindungen. Infektionen des Genitaltraktes und Blutungen während des Wochenbetts sind auch heute noch die häufigsten Ursachen der Müttersterblichkeit. Etwa 2 bis 3 Frauen pro 100.000 Lebendgeborenen sterben am Kindbettfieber.

In den ersten Tagen nach der Geburt besteht über den noch klaffenden Muttermund eine direkte Verbindung von der Scheide in die Gebärmutter. Unter diesen Umständen können Keime nicht nur ungehindert aufsteigen, sie finden infolge der Geburtsverletzungen zusätzlich einen äußerst günstigen Nährboden. Besonders gefährlich für die Mutter sind Fremdkeime aus der Umgebung.

Neben erhöhter Temperatur oder Fieber machen der Mutter Druckschmerzen im Unterbauch, übel riechender Wochenfluss und eventuell Blutungen zu schaffen. Meist bildet sich die Gebärmutter verzögert zurück. In schweren Fällen kann sich die Infektion auf das umgebende Gewebe ausbreiten, oder es kann ein Abszess entstehen. Rechtzeitig erkannt und mit Antibiotika und Kontraktionsmitteln behandelt, verläuft die Gebärmutterentzündung heutzutage vergleichsweise harmlos ab.

Tal der Tränen

Mit fast allen Frauen fahren die Gefühle nach der Geburt Achterbahn. Zwischen Euphorie und Niedergeschlagenheit bewegt sich das Gefühlsbarometer. Meist zwischen dem zweiten und vierten Tag nach der Entbindung erlebt etwa die Hälfte der Frauen die so genannten Heultage, ein absolutes Stimmungstief, ausgelöst durch die drastische hormonelle Veränderung sowie die völlig veränderte Lebenssituation. Zu diesem Zeitpunkt schießt auch die Milch ein, und eine geschwollene, schwere Brust wirkt nicht gerade aufmunternd. Im Gegensatz zur Depression vergehen diese auch als Babyblues bezeichneten Tage recht bald.

Anders die echte Wochenbettdepression: Sie beginnt meist zwischen dem dritten und siebten Tag nach der Entbindung und hält mitunter Wochen bis Monate an. Schätzungen gehen davon aus, dass 20 Prozent der Mütter betroffen sind. Da sich die Symptome schleichend verstärken und anfangs der normalen Belastung zugeschrieben werden, wird oft verkannt, dass es sich um eine behandlungsbedürftige psychische Erkrankung handelt. Besonders wenn das Kind gut gedeiht, bringt die Umgebung der Mutter oft nur Unverständnis entgegen. Das treibt sie weiter in ihr schwarzes Loch.

Die Beschwerden ähneln denen einer echten Depression: Neben der depressiven Verstimmung werfen Schlafstörungen, innere Unruhe, Antriebslosigkeit oder Versagensängste die junge Mutter aus der Bahn. Die Ursachen sind letztendlich nicht geklärt. Vermutlich sind die schnellen hormonellen Veränderungen unmittelbar nach der Geburt mit beteiligt.

Ernster noch ist die Wochenbettpsychose, die etwa 2 von 1000 Wöchnerinnen trifft. Sie zeigt sich meist innerhalb der ersten zwei Wochen nach der Entbindung mit verschiedenen, oft wechselnden Symptomen wie Realitätsverlust, Wahnvorstellungen, extremen Ängsten oder Zwangshandlungen. Die Mutter ist mitunter nicht in der Lage, ihr Kind zu versorgen. Eine medikamentöse Behandlung mit Psychopharmaka und oft auch eine stationäre Behandlung sind dringend angezeigt. Durchschnittlich dauert die Psychose drei Monate, ist dann aber in der Regel ausgestanden.

Auch wenn der Druck groß ist, nach der Geburt glücklich sein zu müssen, ist es wichtig, auf die Stimmungsveränderungen zu achten und die Mutter zu entlasten. Bei der postnatalen Depression kann eine Behandlung mit Antidepressiva und Psychotherapie angebracht sein. Ziel ist es, dass es der Mutter so gut geht, dass sie wieder mit der neuen Lebenssituation zurecht kommt. Ob Antidepressiva für stillende Frauen geeignet sind, ist nicht definitiv geklärt. In einzelnen Untersuchungen mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmern (SSRI) waren zumindest bei gestillten Babys keine schädigenden Konzentrationen des Medikaments nachweisbar. Günstig ist die Einnahme abends nach der letzten Stillmahlzeit.

 

Literatur

  1. ABDA-Fachbroschüre, Frau und Gesundheit. März 2000.
  2. Bloemeke, V. J., Alles rund ums Wochenbett. Kösel-Verlag, München 2002.
  3. Friese, K., et al., BabyCare. Rieck-Druck, Hamburg o. J.
  4. Gebauer-Sesterhenn, B., Villinger, T., Schwangerschaft und Geburt. Gräfe und Unzer, München 2001.
  5. Haack, von M., et al., Leitfaden Schwangerschaft Geburt Wochenbett. HGH Schriftenreihe 8. 1999.
  6. Heller, A., Nach der Geburt – Wochenbett und Rückbildung. Thieme-Verlag. Stuttgart, New York 2002.
  7. Huber, J., Endokrine Gynäkologie. Einführung in die frauenspezifische Medizin. Verlag Wilhelm Maudrich. Wien, München, Bern 1999.
  8. Lothrop, H., Das Stillbuch. Kösel-Verlag, München 2001.
  9. Pfleiderer, A., Breckwoldt, M., Martius, G., Gynäkologie und Geburtshilfe. Thieme-Verlag, Stuttgart, New York 2000.
  10. Spielmann, H., et al., Arzneiverordnungen in Schwangerschaft und Stillzeit. Verlag Urban & Fischer, München, Jena 2001.
  11. Wolf, E., Schwangerschaft: Rundum gut versorgt. Pharm. Ztg. 146, Nr. 26 (2001) 10 - 14.

 

Die Autorin

Elke Wolf studierte Pharmazie in Frankfurt. Die Approbation als Apothekerin erfolgte 1995 im Anschluss an das praktische Jahr in der Apotheke Esser in Rödermark/Hessen und in der pharmazeutischen Industrie bei der damaligen Sandoz AG in Nürnberg. Nach einem Praktikum während des Studiums und einem Volontariat bei der Pharmazeutischen Zeitung schreibt sie seit 1997 als freie Journalistin für Fach- und Publikumsmedien sowie für die Industrie. Die PZ-Leser kennen Frau Wolf seither als Autorin zahlreicher spannender Titelbeiträge.

 

Anschrift der Verfasserin:
Elke Wolf
Traminer Straße 13
63322 Rödermark

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